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Deutschland lieferte Rüstungsgüter für 83,5 Millionen Euro nach Libyen

Deutschland lieferte 2005 bis 2009 mit Einverständnis der Bundesregierung Rüstungsgüter im Wert von 83,5 Millionen Euro nach Libyen. Dabei ging es unter anderem um Fahrzeuge und Hubschrauber.

Für den Nahen und Mittleren Osten gingen unter Genehmigung der Bundesregierung Rüstungsgüter im Wert von knapp 1,1 Milliarden Euro über Land. Neben dem Geschäftspartner Libyen profitierten davon auch noch Ägypten, Saudi-Arabien und Bahrain.

Die Ausfuhren dienen dem Frieden und der Sicherheit in den Regionen, so die Stellungsname. Sie werden je nach Brisanz nämlich auch abgelehnt und wären "Zeichen einer sorgfältigen und differenzierenden Exportkontrollpolitik". Abgelehnt wurden allerdings nur Aufträge im Wert von 24,4 Millionen Euro.


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WebReporter: syndikatM
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Waffe, Libyen, Export, Rüstung
Quelle: www.saarbruecker-zeitung.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.03.2011 22:06 Uhr von sabun
 
+11 | -10
 
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Nun, man kann: diskutieren und darauf schimpfen, dass wir Kriegswaffen liefern.
Aber, unsere Wirtschaft, unsere Lebensqualität baut sich mit dem Verkauf von Maschienen auf.
Wenn wir es nicht verkaufen, verkauft ein anderes Land wie Russland, Frankreich, China oder die USA.
Was wir versäumt haben, ist dass Wir vielen Ländern nicht die Demokratisierung veigebracht/Vorangetrieben haben.
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05.03.2011 22:32 Uhr von horus1024
 
+18 | -4
 
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Waffen töten keine Menschen! Meschen töten Menschen!
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05.03.2011 22:34 Uhr von Rififi
 
+9 | -4
 
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Die Welt ist Krank! Wie Krank ist eigentlich diese Welt? In Libyen geht der Machthaber mit Waffen, die er in USA und Deutschland und weitere gekauft hat, gegen sein eigenes Volk vor und in Abu Dhabi findet gleichzeit die grösste Messe (IDEX 2011) für Waffen- und Verteitigungsgüter statt. Dabei sind ca. 70 Deutsche Firmen dabei wie; Blücher, Carl Zeiss, Daimler, Eurofighter, Heckler & Koch, Junghans Microtec, Krauss Maffei, MTU, Rheinmetall, Salzgitter Maschinenbau AG, SIG SAURER etc. etc. etc. Dja, mit dem Tod kann man wirklich gute Geschäfte machen.
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05.03.2011 22:47 Uhr von horus1024
 
+5 | -7
 
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@sosoaha: so sehe ich das auch!
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05.03.2011 22:55 Uhr von Winneh
 
+6 | -2
 
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Erinnert: irgendwie an "Lord of war" mit Nicolas Cage.
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05.03.2011 23:22 Uhr von ente214
 
+2 | -2
 
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wer: regt sich noch über solche sachen auf?
sowas passiert seit 1000 jahren.
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05.03.2011 23:30 Uhr von Faceried
 
+7 | -6
 
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Wie einige das jetzt versuchen es schönzureden. Abartig!

"Waffen töten keine Menschen! Menschen töten Menschen"

Achso und damit ist Deutschland ausm Schneider? Ja ne ist klar. Lächerlich.

"Wenn wir es nicht verkaufen, verkauft ein anderes Land wie Russland, Frankreich, China oder die USA."

Informier dich über die Geschichte Libyens und deren Partner.
----------------

Frankreich lieferte bis zu den 80ern Waffen für über drei Milliarden Dollar an Libyen. ( Raketen, gepanzerte Fahrzeuge und Flugzeuge, hunderte Mirage-Kampfjets)

Genaus wie Italien bis 1986 Waffen für 1,3 Milliarden Dollar.
(Helikoptern, Transportflugzeugen, Raketen, Kanonen)

1986 verhängte die EU gegen Libyen ein EU-Waffenembargo.
1988 verhängten zudem die Vereinten Nationen Sanktionen gegen Libyen.

Bis 2004 musste Libyen auf neue Lieferungen verzichten.
2004 hob man das EU-Waffenembargo, vorangetrieben von Italien, wieder auf.
Deutschland wurde dadurch nach Italien der zweitwichtigste
Handelspartner Libyens.

Deutschland lieferungen an Libyen:
Jahr 2007 Rüstungsgüter im Wert von 23,8 Millionen.
Jahr 2009 Rüstungsgüter im Wert von 53,0 Millionen.

