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Frankreich: Ärzte setzten erstmals eine künstliche Bronchie bei Krebspatienten ein

Ein 78 Jahre alter Krebspatient ist der erste Mensch, bei dem es gelungen ist, eine künstliche Bronchie einzusetzen. Damit brauchte dem Patienten nicht der gesamte Lungenflügel entfernt werden.

Den Eingriff, der schon 2009 erfolgte, habe der Patient sehr gut verkraftet. Das Pariser Krankenhaus Avicenne, in dem der Eingriff vorgenommen wurde, teilte nun mit: "Er muss regelmäßig überwacht werden, aber es geht ihm gut, er kann gehen und sich in sein Ferienhaus begeben".

Diese Therapie ist damit die zurzeit aussichtsreichste Therapie im Kampf gegen Lungenkrebs. Die künstliche Bronchie besteht aus einem Metall-Gerüst-verstärkten biologischen Gewebe. Da es vom Körper keine Abwehrreaktionen gibt, müssen auch keine Medikamente extra genommen werden.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Frankreich, Krebs, Therapie, Lunge
Quelle: de.news.yahoo.com

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