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Bayern: Patient sticht im Krankenhaus auf Ärztin ein - Sie starb

Ein 65 Jahre alter Patient hat in einer Klinik im oberbayerischen Weilheim eine Ärztin niedergestochen. Die Frau wurde bei der Attacke am Donnerstagmorgen im Brustbereich schwer verletzt.

Obwohl sofort eine Notoperation eingeleitet wurde, erlag die Ärztin nur kurze Zeit später ihren schweren Verletzungen.

Das Motiv des Täters ist bisher noch nicht geklärt. Der 65-Jährige wurde noch am Tatort festgenommen. Nun ermittelt die Polizei.


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WebReporter: sina_m
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bayern, Krankenhaus, Messer, Todesfall, Patient, Tötung, Weilheim
Quelle: www.merkur-online.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2011 11:37 Uhr von San-vi-san
 
+44 | -2
 
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oh man und dann auch noch eine Ärztin..Jemand, der sein Leben dazu genutzt hat, anderen zu helfen..sowas ist einfach absolut falsch...

[ nachträglich editiert von San-vi-san ]
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03.03.2011 11:49 Uhr von ArminioIBK
 
+8 | -5
 
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Ungeachtet der Tragik: bitte ich den Autor doch in der Überschrift nicht die Zeiten zu vermischen. Zuerst Gegenwart und dann Vergangenheit?
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03.03.2011 12:09 Uhr von meks3478
 
+10 | -36
 
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03.03.2011 12:10 Uhr von IMurDOOM
 
+0 | -11
 
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03.03.2011 12:46 Uhr von San-vi-san
 
+13 | -0
 
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@mcmoerphy und @meks3478: ich glaub nicht, dass das was mit Desinteresse, sondern eher mit Überlastung zu tun hat..Den Ärzten und Pflegern wird so viel aufgebrummt, dass sie, selbst wenn sie wollten, nicht die Zeit hätten, sich ausgiebig mit jedem einzelnen Patienten zu beschäftigen..
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03.03.2011 13:25 Uhr von Torias
 
+19 | -1
 
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@ephemunch: So sehr ich deinen Ärger über die Behandlung in einigen Krankenhäusern verstehen kann, so wenig kann ich verstehen wie man es gut finden kann, wenn ein Mensch ermordet wird. Schande über dich!
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03.03.2011 13:46 Uhr von HubuMubu
 
+12 | -1
 
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@ephemuch: Es stimmt schon viele Ärzte sind überheblich und viele Patienten werden nicht grade gut behandelt. Das hat aber meist eher mit überlastung zu tun. Und man darf auch nicht vergessen, egal wie überheblich manche sein mögen, Ärzte retten leben.

Gäbe es keine Schwestern und Ärzte hättest du gar keine behandlung und hilfe nach der bahndlung bekommen.

Ich werd lieber von einem überheblichen A****loch Arzt behandelt als von gar keinem.

Und Patienten rasten oft genug aus. Und ohne jmd. zu Nahe treten zu wollen viele Patienten sind auch undankbare kleine Penner.

Es gut zu finden das eine Ärztin abgestochen wurde ist widerlich.
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03.03.2011 14:05 Uhr von dommen
 
+0 | -4
 
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Zwischendurch mal Koka: ist ja schon nicht zu verachten, aber wenn man innert 3 Tagen 10-20 g von dem Zeug in der Pfeife raucht, kann das ja nicht gut kommen...
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03.03.2011 14:10 Uhr von Ginseng
 
+2 | -1
 
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das Letzte: Wenn jemand einen Menschen umbringt ist das nicht zu tolerieren, niemals!

B.t.w. als ich vor 6 Monaten im Krankenhaus lag, bin ich sehr gut behandelt und gepflegt worden. Klar konnte man merken das alle überlastet sind, aber das ist nicht die Schuld des Personals!
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03.03.2011 14:28 Uhr von HubuMubu
 
+0 | -0
 
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@ephemuch: Ich finds echt gut das du dich entschuldigt hast. Passiert jedem mal das er etwas übers Ziel hinausschießt.

Ärzte und Schwester setzen sich immer wieder für mehr Personal in Krankenhäusern ein. Das Problem ist das es zwar eine Gewerkschaft und eine Ärtzekammer aber keine Pflegekammer.

Das ist alles viel zu unorganisiert und unser toller Gesundheitsminister ist auch strickt dagegen das es eine Pflegekammer wie z.B in England gibt.

Die Gesundheits- und Krankenpfleger Schule bei uns fährt wenns geht jährlich nach Berlin um zu demonstrieren.
Man ist also Durchaus engangiert aber leider durchkreuzt die Politik da einige Sachen. Und die wichtigsten Entscheidungen in diesen Berufen werden von Menschen getroffen die keine Ahnung von der Medizin haben.
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03.03.2011 14:42 Uhr von meks3478
 
+2 | -5
 
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@San-vi-san: Es spielt keine Rolle ob aus Desintresse oder aus Überbelastung. Das Ergebnis bleibt das selbe.

Und ich sag auch nicht das ich Mord befürworte sondern nur das es eventuell Verständlich ist wenn Patienten ausrasten.


[Psychotherapie - Oder: Wie ich mit meinen Problemen allein gelassen werde!]

[ nachträglich editiert von meks3478 ]
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04.03.2011 05:07 Uhr von U.R.Wankers
 
+2 | -0
 
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"Ich kann da schon verstehen: das der ein oder andere ausrastet."

Bist du in psychatrischer Behandlung?

Falls nein, scheint das dringend nötig.
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04.03.2011 15:10 Uhr von meks3478
 
+1 | -1
 
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@ U.R.Wankers: 6 Monate Wartezeit!!!
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05.03.2011 20:57 Uhr von DEMOSH
 
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Nicht töten sie nur öffentlich beschimpfen: hatte eine ärzte im wolfsburger krankenhaus die mich als
weichei beschimpfte und mich neben der toilettenbrille liegen
ließ.ich kam wegen eines hexenschusses nicht hoch.
sie hatte nachtnotdienst.
später hatte ich erfahren ,daß sie als personalrätin weiter
arbeitete.
als ärztin wohl ungeeignet.
habe sie aber nicht erstochen.
nicht schmutzig machen.
doktorarbeit wohl wie bei guttenberg.

[ nachträglich editiert von DEMOSH ]

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