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Studie: Elternglück ist Selbstbetrug

Forscher der kanadischen University of Waterloo haben in einer empirischen Studie nachgewiesen, dass Elternglück eine Illusion und Selbstbetrug ist.

Die Glücksforschung hat bereits gezeigt, dass Eltern unglücklicher sind als Kinderlose. Dennoch betonen alle wie schön es sei, Kinder zu haben: "Unsere Resultate lösen dieses Paradox, weil sie zeigen, dass gerade die Kosten der Kinder-Aufzucht Eltern motivieren, ihre Elternschaft zu idealisieren."

Diesen Widerspruch haben die Forscher nun anhand der Studie analysiert. Je heftiger die Kinder nerven, desto mehr reden sich Eltern ein, dass Elternglück das Schönste sei. Dies trichtern sie auch immer wieder Kinderlosen ein, so dass eine Art "Glaubenssystem" entstehe, so die Forscher.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Kind, Studie, Familie, Untersuchung
Quelle: www.sueddeutsche.de

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32 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.03.2011 13:09 Uhr von pentam
 
+27 | -2
 
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@ sosoaha: Gerade frischen (nervenden) Nachwuchs?!? ;-D


nicht ernstnehmen... ^^
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04.03.2011 13:15 Uhr von SystemSlave
 
+31 | -13
 
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Klar Nerven Kinder auch: Sie machen aber auch viel Freude und gehören nun zum Erhalt unserer Gesellschaft/ Gene dazu.

Oder soll das Kinder kriegen auch Komplette Outgesourct werden wie alles andere in Deutschland?

Habe selber zwei Nervensägen und es macht viel spaß und freude mit ihnen zu Spielen ihnen zu helfen durchs leben zu finden und Ihre Fortschritte zu bewundern.

Da gibt es nix schöneres, klar ist es auch mal schön Kinderfrei zu haben aber den fehlt etwas.
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04.03.2011 13:22 Uhr von syndikatM
 
+9 | -18
 
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quelle: süddeutsche: gibts dazu auch ne seriöse quelle?
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04.03.2011 13:25 Uhr von Rechthaberei
 
+3 | -3
 
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Naja, in den Innenstädten haben die gleichen Leute: weniger Kinder als wenn sie auf dem Land leben wo es ja auch langweiliger ist und darauf kommt es an, nichts ist öder wie Langeweile.
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04.03.2011 13:35 Uhr von pentam
 
+1 | -0
 
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@ syndikatM: ein bisschen Suchen hilft:
http://pss.sagepub.com/...

Ich bezweifel einfach mal, dass Wissenschaftler was in der süddeutschen veröffentlichen würden. Der Impact Factor ist dann doch verdammt schlecht... ;-)
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04.03.2011 13:47 Uhr von Rechthaberei
 
+4 | -9
 
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@sosoaha: Bei der Süddeutschen arbeiten 1/3 Hartz4-Empfänger, ein weiteres Drittel geht Billigjobs nach und das letzte Drittel versucht anderweitig Geld für Kinder aufzutreiben.
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04.03.2011 13:49 Uhr von Babelfisch
 
+9 | -7
 
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Wissenschaft ist Selbstbetrug: Bin mit 39 zum ersten Mal Elter geworden. Kenne das Singleleben, das kinderlose Paarleben und das Familienleben.

Familie ist die anstrengendste, nervigste aber auch absolut schönste Lebensform. Es gibt einfach nichts Besseres!
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04.03.2011 14:12 Uhr von sicness66
 
+19 | -1
 
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"Kosten der Kinder-Aufzucht": Klingt wie eine Analyse eines Schweinestalls...
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04.03.2011 14:25 Uhr von Dracultepes
 
+9 | -2
 
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Und hier geht es mit dem einreden gleich weiter ^^
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04.03.2011 14:59 Uhr von Kockott
 
+8 | -3
 
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Kinder bekommt man weil man es will: und ich sage einfach: einer muß schließlich das Land und deren (untergehende) Kultur retten sprich mein Kind wird deutsch sprechen können und vor allem auch lesen und das hat bei mir oberste Priotät wenn ich mir jeden Tag anschaue was für Kackbratzen morgens zur Schule fahren
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04.03.2011 15:02 Uhr von little_skunk
 
+7 | -1
 
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Scheiß auf die Studie: Meine Großeltern freuen sich jedesmal wenn ich zu besuch komme. Sie beschweren sich wenn ich mich zu selten melde. Sie langweilen sich teilweise regelrecht zu tode. Das schönste ist es für sie ihre Kinder und deren Kinder zu beobachten.

