03.03.11 09:20 Uhr
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Artenvielfalt ade - Erde kurz vor sechstem großen Artensterben?

Forscher der University of California in Berkeley vermuten, dass die Erde kurz vor einem sechsten großen Artensterben steht. Die Ursachen der fünf großen Artensterben in den vergangenen 540 Millionen Jahren waren Naturkatastrophen, Vulkanausbrüche oder Asteroideneinschläge.

Im Gegensatz dazu sei das derzeit Bevorstehende direkt auf den Menschen zurückzuführen. Seit Beginn der Industrialisierung, also seit rund 150 Jahren, greift der Mensch schädigend in das Ökosystem ein.

Massenhafte Überfischung der Weltmeere, verpestete Luft und übermäßiger Konsum von Plastikartikeln zählen zu einigen der Faktoren, die die Artenvielfalt massiv bedrohen. Im Jahr 2009 waren laut WWF bereits mehr als 17.000 verschiedene Arten vom Aussterben bedroht.


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WebReporter: yanki
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Erde, Bedrohung, Artenvielfalt, Artensterben, Ökosystem
Quelle: www.welt.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2011 09:45 Uhr von RitterFips
 
+44 | -3
 
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hmm wie ging das noch: Erst wenn der letzte Baum gerodet,
der letzte Fluß vergiftet,
der letzte Fisch gefangen ist,
werdet ihr feststellen,
daß man Geld nicht essen kann.
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03.03.2011 09:51 Uhr von Mario1985
 
+7 | -1
 
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Ritter Fips: okay der Spruch passt... um es noch weiter zu treiben, Bildung ist das was überbleibt wenn Geld und Güter keinen Wert mehr haben.....
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03.03.2011 09:51 Uhr von bpd_oliver
 
+14 | -4
 
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Das: sechste große Artensterben, und wieder ist der Mensch nicht dabei. Na ja, versuchts weiter, irgendwann klappt es auch mit Platz 1.
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03.03.2011 09:57 Uhr von killerkalle
 
+6 | -19
 
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03.03.2011 10:04 Uhr von Ginseng
 
+6 | -13
 
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unnütz: was nützt das ganze Jammern? Nichts, sollange wir die Überbevölkerung nicht in den Griff bekommen!
Wer heute um die 20 ist, wird sich im Rentenalter die Erde mit über 25 Mia Menschen teilen müssen, seine Kinder mit 50 Mia und seine Enkel mit 130 Mia!
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03.03.2011 10:38 Uhr von heislbesen
 
+1 | -2
 
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@Ginseng: Bei Mutter Natur beginnt das Immunsystem schön langsam aber sicher auf den Krankheitserreger ( Mensch ) zu reagieren...

... dann werden unsere Kinder und Enkel andere Probleme haben ....
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03.03.2011 10:49 Uhr von falkz20
 
+5 | -3
 
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@ Ginseng: blödinn. 130 mrd?!?! wie realitätsfern bist du denn?

mit den 7 mrd ist die erde schon am überlaufen. die nahnrung wird teuerer, die energie knapp. spätestens bei 10 mrd menschen geht auf dem globus so richtig die post ab, kampf um energie und nahrung. die kleinen kriege die die usa bisher gemacht hat, die unruhen in den afrikanischen ländern, das sind nur die vorboten. der dritte weltkrieg wird kommen, und dagegen sind die ersten beiden weltkriege nur kleine pupse :(
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03.03.2011 10:53 Uhr von jens3001
 
+7 | -0
 
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Oberlehrer: Genau so ist es.

Wir Menschen nehmen uns selbst zu wichtig.

Es ist der Erde, bzw. dem Ökosystem Erde vollkommen egal was wir tun.

Die Art, die am Besten angepasst ist wird überleben und sich fortpflanzen.
Andere Arten lernen sich anzupassen und pflanzen sich weiter fort aber verändern entweder sich selbst oder ihr Verhalten.
Und andere Arten sterben aus.

Das ist traurig aber der Lauf der Dinge.

Ich glaube nicht das ihr glücklich wärt, wenn ein 30m grosser Tyrannosaurus Rex durch euren Vorgarten rennt.

Die meisten hier wären wahrscheinlich nicht mal begeistert eine der ehemals heimischen Wolfsarten im Stadtwald leben zu wissen.

