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Tübingen: Anwältin veruntreute das Vermögen einer hilfsbedürftigen Rentnerin

Eine Rechtsanwältin muss sich nun vor Gericht verantworten, weil sie seit 2004 insgesamt 190.000 Euro einer Rentnerin veruntreute.

Die Anwältin sollte der Rentnerin eigentlich bei der Verwaltung des Vermögens helfen. Stattdessen nahm sie das Geld, um den "aufwendigen Lebensstil" ihrer eigenen Familie zu finanzieren.

Der Betrug, an dem auch ihr Ehemann beteiligt war, lief über eine Scheinfirma der Anwältin ab. Dort wurden Kosten über Dienstleistungen in Rechnung gestellt, die nie erbracht wurden. Einem Notar fiel jetzt der Betrug auf. Er hatte den Nachlass der Frau überprüft.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Betrug, Anwalt, Vermögen, Tübingen, Veruntreuung
Quelle: www.bild.de

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04.03.2011 11:11 Uhr von U.R.Wankers
 
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was ist der Unterschied zwischen einer Anwältin: und einer Nutte?

Die Nutte f.... einen nicht mehr, wenn man tot ist.

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