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Südafrikas Farmer zieht es in den Kaukasus

Auf Einladung der georgischen Regierung kamen 90 südafrikanische Farmer im Februar nach Georgien und genossen die herzliche Gastfreundschaft.

Viele Farmer fühlen sich zu Hause nicht mehr sicher, da seit 1992 in Südafrika bereits 3.000 weiße Einwohner ermordet wurden. Außerdem müssen sie befürchten, früher oder später enteignet zu werden. Die Farmer aus Südafrika können verbilligtes Land in Georgien bekommen, wenn sie neue Jobs schaffen.

Die Südafrikaner sollen modernstes landwirtschaftliches Know How nach Georgien bringen und bekommen dafür eine neue Heimat. Viele zeigen nach dem Besuch großes Interesse an einem Umzug in die schöne Kaukasusrepublik.


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WebReporter: Babelfisch
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Südafrika, Bauer, Georgien, Kaukasus
Quelle: www.bbc.co.uk

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.03.2011 14:17 Uhr von Babelfisch
 
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Die georgische Regierung hat ein Programm aufgelegt, mit dem der landwirtschaftliche Sektor modernisiert werden soll. Die südafrikanischen Farmer, die sich zu Hause nicht mehr sicher fühlen können, bringen viel Erfahrung, modernste Anbautechniken und viel Engagement mit.
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04.03.2011 15:21 Uhr von Noseman
 
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Das ist genial für Georgien: Solche Programme haben alle Länder.Nur wir nicht. Wir holen uns nur Leute, die im Billiglohnsektor die Löhne senken.
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29.03.2011 12:21 Uhr von Mahoujin
 
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@Autor: "Außerdem müssen sie befürchten, früher oder später enteignet zu werden."

Warum müssen Südafrikas Farmer das befürchten ?
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29.03.2011 13:30 Uhr von Babelfisch
 
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@mahoujin: Die europäischstämmigen Farmer befürchten im Zuge der anstehenden Landreformen in Südafrika schwer benachteiligt zu werden. Die Stimmung ist schlecht. Die Todesfälle sind keine "Ente". Es muss ja nicht so schlimm kommen wie in Simbabwe, aber die Farmer sind extrem verunsichert.

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