03.03.11 16:12 Uhr
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Modell nutzt Kombination von Quantenmechanik und allgemeiner Relativitätstheorie

Einstein und de Haas entdeckten im frühen 20. Jahrhundert einen Zusammenhang zwischen Drehimpuls und dem Spin der Elementarteilchen. Zu dieser Zeit entwickelte ersterer auch seine allgemeine Relativitätstheorie. Etwas später stellte Dirac eine Gleichung auf, in der Elektronen Spin-1/2 Teilchen sind.

Der Spin wird in der Quantenmechanik als der Ursprung des Magnetismus identifiziert. Forscher haben diese Erkenntnisse benutzt, um ein neues Modell des Spins zu erstellen. In der Nanotechnologie kann man bereits den Fluss von Elektronen-Spins kontrollieren, aber nicht über mechanische Rotation.

Dieser durch das beschriebene Modell neu hinzukommende Aspekt, könnte laut den Forschern helfen, Spintronik-Bauteile zu bauen. Solche Bauelemente könnten einmal die auf Silizium basierende Elektronik ablösen. Falls sich das Modell im Experiment bestätigt könnte man Nanomotoren und -Dynamos bauen.


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WebReporter: Getschi2.0
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Modell, Kombination, Relativitätstheorie, Quantenmechanik
Quelle: www.physorg.com

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