Versteht mich nicht falsch.. ich bin absolut für Recycling, alternative Energien, Tier- und Pflanzenschutz, etc.
Aber nicht weil wir die Umwelt schützen müssen, sondern weil wir uns damit selbst schützen.
Die "Umwelt" passt schon auf sich selbst auf.

Selbst wenn wir die ganze Erde in eine Wüste verwandeln würden, würde sich trotzdem noch irgendwo Leben erhalten und wieder hervorbrechen.
Die einzige Möglichkeit das zu verhinden besteht darin den Planeten tatsächlich in die Luft zu jagen.
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03.03.2011 10:57 Uhr von pentam
 
+3 | -1
 
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@ Oberlehrer: Nur leider hat sich der Mensch so ziemlich aus der Darwinschen Evolution ausgeklinkt (zumindest scheint es nach heutigem Erkenntisstand so).
Nach allgemeiner Lehrmeinung ist das besondere Merkmal des Menschen seine Intelligenz. Demnach sollte hohe Intelligenz auch hoher Fortpflanzungsraten nach sich ziehen. Fakt ist aber das die Fortpflanzungsrate unter Akademikern (die ja eigentlich die intelligenteste Bevölkerungsgruppe sein sollte) am geringsten ist.

Überspitzt ist das hervorragend im Vorspann von "Idiocracy" dargestellt:
http://www.youtube.com/...
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03.03.2011 11:06 Uhr von K.T.M.
 
+3 | -3
 
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@Ginseng: Wo hast du die Zahlen her?

Wenn man die Wachstumsrate von 2006 nimmt und diese als Konstant ansieht braucht es alleine schon 116 Jahre um auf 25 Mrd. und 178 Jahre um auf 50 Mrd. Menschen zu kommen. Solche Rechnungen sind aber eh vollkommen sinnlos, da ein Wachstum immer eine natürliche Grenze hat. Die heute genutzte landwirtschaftliche Fläche ist ausreichend um 12,5 Mrd. Menschen (in 55 Jahren) mit täglich 2500 kcal zu versorgen. Da wird man also nie auf 50 Mrd. Menschen kommen, weil es so viel Nahrung gar nicht gibt.
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03.03.2011 11:14 Uhr von jens3001
 
+3 | -0
 
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pentam: Nein, er hat sich nicht ausgeklinkt.
Der Mensch verhält sich genauso wie es sein sollte.

Der Mensch ist aufgrund seiner Intelligenz und Aggressivität besser auf fast alle Eventualitäten vorbereitet als die meisten anderen Arten auf diesem Planeten.

Es ist aber nicht gesagt, das höhere Intelligenz gleichzeitig auch eine hohe Fortpflanzungsrate bedeuted.
Es gibt dazu veschiedene Theorien. Eine besagt z.B., das je wohlhabender, bzw. je zufriedener ein Mensch ist, desto weniger sieht er (unbewusst) einen biologischen Nutzen sich fortzupflanzen.
Ein armer Mensch, der um seine Existenz bangen muss hingegen pflanzt sich häufiger fort, da er (unbewusst) meint das mehrere Nachkommen auch gleichzeitig eine höhere "Nahrungsbeschaffung" bedeuten.

Naja.. ist eine Theorie. Aber sie würde passen.

Aktuell ist der Mensch unschlagbar. Ob er es wirklich ist wird sich erst in den nächsten Jahren / Jahrzehnten zeigen. Das Klima wird sich stark verändern und das Magnetfeld der Erde bricht über kurz oder lang zusammen.
Wenn der Mensch das übersteht hat er seinen Posten auf dem Thron tatsächlich behauptet.
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03.03.2011 11:26 Uhr von pentam
 
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@ jens3001: Naja, es ist immer eine Frage der aktuellen Lehrmeinung und wie man es nun gerade auslegt. Wirklich schlauer kann man erst sein, wenn man es x Generationen später rückwirkend betrachtet. Insofern kann man das von etlichen verschiedenen Perspektiven sehen und endlos darüber diskutieren bzw sich streiten...
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03.03.2011 11:35 Uhr von jens3001
 
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pentam: wir streiten uns hier doch nicht :)

Der Mensch ist aber von der "Umwelt" genauso abhängig wie andere Arten auch.
Er ist vielleicht in der Lage sie zu seinen gunsten zu beeinflussen aber sich von ihr lösen kann er trotzdem nicht.

