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Fall Jörg Kachelmann: Mutmaßliches Vergewaltigungsopfer muss erneut aussagen

Nach nunmehr 31 Verhandlungstagen ist weiterhin unklar, ob Jörg Kachelmann der vorgeworfenen Vergewaltigung schuldig ist. Die Ex-Geliebte musste sich bereits im Oktober letzten Jahres vor Gericht äußern. In der 20-stündigen Vernehmung blieb sie ihrer Aussage treu.

Allerdings habe sie Erinnerungslücken, so dass Fragen offen blieben. Ihr Therapeut sprach von einem Trauma, dass durchaus Erinnerungslücken hervorrufen kann. Ein unabhängiger Gutachter hält dies allerdings für absurd. Opfer können sich eigentlich recht gut an das Geschehen erinnern.

Die Verteidigung von Kachelmann stellte nun den Antrag, die Zeugin erneut zu befragen: "Es war ja schon im Ermittlungsverfahren so, dass sie Lügen und Manipulationen eingeräumt hat. Es ist nicht auszuschließen, dass sie es wieder tut." Das Gericht hat dem Antrag nun stattgegeben. Der Prozess wird am 21. März fortgesetzt.


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WebReporter: wenzi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Opfer, Zweifel, Lüge, Jörg Kachelmann, Geliebte
Quelle: www.bild.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.03.2011 08:22 Uhr von KamalaKurt
 
+8 | -2
 
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Ich denke für Kachelmann könnte sich das Blatt, nachdem seine Exfreundin nochmals verhört wird, unter der Regie seines neuen Anwaltes, wenden. Aber ob jemals ein gerechtes Urteil gefällt wird, steht weit in den Sternen.
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04.03.2011 08:27 Uhr von tinagel
 
+7 | -4
 
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Zweifel für den Angeklagten.
Fall geschlossen.
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04.03.2011 08:31 Uhr von Serverhorst32
 
+16 | -5
 
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Der Witz an der Sache ist doch Dass es eindeutig begründete Zweifel an der Geschichte gibt, da:

1. Auf dem Computer der Frau ein von ihr geschriebenes Szenario gefunden wurde wie man eine Vergewaltigung vortäuschen könnte
2. Sie bei zahlreichen Lügen in den Verhören erwischt wurde

Und trotzdem lässt man das Verfahren weiter laufen und es ist sogar eine Verurteilung möglich wenn die Richter –DAS GEFÜHL- haben Kachelmann könnte schuldig sein. Das ist ein Armutszeugnis für einen Rechtsstaat, wenn man nicht nur dann verurteilt wird wenn die Schuld erwiesen ist sondern man von dem Bauchgefühl eines Richters abhängig ist der einem das ganze Leben zerstören kann.
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04.03.2011 08:32 Uhr von Earaendil
 
+3 | -26
 
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04.03.2011 08:37 Uhr von arta86
 
+6 | -4
 
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Lügendetektor zulassen Problem gelöst!
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04.03.2011 09:27 Uhr von machi
 
+10 | -6
 
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Ich glaube: 1) Der war früher nen hässliches Entlein und irgendwann hatte er aufgrund seiner Art Erfolg bei Frauen (ist ja nicht auf den 1. Blick nen Frauentyp ^^).
2) Er ist in unterschiedlichen Ländern unterwegs, da ist es naheliegend dass er evtl Affairen und Geliebte hatte.
3) Vll oder wahrscheinlich hat er der einen oder anderen, mind. aber seiner Hauptfreundin dies vorenthalten und eine gemeinsame Zukunft beschworen
4) Sie hats rausbekommen und anstatt ihn abzuschießen und die Sache auf sich beruhen zu lassen will sie nun Rache und die "Sau bluten lassen"

Ist für mich die plausibelste Antwort darauf warum bei ihr keine eindeutigen Spuren der Vergewaltigung nachgewiesen werden können, warum es auf dem Messer keine besonderen Spuren gab, warum sie Gedächtnisslücken hat, usw. Für mich ist klar, die will sich rächen...
Sollte das vor Gericht bestätigt werden sollte sie dafür bluten, denn sie ist meines Erachtens eine Schande für andere Frauen die wirklich eine Vergewaltigung durchgemacht haben und sich dem Vorwurf aussetzen lassen müssen dass sie es genauso handhaben wie Kachelmanns Ex
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04.03.2011 09:33 Uhr von FraggOff
 
