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Grüne kritisieren Steuerprüfung einiger Bundesländer

Nach einer Aufstellung der Bundestagsfraktion der Grünen müssen Firmen in Bayern sowie in Baden-Württemberg mit nicht mehr so vielen Besuchen vom Finanzamt rechnen. Die Fraktion hatte die Politik von Finanzämtern in elf Bundesländern mit Bürgen und Firmen untersucht.

Der Untersuchung zufolge habe sowohl Bayern als auch Baden-Württemberg die Anzahl von Betriebsprüfern in den letzten Jahren stark reduziert. In Hamburg sei sehr oft auf die besondere Prüfung von steuerpflichtigen Einkommensmillionären verzichtet worden.

Der Finanzexperte der Grünen, Gerhard Schick, sagte, mit dieser laxen Steuerpolitik werde Standortpolitik gemacht. Außerdem warf er den Ländern vor, vergleichende Veröffentlichungen seit langem verhindert zu haben. Alle drei beschuldigten Bundesländer wiesen die Vorwürfe zurück.


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WebReporter: onkelbruno
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Bayern, Steuer, Die Grünen, Firma, Steuerprüfung
Quelle: www.n-tv.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.03.2011 20:24 Uhr von syndikatM
 
+3 | -6
 
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die grünen haben recht: schluß mit standortpolitik. schluß mit dem länderfinanzausgleich!
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05.03.2011 20:25 Uhr von shadow#
 
+4 | -3
 
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@syndikatM: Was hat der Länderfinanzausgleich damit zu tun?
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05.03.2011 20:48 Uhr von DEMOSH
 
+5 | -1
 
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STEUERUNGERECHTIGKEIT: Laut eines Steuerbeamten hatte sein Chef Augen zudrücken nur bei Promis befohlen.
Wurde im TV gesendet.
Der Beamte natürlich mit bedecktem Gesicht.
Bei Erlichkeit gibt es Rausschmiss.

[ nachträglich editiert von DEMOSH ]
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06.03.2011 00:14 Uhr von Rexmund
 
+1 | -3
 
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titel -.-: Wegen dem Länderausgleich haben die einzelnen Länder kein Interesse daran Steuersünder zu entlarven, da die mehreinnahmen sowieso an die Nehmerländer ausgeschüttet werden.

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