Von daher ist er nach wie vor in dem System mit drinnen.

Aber ich denke dennoch, das wir auf einen grossen Wendepunkt zusteuern.
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03.03.2011 11:53 Uhr von pentam
 
+2 | -0
 
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Jens3001: Richtig, wir streiten uns hier nicht. Diverse andere an anderen Stellen schon...

Beim Menschen greifen diverse populationsregulatorische Prinzipien, die bei allen anderen Arten auf dem Planeten funktionieren, nicht bzw. sie werden umgangen. Natürlich ist er letztendlich auch von dem System abhängig, aber da er seine Umwelt sich selber anpasst und nicht umgekehrt, ist die Frage, wie sich diese Abhängigkeit zeigen wird. Kommt es (durch die vom Menschen angepasste Umwelt verspätet) zu einer langsamen Regulierung der Population oder bricht das System in einem großen Knall zusammen? Und welche Auswirkungen wird das wieder auf das Gesamtsystem haben?

Wie gesagt: in x Jahrzehnten/-hunderten rückwirkend betrachtet würde das bestimmt einige interessante wissenschaftliche Erkenntnisse über das "System Erde" ergeben.
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03.03.2011 12:02 Uhr von jens3001
 
+3 | -1
 
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pentam: Ich denke das sich die ganzen Spannungen

a) in einem grossen Krieg entladen werden. Kampf um Wasser und Nahrung.

oder

b) durch Überbevölkerung und Unterversorgung in einigen Staaten (z.B. Indien, China, etc.) ein Massensterben ausgelöst wird.

oder

c) durch starke Sonneneinstrahlung, Klimaverschiebung, Krankheiten, usw. werden grosse Teile der Menschheit ausgelöscht.

Alle 3 Varianten sind natürlich. Die Variante a) kommt sicher in der Natur nicht so häufig vor aber für den Menschen wohl eine individuelle "Bremse".
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03.03.2011 12:11 Uhr von Ginseng
 
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@K.T.M. & flakz20: Klar sind meine Zahlen am oberen Ende der Prognosen angesetzt bzw übertrieben, klar ist auch das es Kriege biblischen Ausmaßes um die einfachsten Resourcen geben wird und klar das die Erde soviele Menschen nie und nimmer ernähren kann!
Aber genau so klar ist das wir derzeit eine Bevölkerungsexplosion haben und kein konstantes Wachstum! Sprich die Zeiträume zwischen den Verdopplungen der Bevölkerungszahl nehmen dramatisch ab.
Fakt ist auch das wir so gut wie alle derzeitigen Umweltprobleme auf die jetzt schon viel zu hohe Bevölkerungsdichte zurück führen können, das ist das eigentliche Problem hinter den Problemen auf das wir uns konzentrieren sollten!

Wer ein wenig mathematisch bewandert ist, kann ja mal versuchen folgende Kurve in die Zukunft zu verlängern:
http://upload.wikimedia.org/...

[ nachträglich editiert von Ginseng ]
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03.03.2011 12:26 Uhr von K.T.M.
 
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@Ginseng: "Wer ein wenig mathematisch bewandert ist, kann ja mal versuchen folgende Kurve in die Zukunft zu verlängern"

Die obere Kurve ist ein wunderschönes Beispiel wie man es nicht machen sollte. Wenn ich die Zeiten vor 3000 Jahren mit einberechne sieht es dramatisch aus. Aber schauen wir uns doch auch mal einen kleineren Zeitraum an von 1970 bis 2006
Wachstumsraten [%]:
1970: 1,93
1980: 1,70
1990: 1,49
2000: 1,23
2006: 1,14
Da ist nichts von einer Bevölkerungsexplosion zu sehen. Sondern ein realtiv konstantes Wachstum von rund 75 Mio Menschen pro Jahr und das seit 40 Jahren.