+2 | -1
 
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Wer sich für das Thema: Vergewaltigungsvorwürfe und die Reaktionen Deutscher Justiz interessiert, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen:

http://www.amazon.de/...
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04.03.2011 10:01 Uhr von wordbux
 
+4 | -9
 
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Fall Jörg Kachelmann: Auch wenn es viele Minus gibt, wer so einen Aufwand betreibt hat fürchterlich viel Dreck am Stecken.
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04.03.2011 10:20 Uhr von Winneh
 
+8 | -3
 
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Weiter denken als nen Ferkel Den Aufwand haben seine Ex sowie die Medien betrieben. Nicht umsonst hat sich die Freundin der Ex vor einer Aussage gedrückt - wie später herauskam um sie exklusiv verkaufen zu können. Jeder fing an die Vergangenheit des Angeklagten auf den Kopf zu stellen, dann hat man seine Ex-Partnerinnen aufgespürt um zu sehen "wie er so in einer Beziehung ist".
Wenn da noch nichts klingelt, ist einem nicht mehr zu helfen.
Wenn man das wenigstens bei beiden gemacht hätte, aber nein - nur bei ihm. Nebenbei hat der Vorstand seiner Firma dann noch versucht ihn loszuwerden (welch zufall.. gutes Timing?).

Viele Menschen mit Dreck am Stecken sind daran beteiligt, ja - aber sicher ging das nicht von ihm aus.
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04.03.2011 10:46 Uhr von Ingefisch
 
+4 | -2
 
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Unfähige Gutachter: Während den Polizistinnen kein Verdacht kam, zweifeln die Gutachter an der Frau. Gutachter, die die Knie für die Verursacher der Hämatome halten! Und sich in Soffhaufen knieen umdas zu simulieren!! Wie blöd kann ein Mensch sein? Wenn ein Mann die Knie auf den Oberschenkeln der Frau hat, kann er sie nicht vergewaltigen. Aber eine Frau mit Todesangst presst die Oberschenkel zusammen - und da sind die Hüftknochen der Täters.
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04.03.2011 11:01 Uhr von Aviator2005
 
+2 | -11
 
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Der Lebenswandel dieses Herrn mit seiner Vielweiberei. Er ist NICHT Charly Cheen und der kann es besser und steht zu seinen Taten.
Kachelmann soll ein Teilgeständnis ablegen und gut ist. Aber so ein nazistischer Typ kann ja nicht anders. Bis zum Letzten will er der Chef im Ring sein.

Arroganter Fatzke.

Verarscht die Frauen nach Strich und Faden.

Für mich hat er es getan und soll auch dafür büssen.

Promiknast 24 Monate - nach 12 Monaten auf bewährung raus. Fertig.

Das ist Deutschland
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05.03.2011 03:27 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -1
 
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@Schlottentietaucher Warum kann es nicht sein, dass Prominente nicht genauso leben dürfen wie normale Bürger? Bist du der Meinung er ist der eizige, der so viele Affären hat? Da gibt es keinen Unterschied. Ob arm oder reich, prominent oder nicht, wer Partnerwechsel haben, der tut es. Nur ein Wort Swingerclub!!

Zu außergewöhnlichen Sexspielen gehören immer 2 dazu und da die beiden über 10 Jahre zusammen waren, hat es augenscheinlich gut geklappt.

Wenn die Freundin nun auf eine Affäre gestoßen ist, und sie Angst hat ihn zu verlieren, kann man schon mal eine Vergewaltigung ins Spiel bringen um ihm persönlich zu schaden.

Ich hoffe die Wahrheit kommt ans Tageslicht und die Gerichte finden ein gerechtes Urteil
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10.05.2011 10:22 Uhr von insulaner
 
+1 | -0
 
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Jörg Kachelmann: Es ist egal, wie man zu Jörg K. steht. Eins steht fest, die Zeit in Untersuchungshaft war für ihn bestimmt nicht leicht zu ertragen. Wenn die Frau gelogen haben sollte, und das hat sie meines Erachtens, verdient sie auch eine gerechte Strafe. Sein Leben ist ruiniert. Jeder weiß inzwischen, dass er wegen Vergewaltigung angeklagt wurde. Die Medien haben ja auch ihren Teil dazu beigetragen. Solange die Schuld nicht bewiesen ist, ist J.K unschuldig.

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