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Weißrusslands Präsident findet Sanktionen der USA ungerecht

Der Präsident Weißrusslands, Alexander Lukaschenko, beschwerte sich in der "Washington Post" über Sanktionen der USA. Diese seien ungerecht, in erster Linie seinen Söhnen gegenüber, welche nicht in die USA einreisen dürften.

Lukaschenko äußerte des Weiteren seinen Unmut darüber, dass unschuldige Weißrussen nicht in die Vereinigten Staaten einreisen dürften. Der Präsident betonte außerdem, sich vor US-amerikanischen Journalisten nicht zu verstecken. Umgekehrt sei dies in der Vergangenheit der Fall gewesen.

Das Einreiseverbot treffe auch seine Person selbst, so Lukaschenko, unverdient. Er betonte aber, bereits mehrmals in den USA gewesen zu sein. Das seiner Ansicht nach plötzliche Einreiseverbot trifft bei ihm auf Unverständnis.


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WebReporter: onkelbruno
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Politik, Präsident, Interview, Weißrussland, Alexander Lukaschenko
Quelle: de.rian.ru

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.03.2011 20:38 Uhr von 804
 
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Das wäre mir eine Ehre bei dem Pack Hausverbot zu haben.
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05.03.2011 23:07 Uhr von radical_west
 
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Warum verspüren soviele überzeugte: Sozialisten und Islamisten überhaupt den Drang, zu uns ungläubigen Kapitalisten im Westen zu kommen?

Zu hause ist es doch am schönsten, oder etwa doch nicht?
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05.03.2011 23:25 Uhr von Perisecor
 
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Schön zu sehen das die Sanktionen wirken.

@ 804

Dann übermittle doch einfach dem DHS deine Daten. Die richten dann ein Einreiseverbot für dich ein.
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06.03.2011 00:43 Uhr von supermeier
 
+3 | -1
 
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Das Recht eines jeden Landes: zu bestimmen wer einreisen darf und wer nicht. Wer Gast sein will muss sich eben dem Gastgebegr genehm verhalten.

@ephemunch
"Schonmal was von Urlaubsreisen gehört ? Ja, auch Sozialisten und Islamisten müssen mal Urlaub machen.
Genau so wie es die Kapitalisten in Deutschland machen.
Oder studieren."

Aber die Kapitalisten machen dort Urlaub wo es ihnen gefällt.
Ist das nicht auch eine der Grundregeln für Urlaub?
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06.03.2011 00:56 Uhr von blz
 
+2 | -1
 
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Ich: würde auch kein Dikator mehr ins Land lassen.
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06.03.2011 09:50 Uhr von Jakko
 
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Kranker: und Kranker
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06.03.2011 10:45 Uhr von harzut
 
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Ach wie schade! Aber seine Sprösslinge können ja immer noch nach Europa kommen um hier Fußball zu spielen oder studieren
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10.03.2011 18:30 Uhr von ElChefo
 
+0 | -0
 
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Der erste Eindruck trügt meist nicht.

"fününü, keiner hat mich lieb."

...wenn er vielleicht ein wenig an seiner Einstellung gegenüber Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechten arbeiten würde, hätte er auch wieder Freunde, die ihn in ihren Sandkasten lassen würden. So gibts halt kein Förmchen und kein Schäufelchen. Wir sollten ihm eventuell mal Frau Westerwelle vorbeischicken. Den mag er ja.
http://www.shortnews.de/...

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