[ nachträglich editiert von K.T.M. ]
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03.03.2011 14:18 Uhr von mayan999
 
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mal eben zum mythos überbevökerung, ein kurzes video.
http://www.youtube.com/...

und noch einen link, den jeder unbedingt anklicken sollte.
http://ia600404.us.archive.org/...
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03.03.2011 15:06 Uhr von Teralon02
 
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Wozu Gedanken machen? Irgendwann wirds mal wieder so eine richtig fiese tödliche Krankheit geben (Pest/Spanische Grippe) und dank Globalisierung raffts dann einen hohen zweistelligen Prozentsatz der Menschheit dahin.
Vielleicht wird´s auch ein Krieg mit Mrd Opfern.

Das wird voll traurig und so, aber Problem gelöst...
Und auch daran werden wir uns anpassen und wenige Jahre später ist alles wieder "normal" und der Rest lebt weiter.

[ nachträglich editiert von Teralon02 ]
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03.03.2011 15:26 Uhr von pentam
 
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mayan999: Der zweite Link ist ja wohl mal eine Katastrophe!
Mal abgesehen davon, dass der "Übersetzer", der sich auch noch Schlaumeier nennt, nicht mal den Unterschied zwischen englischer "billion" (zu deutsch: Milliarde) und deutschen "Billionen" kennt, ist der Artikel in einigen Teilen inhaltlich falsch und getrieben von einer abstrusen Verschwörungstheorie.

Das YT-Video habe ich mir erst gar nicht angesehen...

Kleiner Tipp: Wir sind nicht alleine auf der Erde. Schon mit unserer derzeitigen Bevölkerungsanzahl verändern wir den Planeten nachhaltig. Natürlich kann man theoretisch mit Optimierungen und Umverteilungen mehr Menschen ernähren, aber Tatsache ist nun mal, dass sich diese nicht vollständig umsetzen lassen und dass die Ernährbarkeit nicht das einzige Kriterium für Überbevölkerung sein kann (Stichworte: Energiebedarf, Platzbadarf, Biodiversität,...)!
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03.03.2011 15:52 Uhr von pentam
 
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jens3001: Die Varianten a) und b) sind sogar relativ wahrscheinlich (wobei unter a) noch andere Auslöser wie Energiequellen geführt werden könnten, je nach dem wie sich die Forschung da weiter entwickelt).
Variante c) würde ich eher als ein lokales Phänomen erwarten, während die anderen beiden Flächendeckender auftreten können.

Grundsätzlich würde ich auch nicht von "oder" sprechen sondern vermutlich eher "und", da sich diese Ereignisse gut überschneiden könnten.

a) wäre in der Natur eher selten anzutreffen, da Tiere zwar ihre Nahrung verteidigen, aber nicht andere umbringen um selber besser an Nahrung zu kommen.
b) wird ziemlich automatisch in a) münden, wäre aber mit Sicherheit der natürlichste Mechanismus zur Populationsregulation.
c) ist zwar auch ein Klassiker, spielt aber (bis auf Krankheiten) normalerweise eher in größeren Dimensionen eine Rolle und nicht bei der dauerhaften Steuerung der Populationsgröße. Dass sich eine Species soweit ausbreitet, bis sie durch sowas dezimiert wird ist mir bisher aus der Natur nicht bekannt.
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03.03.2011 16:20 Uhr von Floxxor
 
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Stimmt zwar, aber ich finde es immer wieder verlogen, wenn sich Reporter usw. da tierisch drüber aufregen und ´ne halbe Stunde vorher mit der Filmcrew per Flugzeug in die Arktis reisen um die armen Bären zu zeigen...
Leider ist das Problem, dass sowas leuten zu 50% egal ist, zu 45% sagen, "ja was die anderen machen is viel schlimmer als was ich mache", und 5% verlauste Hippies sind
(und ich meckere, obwohl ich an einem Rechner mit ca 700 Watt Maximalleistung sitze ;-) )

Und dass wir ein großes Artensterben haben ist bekannt, nachdem was ich mal gelesen habe sterben heutzutage 1000 mal mehr Arten aus, als vor dem Menschen.
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04.03.2011 09:27 Uhr von Vasto-Lorde
 
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@ Floxxor: (und ich meckere, obwohl ich an einem Rechner mit ca 700 Watt Maximalleistung sitze ;-) )

Heißt aber nicht, dass das Netzteil die konstant hat. Außerdem ist das egal, Strom wird so oder so produziert, da kannste deinen Rechner an haben oder nicht das hat genau garkeinen Effekt auf die Stromerzeugung.

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