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Großbritannien: Mädchen, das im Mutterleib starb, dank Hypothermie gerettet

Die kleine Ella Claxton ist im Mutterleib gestorben und war technisch gesehen eine Stillgeburt. Zwar haben die Ärzte, die sie wiederbelebt haben, einen schwachen Herzschlag registrieren können, allerdings war ihr Gehirn 25 Minuten lang von der Sauerstoffversorgung abgeschnitten.

Die Ärzte vom Addenbrooke’s Hospital in Cambridge haben beschlossen, die Neugeborene für 72 Stunden in einen hypothermischen Zustand (Körpertemperatur 33,5 Grad Celsius) zu versetzen, um die Gehirnschwellung zu reduzieren.

Elf Tage später konnte das kleine Mädchen das Krankenhaus mit ihren Eltern verlassen. Die kleine Ella muss zwar immer noch physiotherapeutisch behandelt werden, die Scans zeigen allerdings, dass ihr Gehirn das Ganze ohne Schaden überstanden hat.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Großbritannien, Mädchen, Rettung, Fehlgeburt, Mutterleib
Quelle: www.dailymail.co.uk

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2011 12:04 Uhr von Wompatz
 
+86 | -4
 
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Endlich mal eine schöne News zwischen den ganzen Vergewaltigungen, Tötungen und Unfällen.
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03.03.2011 12:19 Uhr von algomatrix
 
+38 | -0
 
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Yupp: Ein Hoch auf die Wissenschaft.
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03.03.2011 13:02 Uhr von maddinel
 
+51 | -0
 
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Unvorstellbar ein Kind stirbt im Mutterleib, wird wiederbelebt, danach 72 Stunden lang unterkühlt um eine Gehirnschwellung zu mindern und kann 11 Tage später als lebendiger Mensch ohne Hirnschädigung das Krankenhaus verlassen. Manche Dinge kann man sich nur schwer vorstellen. Sowas könnte man wahrscheinlich nicht mal dem eigenen Urgroßvater glaubhaft vermitteln.
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03.03.2011 13:13 Uhr von Seravan
 
+17 | -0
 
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Ihr habt recht, Endlich mal eine schöne und gute News. Auch sehr gut Geschrieben. Nur fehlt leider der Ansatz das evtl. Spätfolgen erst mit zunehmenden Alter festgestellt werden können. Anhand von Scans kann man leider nur sehr wage Rückschlüsse auf die Entwicklungsfähigkeit oder auf evtl. auftretende Spätfolgen ziehen.

Wir hoffen mal das Beste, und können froh sein das es solche immensen Fortschritte in der Medizin und in der Wissenschaft gibt.

[ nachträglich editiert von Seravan ]
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03.03.2011 13:18 Uhr von Jacdelad
 
+12 | -0
 
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Ich wünsche dem Baby alles Gute.

Ich frage mich auch wie man auf die Idee kommt sowas zu machen. Ein normaler Mensch ist von so einer Situation doch hemmungslos überfordert. :)
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03.03.2011 16:12 Uhr von cikko
 
+2 | -0
 
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süß die kleine :)

[ nachträglich editiert von cikko ]
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03.03.2011 17:35 Uhr von eckttt
 
+1 | -0
 
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willkommen: Willkommen Im Leben kleine
Ich hoffe mal das es Ihr wirklich so gut geht und Sie es ohne Schaden überstanden hat.

Ein Hoch auf das Ärzteteam für Mutigen Schritt........

Kommt mit aber trotzdem wie ne Mischung aus Star Wars und andere Sachen in der Richtung vor
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03.03.2011 17:36 Uhr von -canibal-
 
+1 | -0
 
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das ist schon unglaublich: zu was die heutige Higtech-Medizin im Stande ist.
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03.03.2011 17:51 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -0
 
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Wenn sie es ohne schaden überstanden hat super.

Und ich glaube als gesunder Mensch entscheiden zu wollen was lebenswertes Leben ist sollte man vllt nicht tun.
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03.03.2011 20:03 Uhr von nougatkeks
 
+1 | -0
 
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Was kann es denn schöneres für die Leute geben, die ihren Lebtag in Laboren verbringen und den Menschen, von denen viele sie als Laborratten abstempeln, einen derartigen (medizinischen) Fortschritt zu ermöglichen? Bischen verschachtelt der Satz aber ich glaub jeder weis was ich meine =)....
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03.03.2011 20:41 Uhr von worliwurm
 
+1 | -5
 
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ach, fragt doch mal nen Arzt was der dazu meint, bzw geht mal ins Krankenhaus und schaut euch die armen Würmer an die derart lange ohne Sauerstoffversorgung auskommen mussten.

" allerdings war ihr Gehirn 25 Minuten lang von der Sauerstoffversorgung abgeschnitten. "

Dann ist da nix mehr zu machen - oder die Meldung ist ein Fake.

ciao
ww
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03.03.2011 21:00 Uhr von farm666
 
+1 | -0
 
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Denke: das mit dem hirn wird sih erst zeigen wenn sie älter ist!
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04.03.2011 04:53 Uhr von Alice_undergrounD
 
+1 | -0
 
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is ja nochmal gut gegangen: solang keine bleibenden schäden zu erwarten sind :)

ausserdem hat sie glück, dass sie jetz nich ohne mutter aufwachsen muss, wenn ich da so an den GRÖSSTEN VOLLTROTTEL SEIT MENSCHENGEDENKEN NACH ADOLF HITLER denken muss, bobby franklin: http://www.shortnews.de/...

es macht mich traurig dass man solche "menschen" nicht einfach einschläfern darf, im gegenteil die werden auch noch von idioten die genauso dumm sind gewählt.

[ nachträglich editiert von Alice_undergrounD ]
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04.03.2011 13:44 Uhr von Oberhenne1980
 
+1 | -0
 
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Ich frag mich Also ich frag mich, was gewesen wäre, wenn das Mädchen schwerstbehindert geblieben wäre.

Ebenfalls Jubelstürme oder eher Kritik?

Ich gebe zu, dass die Medizin erstaunliches vollbringt.
Ich lag als Frühgeburt damals auch nur knapp über dem Gewicht, was damals als überlebensfähig galt. Sprich: Hätte ich darunter gelegen, hätte ich keine Bekanntschaft mit Brutkasten, Hirnsonde und Co. gemacht.

Heute kommen Kinder durch, die ein Fünftel oder noch weniger vom dem, was ich damals wog, wiegen.

Ich freue mich natürlich für die junge Familie, aber eine Totgeburt nach 25 Minuten wiederzubeleben kann halt auch nach hinten losgehen. Lebenslanger Pflegefall, überforderte Eltern, etc.
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04.03.2011 22:43 Uhr von realsatire
 
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So lange zu wenig Sauerstoff, da ist von einer: späteren Behinderung leider auszugehen.
Mindere Intelligenz und Verhaltensauffälligkeiten kommen da häufig vor. Dieses ist erst wesentlich später feststellbar.
Trotzdem finde ich es gut, das die Ärzte in dem Fall alles versucht haben.

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