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Libyen: Waffenembargo kostet russische Firma vier Milliarden Dollar

Die jüngst von der UN beschlossenen Sanktionen gegen Libyen führen bei dem Waffenexporteur Rosoboronexport zu geschätzten Mindereinnahmen in Höhe von etwa vier Milliarden Dollar.

Dies sagte der Chef des Konzerns, Sergej Tschemesow, am heutigen Donnerstag. Er hoffe aber weiterhin auf einen Anstieg der russischen Waffenexporte dieses Jahr auf über zehn Milliarden Dollar.

Am Samstag wurde vom Sicherheitsrat der UN ein Waffenembargo gegen die libysche Regierung verhängt. Libyen war bis zu diesem Zeitpunkt ein bedeutender Abnehmer für russische Waffen.


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WebReporter: onkelbruno
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Waffe, Libyen, Firma, Einnahme, Embargo
Quelle: de.rian.ru

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03.03.2011 19:00 Uhr von StrammerBursche
 
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Falsche Entscheidung: Nicht die Waffen begehen Verbrechen, sondern die Menschen die sie bedienen. Bei solch großen Auftragsvolumen wird es sich wohl eher um schwere Technik gehandelt haben.
Wenn das Land mit Hilfe der CIA "demokratisiert" und mit einer installierten Pro-Amerikanischen Regierung wieder auf den richtigen Kurs gebracht ist, wird sich die USA dankend dem Lybischen Waffenproblem annehmen.

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