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Bonn-Auerberg: Überfall auf Schlecker-Markt endet mit zwei Schwerverletzten

Ein bisher unbekannter Täter verübte in Bonn-Auerberg heute Nachmittag einen brutalen Überfall auf eine Schlecker-Filiale. Der Mann bedrohte eine Kassiererin mit einem Messer.

Zudem stach der Täter auf ein 52 Jahre und 61 Jahre altes Opfer ein. Beide Personen wurden zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der 52-jährige Mann wurde durch den Messerstich so schwer verletzt, dass er in Lebensgefahr schwebt.

Der Täter machte bei dem Überfall keine Beute und flüchtete vom Tatort. Eine von der Polizei eingeleitete Großfahndung blieb bisher erfolglos.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Markt, Verletzung, Überfall, Bonn, Schlecker
Quelle: www.express.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.03.2011 22:38 Uhr von Rainer_Langhans
 
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@sosoaha: Was bist Du den für ein Vogel? Solche wie Dich sollte man gleich einweisen lassen - das schafft auch mehr Arbeitsplätze

[ nachträglich editiert von Rainer_Langhans ]
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06.03.2011 05:18 Uhr von Schokomops
 
+5 | -0
 
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@sosoaha: Kriminalität wird durch ungleiche Vermögensverteilung verursacht ?!
Wenn überhaupt, dann höchstens Diebstahl/Raub etc., aber bestimmt nicht sämtliche andere Straftaten...

Des Weiteren leben wir in einer Kapitalistischen Gesellschaft, dessen Motor die Vergütung nach Leistung ist. Mir ist durchaus klar, dass diese Darstellung idealisiert ist, aber dennoch bildet sie das Fundament unseres Wirtschaftssystems.
Zuletzt ist noch zu sagen das niemand das Recht hat sich an anderem Eigentum zu bereichern, egal ob das Opfer ein reicher Konzern, oder ein Penner ist...
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06.03.2011 08:19 Uhr von CoffeMaker
 
+2 | -2
 
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"Des Weiteren leben wir in einer Kapitalistischen Gesellschaft, dessen Motor die Vergütung nach Leistung ist."

Dieses Prinzip trifft nur unten bei den Arbeitern zu. Jeh höher man in der Hierarchie aufsteigt um so unverständlicher werden die Vergütung dieser Jobs, vor allem Jobs die wenn sie einfach verschwinden würden niemand vermissen würde weil sie keine Bedeutung haben.

Das System ist ungerecht, alleine aus dem Punkt das wir nicht alle zb. Manager werden können und damit Millionen einstreichen. Das heißt nur wer Glück hat bekommt diesen luckrativen Job, der Rest guckt in die Röhre.

"der sollte lieber mal in die villen der stinkreichen einbrechen, wenn die gerade nicht zuhause sind."

Spielt keine Rolle, ob nun die Villa oder den Markt. Beide sind versichert. Davon mal abgesehen hat man es momentan noch nicht nötig in Deutschland sich durch Überfälle über Wasser zu halten.
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07.03.2011 02:06 Uhr von KamalaKurt
 
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@sosoaha in irgend einer Weis kann ich dich schon verstehen, aber man wird nicht besser wenn man sein Umfeld der Opfer ändert und weiterhin straffällig ist.

Auch ich schaue mit skeptischen Blick in die Zukunft der wohlhabenden Ländern dieser Erde.

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