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Neunkirchen: Sehbehinderte Frau stirbt, weil sie vor einen parkenden PKW läuft

Ein etwas unglücklicher Sturz hat einer Rentnerin das Leben gekostet. Die stark sehbeeinträchtigte Frau ist auf dem Weg zum Einkaufen mit gebeugten Kopf gegen einen abgestellten PKW geprallt.

Sie fiel zu Boden und zog sich dadurch gravierende Verletzungen des Kopfes zu.

Die 88-jährige Rentnerin erlag etwas später in einer Klinik ihren schweren Kopfverletzungen.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Tod, Unfall, PKW, Neunkirchen
Quelle: www.ruhrnachrichten.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.03.2011 14:57 Uhr von CrazyWolf1981
 
+2 | -1
 
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Tragisch: aber wie kommt es das eine 88jährige mit so einer Einschränkung da keine Hilfe hat? Ob Pflege / Sozialdienst, gibt ja Menschen die alte Leute dann auch z.B. zum Einkaufen begleiten. Die Gefahr für die Frau war ja doch allgegenwärtig. Bei uns in der Familie würde man sofort dafür sorgen das jemand in dem Zustand entsprechende Unterstützung hat.
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05.03.2011 15:28 Uhr von Johnny Cache
 
+12 | -0
 
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@CrazyWolf1981: Das liegt nicht selten auch an den Personen selber. Für viele ist es einfach wichtig auch etwas allein machen zu können und nicht ständig auf die Hilfe andere Personen angewiesen zu sein. Wer möchte schon gerne seine Selbständigkeit einfach so aufgeben wenn es meistens auch so geht?
Wenn sowas wie hier passiert ist das natürlich auch tragisch, aber nicht wenige würden lieber ein solches Risiko eingehen als ständig bemuttert werden zu müssen.
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05.03.2011 16:18 Uhr von LocNar
 
+3 | -0
 
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Mein Respekt vor den "Alten".

Wir haben hier in der Nachbarschaft einige Mitbewohner Baujahr 1925-1930.

Und diese Menschen haben meinen vollsten Respekt, weil sie sich immer noch selbst versorgen / einkaufen gehen etc.

Egal, wenn sie mit dem Rollator 2 Stunden brauchen zum einkaufen, wofür unsereins 10 Minuten bräuchte. Egal, diese Menschen ziehen das durch.... Respekt nochmal.

@news : Ein tragischer Unfall. Aber sie hat ihr Leben gelebt und war trotz allem noch selbstständig.
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05.03.2011 16:19 Uhr von CrazyWolf1981
 
+1 | -0
 
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Natürlich: da geb ich dir schon recht. Es kommt aber auch drauf an wie beeinträchtigt jemand ist. Hier steht stark Sehbehindert. Weiß man natürlich auch nicht was das letzlich bedeutet. Vielleicht nur noch mit einem Auge gut sehen können, geht dann ja noch. Oder die Umwelt nicht mehr richtig erkennen können, dann ist es eher kritisch.
Selbstständigkeit will keiner aufgeben, würde ich auch nicht wollen. Nur gibt es eben Situationen wo es für einen selbst und für andere besser ist einen schritt zurück zu machen. Und ich hoffe für mich dass ich es in dem Alter richtig machen werde. Also z.B. erkennen wann es nicht mehr mit dem Auto fahren geht bevor man sich und andere gefährdet oder schlimmeres.
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05.03.2011 17:57 Uhr von Dracultepes
 
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@CrazyWolf1981: Wenn sie es selber nicht wollen oder sehen und keine Verwandschaft dort ist, dann fallen solche Leute durch Maschen.

Man kann nur hoffen das man es selber besser macht.
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06.03.2011 04:36 Uhr von KamalaKurt
 
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Nur ein: Beispiel aus meiner Familie. Mein Vater hat sich erhängt, weil er seine Slbstständigkeit verloren hatte.

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