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Android-Apps-Entwickler meutern gegen Google

Google steht jetzt Ungemach von vielen App-Entwicklern, die Apps für Android Market entwickeln, ins Haus. Vor allem geht es dabei um die Richtlinien, die Google für seinen Markt aufgestellt hat.

Aus diesem Grund hat sich jetzt die "Android Developers Union" gegründet, die auch gleich sieben Forderungen an den Software-Konzern stellt. Sollte Google auf diese Forderungen nicht eingehen, drohen die Entwickler mit dem Rückzug von Googles Plattform.

Ganz oben auf der Liste stehen die 32 Prozent am Umsatz, den Google bei App-Verkäufen einbehält. Hier müsse es neue Verhandlungen geben. Auch die Zahlungsoptionen für die Kunden müssen erweitert werden. Auf Fehler muss besser eingegangen werden und die Auflistung der Apps muss transparenter werden.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Google, App, Android, Entwickler, Plattform
Quelle: winfuture.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2011 13:22 Uhr von Unerwartet
 
+1 | -8
 
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03.03.2011 13:40 Uhr von mahoney2002
 
+11 | -1
 
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Was mir, da gleich ins Auge stach.
Zitat: "Ganz oben auf der Liste stehen die 32 Prozent am Umsatz "
Wie haben sie immer geschrien das Apple sich mit seinen 30% bereichern möchte und wie viel besser doch das Open Source Android von Google sei!!!
Und jetzt müssen sie merken das es auch dort nicht alles umsonst gibt und das auch Google kräftig verdienen möchte!
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03.03.2011 14:15 Uhr von oeds
 
+4 | -0
 
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@malhoney: Da muss ich dir Recht geben. Ich weiß nicht, seit wann diese Richtlinie gilt. Aber ich finde es von Google eine absolute Frechheit so einen Satz zu verlangen (genauso wie von Apple).

Bin überhaupt kein Fan von Apple und begeisterter Android-Nutzer. Man kann nur hoffen, dass die Entwickler mit ihrer Meuterei Erfolg haben.

[ nachträglich editiert von oeds ]
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03.03.2011 15:10 Uhr von artefaktum
 
+2 | -1
 
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@mahoney2002: "Wie haben sie immer geschrien das Apple sich mit seinen 30% bereichern möchte und wie viel besser doch das Open Source Android von Google sei!!!"

Nur weil Google es genau so verkehrt macht wie Apple wird´s ja nicht besser.
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03.03.2011 15:25 Uhr von Heldentum
 
+2 | -1
 
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auf: Dem flohmarkt verlangt man auch eine standgebühr
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03.03.2011 15:42 Uhr von UICC
 
+2 | -1
 
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@mahoney2002: Du als Developer kannst deine App für Android auch selbst vertreiben. Also kein Geld an Google.

Wenn du allerdings googles Services in Anspruch nehmen willst musst du logischer weise auch zahlen.
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03.03.2011 16:05 Uhr von Spellingnazi
 
+2 | -0
 
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Nun ja: und im Fall der Fälle hat man auf Android wenigstens die Chance einen anderen Market zu installieren. Ist zwar kacke aber google schreibt einem nicht vor UNBEDINGT den Android Market zu nutzen.

Und bevor hier wieder ein Langsamversteher daher kommt: Nein, ich unterstütze nicht googles 32% noch andere Maßnahmen, welche appentwickler & kunden unglücklich machen -.-

[ nachträglich editiert von Spellingnazi ]
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03.03.2011 16:18 Uhr von bimmelicous
 
+1 | -0
 
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alleine die 32% werden es wohl nicht sein. viele entwickler bieten ihre apps ja sowohl auf ios als auf auch auf android an und dann würden sie ja auch bei apple meutern..

so oder so finde ich die 30% ok. apple hat ja im letzten jahr 2 milliarden $ an entwickler gezahlt. da scheint also durchaus ein lukrativer markt zu existieren..
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03.03.2011 19:08 Uhr von Perisecor
 
+0 | -1
 
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@ bimmelicous: "viele entwickler bieten ihre apps ja sowohl auf ios als auf auch auf android an und dann würden sie ja auch bei apple meutern.."

Bei Google gibt es eben Alternativen - bei Apple nicht. Und so lange Google weiterhin erlaubt, dass man Apps aus Drittquellen installieren kann, wird man als Entwickler auch weiterhin effektiv gegen Google verhandeln können.
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03.03.2011 19:12 Uhr von bimmelicous
 
+0 | -0
 
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@Perisecor: wieso zitierst du mich wenn du meine Aussage dann gar nicht aufgreifst?!

Bei Google soll gemeutert werden - bei Apple nicht. Wobei man hier auch selbstständigen bzw nicht beim jeweiligen Unternehmen angestellten Personen redet.

Und alleine die 2% Differenz wird sicher nicht zu einer Meuterei führen. Es muss also noch schwerwiegende andere Gründe geben.
Das ist das einzige was ich sagen wollte. Ich will weder Apple noch Google damit werten. Mein Besitz eines Smartphones oder Tablets spielt dabei keine Rolle.
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03.03.2011 19:44 Uhr von Perisecor
 
+0 | -0
 
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@ bimmelicous: Ich hab es doch erklärt.

Bei Apple zu meutern macht keinen Sinn, weil es zum Apple-Market keine Alternative gibt. Google Apps kann man aber auch außerhalb des Google-Markets verkaufen, folglich hat man ein Druckmittel gegenüber Google.

Ich werte das auch nicht, mir ist letztendlich völlig egal wer wieviel Geld dafür bekommt.
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03.03.2011 19:46 Uhr von bimmelicous
 
+1 | -0
 
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@Perisecor: Dann macht es ja noch weniger Sinn zu meutern. Wenn man eine Alternative hat, wieso nutzt man sie nicht einfach?! Bei Apple hat man keine Alternative. Da würds ja dann Sinn machen zu meutern..
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03.03.2011 20:10 Uhr von Perisecor
 
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@ bimmelicous: Weil es um mehr Punkte als nur den Preis geht.

Dazu kommen noch zwei Punkte, wovon letzterer aber völlig subjektiv ist; Zuerst mal gibt es die Google Richtlinien noch nicht so lange (vorher waren es, meines Wissens nach, 10%), und zweitens halte ich persönlich ein Gespräch mit Google darüber erfolgversprechender, als eines mit Apple.

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