03.03.11 15:41 Uhr
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Hilden (NRW): Bett lag auf der Autobahn - 37-Jähriger wird getötet

Am gestrigen Mittwochabend ist auf der Autobahn 46 bei Hilden ein 37 Jahre alter Mann tödlich verunglückt. Der Mann geriet mit seinem VW Lupo ins Schleudern, als er einem Bettgestell auf der Fahrbahn ausweichen wollte.

Der 37-Jährige konnte sein Auto nicht wieder unter Kontrolle bringen und fuhr gegen eine Betonschutzwand. Er verstarb noch am Unfallort. Die Autobahn war für drei Stunden gesperrt.

Beinahe hätte es noch mehr Opfer gegeben. Ein VW Golf fuhr in das auf der Autobahn stehende Unfallfahrzeug, weil der Fahrer nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte. Die Insassen wurden zwar in ein Krankenhaus gebracht, konnten diese aber schon wieder verlassen.


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WebReporter: poepsi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Unfall, Autobahn, NRW, Bett, Hilden
Quelle: www.rp-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.03.2011 00:35 Uhr von sabun
 
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So etwas empfinde ich: als Alptraum.
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04.03.2011 06:31 Uhr von jschling
 
+0 | -1
 
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naja: von beinahe noch mehr Opfern steht in der Quelle garnix, da steht sogar nur, das die Golf-Insassen vorsorglich ins Krankenhaus kamen - hätte mich auch sehr gewundert: gerade noch kurz vor dem Tod und abends schon wieder entlassen... also nächstes mal nicht so reisserrisch :-((

mal sehen ob sie den Fahrer des Bettes finden, sollte ja eigentlich möglich sein. Der wird wohl heftig einen dran bekommen (was ja auch korrekt ist)

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