Ich denke das ist die Wiedergutmachung für die Jahre in denen die Kinder klein und nervig sind. Man darf nicht vergesen, dass ein gut erzogenenes Kind einem ein ganzes Leben lang zur Seite steht. In guten wie in schlechten Zeiten. Abgerechnet wird immernoch am Schluss und nicht schon wenn das Kind gerade mal 10 Jahre alt ist.
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04.03.2011 16:01 Uhr von manbearpig
 
+8 | -3
 
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Mich würde ja mal interessieren, ob die Macher der Studie selber Eltern sind, oder ob hier der Papst vom Kinderkriegen spricht.
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04.03.2011 16:23 Uhr von flokiel1991
 
+4 | -1
 
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@SystemeSlave: deine Kinder nerven laut Quelle auch...

Zur news
Beides hat seine Vorteile. Kinderlos zu sein und Kinder zu haben. Muss jeder selbst entscheiden...
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04.03.2011 16:38 Uhr von sesh
 
+4 | -7
 
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HAHAHAHAH :D: Geil, ich hab es immer gewusst. :)

Mir geht eine bestimmte Sorte von Eltern auch _dermaßen_ auf die Nüsse. Nur weil sie Kinder haben sind die dann der Meinung, nur ihre Meinung würde zählen.

Wer hat das noch nicht gehört?
"Hach, du hast ja keine Kinder. Du kannst ja gar nicht nachfühlen wie das ist."

m(
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04.03.2011 16:43 Uhr von norge
 
+6 | -2
 
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selten so einen schwachsinn gelesen.
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04.03.2011 16:52 Uhr von Aviator2005
 
+6 | -3
 
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Pfui..... Eine Guttenbergstudie .. oder was? Ist unsere heutige Gesellschaft nicht mehr in der Lage, Kinder als Bereicherung und Glück zu empfinden.

Sind Handys, Plasmafernseher und das Chillen in der Luxus Disco die wahre Erfüllung?

Ja, es stimmt Kinder sind eine Herausforderung.

Doch wer meint, hierin eine Belastung zu sehen, der DARF NIEMALS Kinder haben. Wer hier feststellt, dass Kinder nerven, der hat etwas grundlegendes nicht kapiert ..> ES SIND KINDER! Das ist nunmal so. Das ist NATUR. Das ist das ECHTE LEBEN.

Wenn ich Mütter auf dem Spielplatz sehe, die wie die Weltmeister SMS schreiben und das Kind aus der ferne "steuern" (lass dass, NEIN, Stop etc.) könnte ich das Kotzen kriegen.

SETZT euch mit den Kindern hin und spielt, bring ihnen etwas bei und wenn Ihr das nicht könnt, dann geht arbeiten und sorgt dafür, dass sich Tagesmütter um die Kleinen kümmern.

Wer solche Studien erstellt, unterstützt oder veröffentlicht trägt auch die Verantwortung, dass irgendwann keiner mehr da ist, der die Rente finanziert und wir eines Tages aussterben werden.

//Aufreger zum Wochenende // OFF

Jetzt freue ich mich auf MEINE Kinder......
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04.03.2011 16:56 Uhr von Miem
 
+6 | -2
 
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Da hat man wohl: Quantität und nicht Qualität gemessen. Nerv-Momente gegen Glücksmomente - zeitlich gesehen. Nur haben andere Studien schon längst ergeben, dass das beste Glück eben aus einzelnen, nicht ständigen Glücksmomenten besteht - weil man sich erst dann wirklich freuen kann. Dauerhaftes Glücksgefühl stumpft ab - deshalb nehmen Drogensüchtige ja immer höhere Dosen.

