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Siemens muss 396,6 Millionen Euro wegen illegaler Preisabsprachen zahlen

Der deutsche Industriekonzern Siemens klagte gegen die EU-Buße von 396,6 Millionen wegen illegaler Preisabsprachen beim Verkauf von Schaltsystemen - und verlor das Verfahren.

Wie das EU-Gericht am heutigen Donnerstag entschied, sei die verhängte Geldstrafe durchaus berechtigt. Auch weitere Unternehmen wie Mitsubishi, Toshiba und Alstom wurden mit Bußgeldern belastet.

Der schweizer Konzern ABB berichtete der EU-Kommission von den Vergehen und wurde somit von Bußgeldern verschont, die etwa 215 Millionen Euro betragen würden.


WebReporter: freeminder86
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Gericht, Urteil, Strafe, Siemens, Preisabsprache
Quelle: www.nzz.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2011 13:25 Uhr von Unerwartet
 
+3 | -0
 
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Gerecht: Wenn die Summe geringer wäre, würde es denen nichtmal wehtun. Dementsprechend finde ich es gerecht.

Wie kommen die aber immer auf die krummen Summen? Ich wette, nach der 6 kommen noch mehr komische Zahlen.
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03.03.2011 14:12 Uhr von Minka51
 
+4 | -0
 
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Es wäre besser die Personen zu bestrafen die so etwas planen und durchführen, als die Unternehmen als Ganzes. Wenn man die verantwortlichen Führungskräfte/Manager mit hohen Geldstrafen und Haftstrafen belegt, dann schreckt das schon eher ab, aber so - das interessiert doch keinen. Aus diesem Grund wird es auch weiterhin gemacht, darauf kann man sich verlassen.
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03.03.2011 16:21 Uhr von KamalaKurt
 
+2 | -0
 
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@Minka51 du hast vollkommen recht. Auch ich würde hier die Verantwortlichen mit ihrem privaten Vermögen haftbar machen. Aber wer weiss, ob die dann das Geld nicht auf Umwegen von der Firma abgreifen würden, indem sie sich ihre Bezüge selbst erhöhen würden.

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