Armes Deutschland.
Würde mich auch nicht wundern wenn Deutschland an Terroristen Waffen liefert.
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06.03.2011 01:29 Uhr von Nafferyllt
 
+8 | -2
 
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Von Deutschland soll nie wieder: Krieg ausgehen!!!
...aber alles, was Dazu gehört.
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06.03.2011 02:07 Uhr von Winneh
 
+5 | -0
 
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Herrensocke: Da wurde das ganze Altmetall hinvertickt :p
War doch mit den Amis bei Saddam genauso, erstmal alle alten Bomben werfen, 1/3 davon geht wegen altersschwäche gar nicht erst hoch - aber wir sind den Plunder los.
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06.03.2011 02:20 Uhr von sabun
 
+2 | -3
 
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@Faceried: Armes Deutschland.
Würde mich auch nicht wundern wenn Deutschland an Terroristen Waffen liefert.

An manchen Terroristen liefert die BRD keine Waffen, die stellen das selber her.

Staaten wie Deutschland, Frankreich und USA sind mit Ihrer Technik sehr weit entwickelt. Dadurch sind Sie Wettbewerbsfähig und können Ihre Maschinen weiterverkaufen. Das bedutet für die BRD auf der einen Seite Steuereinnahmen vom Verkauf dieser Geräte und Steuereinnahmen durch die Einkommenssteuer(Lohnsteuer) auch die Kirche proftiert dabei durch die Kirchensteuer. Die BRD hat dadurch auch dazu beigetragen Arbeitsplätze zu erhalten. Hat weniger Arbeitslose.
Durch die Steuereinnahmen finanzieren wir unsere Strassen, Hallenbäder, Schwimmbäder, Schulen , Universitäten usw.

Dadurch kann ein Land sich gegenüber einem anderen Land durch den Wohlstand abgrenzen. Ein Wohlstand tut gut oder?

Es ist nützlich, wenn ich durch Steuereinnahmen Fussgängerübergänge Finanziere. Dadurch sind unsere Kinder und Wir sicherer.


Was nicht gemacht wurde und dadurch beklage ich mich bei Herrn Genscher, Herrn Fischer, bei Herrn Steinmaier und bei Herrn Westerwelle, dass diese Personen die Demokratisierung in manchen Ländern nicht herbeiführen konnten.

Bei jeder Medizinpackung heist es Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Wir wollten, bedingt durch die Aroganz eines Hochentwickelten Staates, uns nicht mit solchen Staaten wie Libyen, Jemen usw. nicht abgeben. Wir waren zu fein dafür.

Wir sollten daraus lernen, das ein Dialog mit Ländern die Diktatoren oder Radikale Religiöse Machtinhaber beherberger zwingend Notwendig ist.

Derletz hat ein Land unseren Aussenminister als "Schwuchtel" tituliert. Einen Aussenminister, den wir zumindest eine Mehrzahl der Bundesbürger gewählt hat. Wir wussten schon vorher, dass Herr Westerwelle Homosexuell ist.

Warum bieten wir diesem Diktator nicht Contra?
Warum bieten wir einem Menschen, der seine Lamdsleute, in unserem Land gegen uns aufstahelt nicht genug Contra? Obwohl im letzteren Fall er ja das nicht zum erstenmal macht.

Wir müssen, auch wenn wir Waffen liefern, auch dafür sorgen, dass diese Länder
a) Diese Waffen, nicht gegen uns einseten
b) Diese Waffen nicht gegenüber seinem eigenen Volk einsetzt?
Wir müssen einen Dialog zur Demokratisierung finden.
Missionar behilflich sein, sodass das andere Land sich weiterentwickelt und wir diesen Ländern auch PKW, Fahrräder, Seifenblasen, Farben verkaufen können. Das Entwickelt uns mehr und führt uns zur mehr Lebenqualität.
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06.03.2011 02:43 Uhr von certicek
 
+3 | -1
 
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Goethe: Der Säbel ist gut anzusehen, aber seine Wirkungen sind unangenehm.
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06.03.2011 02:56 Uhr von sabun
 
+0 | -6
 
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@sosoaha: Danke für Deine Statistikaufklärung. Aber Westerwelle ist unser Aussenminister und andere Staaten sollen sich um die Sexualität unseren Aussenministers nicht kümmern. Das geht die nichts an. Basta !

I bin net biesexuell oder schwul. i schwööööööörs

Obwohl die FDP eine Minderheitspartei ist (ich trage nicht die fahne von blau-gelb) ist sie eine mitregierende partei.

meine intension ist: Verkaufen von waffen ja, aber auch eine demokratiesierung der länder herbeiführen.

Heute bist du etwas hitzköpfig. In einer andereren News bist Du Richtig Dabei. Es geht um Bildung-Lernen-Milionäre.

I gebe dir auch ein "+" füe Deine Einsicht.

Grüsse aus Hessen
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06.03.2011 07:59 Uhr von TeKILLA100101
 
+1 | -2
 
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zur news: es heisst nicht "Stellungsname" da sind sogar 2 fehler drin. das "s" hinter dem g gehört nicht rein und es hat auch nichts mit nem namen zu tun, sondern eher mit nehmen....
daher "stellungnahme".
beim bund haben die immer gesagt "es heisst ja auch nicht schamslippen" ;)

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