Klar nerven Kinder und sie kosten. Aber ein Kuß aus Kindermund oder ein:"Mama, ich hab dir einen Eisbeutel geholt, damit deine Migräne wieder weggeht." wiegt mehrere Stunden Nerven mühelos auf.

Ich erlebe es gerade jetzt. Mein 4jähriger ist krank (ich übrigens auch!) und hängt mir seit zwei Tagen ununterbrochen am Rockzipfel. Letzte Nacht durfte ich überhaupt nicht schlafen. Erst gegen Morgen schlief das Kerlchen ein und ich konnte ebenfalls schlafen. Auch jetzt sitzt er auf meinem Schoß. Ich habe versucht, ihn an den sonst so geliebten Papa abzuschieben, kein Erfolg. Und trotzdem - als er dann doch zu Mama kommen durfte - das selige Lächeln, als er auf meinen Schoß krabbelte und sich in meinen Arm schmiegte, wog die schlaflose Nacht wieder auf.
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04.03.2011 18:38 Uhr von majorpain
 
+1 | -1
 
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na ja: Fand die Passage Kinder Aufzucht heftig.
Was wäre die Welt ohne Kinder?
Okay ich bin Single aber ich denke mit der richtigen Frau können doch Kinder was wunderbares sein. Okay kosten etc. sind da aber jede Passage im Leben hat was ist man jung 20-25 geht man gerne mal weg Disco. aber ab 30 da will man es doch etwas ruhiger.
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04.03.2011 19:16 Uhr von Diego85
 
+4 | -4
 
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Realität: sieht nun mal so aus. Elternglück ist absoluter Selbstbetrug, ob ihr das hier wahrhaben wollt oder nicht. Von wegen gewisse Dinge wieder aufwiegen: das ist Quatsch. Ich weiß das es jetzt Minus hagelt, aber die Studie hat absolut recht. Und eben weil man sich selbst dabei betrügt, klappt es ja auch mit der Aufzucht bei Mensch und Tier. Das ist auch eine Art von Selbstschutz.

Das will nur keiner wahrhaben. Es ist aber wissenschaftlich bewiesen und das schon länger. Selbst in der Schule hab ich das gelernt.

[ nachträglich editiert von Diego85 ]
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04.03.2011 21:27 Uhr von IceWolf316
 
+2 | -1
 
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@Diego85:

Dann hat sich die Schulbildung in den 3 Jahren die ich anscheinend länger auf der Welt bin echt tierisch verschlechtert. Sowas habe ich NIE in der Schule gehört.

Ich bin jetzt 28 und habe keine Kinder, was ich zu tiefst bereuhe. Ja, Kinder können extremst Nerven und ja, die Bälger sind scheine teuer. Aber ganz ehrlich? Wenn intressiert das? Eine Ex Freundin von mir hatte Zwillinge und ich habe die beiden abgöttisch geliebt, wenn ich hier bei mir war hab ich sie vermisst. Ich habe es vermisst wie sie mir auf den Keks gehen konnten. Und als die eine irgendwann auf die bescheuerte Idee kam mich Papa zu nennen, war das einer der glücklichsten Momente meine Lebens. (Natürlich habe ich ihr gesagt das ich nicht der Papa bin, sondern das ihr papa der papa ist. Hat nur nicht geklappt.)

Jeder Mensch sieht die Welt mit anderen Augen. Für mich stand schon immer fest das ich Vater werden wollte, was anderes kommt für mich nicht in Frage. Ich brauche weder einen Lohn den ich eh nicht ausgeben kann oder diese scheiß Disco kacke, Parties und sonst etwas. Was ich will ist eine Familie. Ich WILL nachts geweckt werden mit dem Spruch: Papa, d er schwarze mann ist in meinem Schrank. Ich WILL das getrampel kleiner Füße hören wenn ich zum essen rufe... Ich will das leuchten in den Augen meiner Kinder sehen, wenn ich mit ihnen in den Zoo gehe und ihnen die Welt erkläre. Ich will sogar den ersten Freund meiner Tochter ausquetschen...

