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Bochum: Sechsjähriges Mädchen gerät mit seiner Hand in eine Teigknetmaschine

Am Donnerstag wurde die Feuerwehr zu einem Einsatz in eine Pizzeria gerufen. Dort war ein sechsjähriges Mädchen mit seiner Hand in eine Pizzamaschine geraten.

Die Eltern wurden von den Schreien des Kindes alarmiert. Sie konnten das Mädchen aber nicht aus der misslichen Lage befreien.

Die herbeigerufene Feuerwehr benutzte einen druckluftbetriebenen Heber, um die Schüssel der Teigmaschine anzuheben. Ein Notarzt hatte das Mädchen vorher narkotisiert, sodass man sie befreien konnte. Die Sechsjährige erlitt schwere Blessuren an der Hand.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mädchen, Bochum, Hand, Maschine, Teig
Quelle: www.ruhrnachrichten.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.03.2011 11:03 Uhr von mcbeer
 
+13 | -21
 
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Unverantwortlich von den Eltern. Ich kann doch kein Kind in der Nähe einer solchen Maschine lassen. Ein dickes Minus für die Eltern.
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04.03.2011 11:50 Uhr von cm23
 
+31 | -1
 
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Blessuren?? Also Knochenbrüche und Quetschungen sind für mich KEINE "Blessuren".
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04.03.2011 11:53 Uhr von Stadtaffe_84
 
+9 | -3
 
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lol: aus einer News mit 71 Wörtern eine News mit 77 Wörtern gemacht ^^ Da hat sich aber jemand Mühe mit der Umschreibung gegeben :-P

zur News: Wann taucht eigentlich das Gesundheitsamt dort auf, wenn da jeder in die Teigmaschine greifen kann?
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04.03.2011 12:02 Uhr von Seravan
 
+3 | -3
 
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soweit ich mich: erinnern kann, haben Teigmaschinen ein Schutzgitter und nicht immer Zwangsläufig eine geschlossene Plastikscheibe.

siehe Beispielbild: http://www.vm-europa.com/...

UVV sollte jedem ein Begriff sein... doch ist mir schleierhaft das Kinder in der Backstube rumlaufen können. Die Eltern haben die VOLLE Schuld zu tragen. Ersten darf man nicht die Kinder unbeaufsichtigt bei solchen Geräte rumlaufen lassen und zweitens kann ich mir diesen Unfall nur erklären das entweder die Schutzeinrichtung des Gerätes veraltet, defekt oder manipuliert worden ist.

Die Schutzeinrichtung sorgt dafür das bei laufendem Betrieb nicht in die Werkzeuge eingegriffen werden kann. Bei Öffnung des Visiers schalten die Geräte sofort ab; insofern der Schutz nicht manipuliert wurde.

Diese Schutzeinrichtungen sind regelmäßig zu Überpüfen laut UVV (ortveränderliche Betriebsmittel)
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04.03.2011 12:39 Uhr von wildmieze
 
+10 | -1
 
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naja ich weiß nicht, ob die Eltern hier wirklich Schuld tragen. Kommt auf die Umstände an. Aber generell: Man kann kein Kind jede Sekunde beaufsichtigen. Vielleicht wollte die Kleine aufs Klo und hat auf dem Weg die Küchentür gesehen und gedacht, ui, ich guck mal ..
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04.03.2011 14:45 Uhr von McCantor
 
+5 | -2
 
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Ich wollte hier einen Kommentar abgeben, da ein Nachrichtenbeitrag immer besser klingt, wenn die Sprache korrekt angewendet wird.

(Original: "Ein Notarzt hatte das Mädchen vorher narkotisiert, sodass man sie befreien konnte."
Korrektur: "Ein Notarzt hatte das Mädchen vorher narkotisiert, sodass man es befreien konnte.")