Auch will ich der jenige sein der Ihnen anstand und benimm beibringt, der ihnen Zeigt das es nichts bringt der masse zu folgen und alles zu glauben was man ihnen erzählt. Ich will strafen vergeben wo es nötig ist und belohnen wo es angebracht ist. Ich will da sein wenn sie krank sind...

Ich könnte Stundenlang so weiter machen, aber ich denke mein Punkt ist klar. Weder Geld noch Parties noch sonst etwas kann mir mein Leben zu etwas besonderem machen, das können nur meine Kinder machen die zu mir aufsehen und mir so tierisch auf die Nerven gehen das ich sie am liebsten bis sie 18 sind, einsperren würde.

Und seit wann kann die Wissenschaft Subjektive Gefühle adequat erläutern? Kann man Liebe wirklich wissenschaftlich erläutern? Nein, das sind alles nur theorien. Kann man glauben wissenschaftlich erfassen? Nein. Und Statistiken sind sowieso für den ARSCH, den es sind nur Stich proben. Was wenn man in 10 von 10, genau die 10 Republikaner findet? Dann ist die Studie und die Statistik fürn arsch!
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05.03.2011 00:53 Uhr von mm74
 
+2 | -2
 
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Stimmt doch auch: Stimmt völlig.
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05.03.2011 13:01 Uhr von Hanno63
 
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kaum mal etwas blöderes gelesen als diese New´s: Der Mensch ist naturgemäss ein "Herden-Tier" und dazu gehört Gefühl ,"Herz" und Familien-"Glück".
Das ist wofür wir leben , wenn es schon irgendwie "eingeordnet" werden muss.
Das wir nur zum arbeiten für Andere auf dieser Welt sind, ist eine totale Falschdarstellung im Interesse der Lobby, denn das wäre die "einzige" Alternative zum natürlichen Familien-Leben , also so wie es viele tausende Jahre perfekt funktionierte.

Wissenschaft führt : wenn nicht zum Respekt vor der Natur ,...
zur Überheblichkeit für das , was wir als Forscher "schon" glauben zu wissen.
Es ist nur so , je mehr wir wissen , umso mehr Lücken tun sich auf ,...weil das Wissensgebiet sich parallel zum Zuwachs des Wissens , sich auch immer mehr vergrössert.
Dadurch besteht die Gefahr, dass man in einen Bereich weit weg vom Menschlichen kommt und damit dahin wo das Verstehen aufhört.,
Denn am Ende geht bei allem was wir natürlich tun , alles zurück auf Vermehrung und Erhalt, weil nur das Leben bedeutet .
Nur durch den ständigen Kampf von Bakterien und ähnlichem entsteht Wärme und das ist Leben.
Krankheit ist also nur ein Missverhältnis der verschiedenen Bakterien und anderer Elemente.

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]
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05.03.2011 14:12 Uhr von bambam73b
 
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tja... mein reden: als inhaber eines TroPi2000 kann ich davon nur ein lied singen. Als singel bzw kinderloses paar war alles schöner. Natürlich gibt es auch schöne dinge zu berichten aber man muss auch viele abstriche in kauf nehmen. Am anfang weniger schlaf (SUUUPIIEEE, 3 monats koliken), Kein weggehen wann man will (OHNE ANDERE EINZUBINDEN oma opa usw...), Keinen urlaub wo wie und wann man will, (KLASSE!!!), ärger mit der schule und der ausbildung (JUHU keine 40 und schon graue haare!!!) usw usw. AAAAABER abgeben oder wegwünschen würde ich meinen SCHEIßer auf gggaaarrrr keinen FALL.
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05.03.2011 20:06 Uhr von Hanno63
 