Aber ich verkneife es mir aus Angst vor den ganzen Minusgebern... ;-)
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04.03.2011 15:02 Uhr von Renay
 
+5 | -0
 
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@Schlottentieftaucher: Die Minusse hast du wahrscheinlich bekommen, weil du nichts über Kinder weißt, und die Handlungsweise der Eltern sofort als unverantwortlich darstellst ohne näheres über den Vorgang zu wissen.
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04.03.2011 15:08 Uhr von wordbux
 
+0 | -3
 
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Wenn schon Kinderhände in eine Teigmaschine gelangen können, was kann dann noch alles da hineinfallen.
Ich denke lieber nich darüber nach.
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04.03.2011 15:13 Uhr von Maniska
 
+1 | -0
 
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Ob die Eltern: wirklich etwas dafür können oder nicht, wer von den Leuten hier auf SN kann das schon zweifelsfrei sagen? Oder war jemand dabei?
Zuerst einmal die Frage was das Kind in der Küche zu suchen hat: Möglicherweise war es das Pizzalokal der Eltern? Da rennen die Kinder auch ab und zu in der Küche rum, und sei es dass sie nur kurz den Eltern Bescheid geben wollen dass sie zu Freund XY wollen...
Wie genau der unfall passiert ist wird bestmmt ermittelt werden, aber warum maßen sich hier gleich alle an zu schreien dass die ach so unverantwortlichen Elten dran schuld sind?
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04.03.2011 16:03 Uhr von SubSeven1337
 
+0 | -2
 
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fällt es nur mir auf, das in der überschrift "seiner" statt "ihrer" oder "der" steht?!
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04.03.2011 16:18 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -1
 
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@Wordbux: So ein SCHWACHSINN: >Wenn schon Kinderhände in eine Teigmaschine gelangen können, was kann dann noch alles da hineinfallen.
Ich denke lieber nich darüber nach.<

Wenn Du Deine Schale mit Chipsen (oder die offene Tüte) neben dem Rechner liegen hast, und da schon Deine großen Hände reingreifen können, möchten wir uns gar nciht ausmalen, was da sonst noch alles reinfällt, reinkrabbelt, reinspritzt, reinzieht usw. . So ein Unsinn!

Dann darfst Du dir auch nicht vorstellen, was beim Bäcker alles auf die offen liegenden Teiglinge draufrieseln kann.
Und bei Kartoffeln aus der Lagerfeuer-Glut kommt Dir dann wahrsch. gleich das Ko**en.
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04.03.2011 16:21 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -1
 
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@SubSeven1337: Ist auch korrekt: Das Mädchen.
Seine Hand.

Das Wort "Mädchen" ist sächlich, nicht weiblich, also deshalb auch "seine" Hand.

Die Frau.
Ihre Hand.

Der Mann.
Seine Hand.

Das Tier.
Sein Halsband.
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04.03.2011 22:14 Uhr von supermeier
 
+0 | -0
 
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Will man sich nicht vorstellen: Aber warum war das Mädchen allein, bzw. ohne Aufsicht bei der Maschine?
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04.03.2011 22:41 Uhr von ferrari2k
 
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supermeier: Warst du als Kind immer dort wo du sein solltest?
Versteh nicht, dass hier wieder auf den Eltern rumgehackt wird...
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04.03.2011 23:57 Uhr von Schwertträger
 
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@supermeier: Woher weisst Du das? Ich meine das "ohne Aufsicht"?

Um die Hand in die Rührmaschine zu stecken, genügen drei Sekunden. Da kann also eben noch ein Elternteil geschaut haben, .... in große Kinderaugen, die Mama direkt anschauen und ein zufriedenes Lächeln zeigen. Mama lächelt zurück, wiegt sich kurz in Sicherheit, öffnet eine Schranktür, bückt sich, sucht 10 Sekunden (wahrlich nicht lange, probier´s aus) nach einem XYZ, greift gerade danach, als das Schreien los geht. Sie guckt erschrocken hoch und es ist .... zu spät.
Nur der mögliche Ablauf, aber keineswegs unwahrscheinlich.

Udn kinder in der Küche, da wo Mama am Werken ist, dass ist der Klassiker der Kindererziehung. Dort werden die Grundsteine für spätere Fähigkeiten gelegt. Glaub es oder lass es, aber es ist so. Frag den Kinderpsychologen oder alte, weise Frauen.
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05.03.2011 01:13 Uhr von crzg
 
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gut geschriebene news