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mit wird schlecht wenn ich hier "einiges" sehe, was sind das für Menschen.?? Roboter.?
Wer ein einigermassen normales Leben führt = Wohnung , Arbeit , Partner usw. der hat normal auch bald das was immer fehlt:.. Kinder.
Auch wenn hier oft angeblich "negative" Sachen genannt werden, das meiste davon ist totaler Blödsinn. Wer "reiner" Party-Gänger ist schmeisst als Dauergast sein halbes Leben sinnlos weg, weil zudröhnen dumm macht.
Von Anfang an , vor über 35 Jahren, , ab erstem Kind , als Vater, war Arbeitsteilung normal = Aktion im Sinne einer gemeinsamen Zukunft, also nachts Windelnwechseln mein Part , erst auch vorbereitete Flasche geben, was aber ja nur ein paar Wochen war, etwas müde manchmal , aber das drückt man gerne weg . man weiss ja wofür man es macht und das ..."macht garnichts".
Ich habe viel zu wenig Zeit, durch meine Arbeit, gehabt täglich mich den Kindern zu widmen , denn 2-3 Stunden fast täglich aktiv "mitmachen" sind zu wenig , aber lieber mit den Kindern ,spazieren- ,..erst -Fahren , dann -gehen, dann die Fragerei mit Experimenten + Schularbeiten , viel ablenkender Spass dabei ,
Nur durch meine Arbeit, war ich auch mal wochenlang weg und da fehlten mir die Kinder und ihre Probleme , oft mehr als "die Erwachsene" .
Allein der Werdegang mit den Mathe-Experimenten , oder harmlosen Sprengstoff machen (dosieren) , da war auch meine Tochter begeistert. Lebensmittel chemisch anders verwenden als es normal ist + Spass bei Zaubereien und Effekte aus der Selbsverteidigung, alles inzwischen Vergangenheit , die Kinder sind gross.
Wer also das Leben nicht geniesst sondern mit Party und dauernden Verabredungen missachtet, der wird nie so glücklich als wenn man als Elternteil gemeinsam irgendetwas mit der Familie unternimmt .
Sowas kann keine langweilige, laute, spröde Disco jemals auch nur für 5 Minuten bringen, aber am Wochenende ist Disco sogar heute noch drin, auch mal wieder mit den Kindern, als immer erst "Unbeteiligte" und irgendwann gehts dann rund.
Und gemeinsame Hausmusik in Blues und Rock´nRoll hat auch so seine Reize , besonders wenn Nachbarn genervt sind , aber bei Freilicht.Aufführungen der Familie immer begeistert waren.
Jetzt wo die Kinder schon länger weg sind , ...eigene Familie , ....hat es lange gedauert ,bevor man sich an das oft dekadente Party-Feiern , ausserhalb der Strassenfeste und der Hobby-Musik , gewöhnt hat , Früher die dauernden Musikauftritte ,später mit den Kindern , alles fehlt jetzt.
Auch hat man immermal Gäste und auch immer einige Drink´s dabei , bzw. Besuche bei Kleingärtnern mit Stimmung usw.
Aber ohne die Kinder fehlt etwas wichtiges ,...ein Stück "eigenes" Leben .
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05.03.2011 21:07 Uhr von Hanno63
 
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erst wenn man schon etwas "wirklich" erlebt hat ,. dann begreift man , wie oberflächlich und gehetzt von blöden Ideen man so viele , nun verlorene Jahre war und erst mit ca. 30-35 wenn man ungefähr ereicht hat was man wirklich will, dann wird vieles was man in seiner Jugend aus Dummheit gemacht hat, z.B. Einfluss durch Massenhysterie , Disco, zuviel Alk , dumme Szenen , primitive Eifersüchteleien oft im angetrunkenenZustand, oft idiotische Rivalitäten und die "so tollen Freundschaften füe 2-3 Jahre "auf Lebenszeit" und oft sogar , wie dumm: suizid gefährdet usw.
Alles das hat man in hundertfacher Freude im Erwachsenen-Leben so nebenher und noch viel mehr , nämlich das was ich will und das auch vollwertig "berechtigt" will, ...weil ich z.B. auch für Partner und Kinder sehr wichtig bin, als ein Stück was zur wahren Liebe dazu gehört.

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