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Wirbel um angeblichen Maya-Schatz in Guatemala: Izabal-See vom Militär abgeriegelt

Die Suche nach einem Maya-Schatz in einem See in Guatemala, der vor über 2.600 Jahren versenkt worden sein soll (ShortNews berichtete), sorgt in der Region für großes Aufsehen.

Der See, an dessen Ufern die alte spanische Festung Castillo San Felipe de Lara (Foto) liegt, wurde jetzt zur Sicherheitszone erklärt. Die Polizei, sowie auch Spezialeinheiten der Armee, überwachen den See jetzt rund um die Uhr.

Da über die Suchaktion der aus Deutschland stammenden Forscher in den Medien in Guatemala, der USA, Mexiko und auch Argentinien berichtet wurde, wird jetzt befürchtet, dass sich viele illegale Schatzjäger zum See aufmachen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Militär, See, Schatz, Maya, Guatemala
Quelle: www.bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2011 09:16 Uhr von Didatus
 
+4 | -6
 
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Die sind auch dämlich: Normalerweise hält man bei so einen Pfund auch erstmal die Klappe und brüllt es erst in die Weltgeschichte, wenn man den Fund sicher geborgen hat. Warum diese "Forscher" in schon vorab aller Welt verkündeten, dass Sie die Position eines Riesenschatzes gefunden haben und auch noch mit den Finger genau auf eine Karte zeigen, wo sich der Schatz befinden soll, werde ich nie verstehen.
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03.03.2011 09:22 Uhr von masteroftheuniverse
 
+2 | -0
 
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@didatus: den schatz wirds auch nich geben, is wohl eher ne pr-aktion um sponsoren zu gewinnen..
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03.03.2011 09:31 Uhr von pstbte
 
+2 | -0
 
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@masteroftheuniverse: Das war auch mein erster Gedanke. Wenn sie vor der eigendlichen Entdeckung Presse für die Grabungen machen, wird es wohl keinen wirklchen Schatz geben.
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03.03.2011 10:29 Uhr von jens3001
 
+6 | -1
 
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Didatus: was willst du denn? Besser hätten sies doch gar nicht "tarnen" können.

Eine Meldung in der BLÖD und keiner nimmts mehr ernst.

Wer würde schon eine illegale Grabung durchführen auf Berichten dieses Schmierblattes?

Genial....
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21.03.2011 07:27 Uhr von Afkpu
 
+1 | -0
 
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Forscher? Wenn es sich hierbei um die sogenannte Bildexpedition handelt haben ja bereits mehrere seriöse wissenschaftliche quellen belegt, dass es äußert unwahrscheinlich ist, dass überhaupt funde gemacht werden, 1. da mayas keine goldplatten graviert haben um wissen aufzuzeichnen und 2. da eine expedition eines realschuldirektors und einiger zeitungsfritzen eher unter unseriösem arbeiten abgestempelt werden kann... das wegen solch einer farce auch noch die regierung von guatemala einschreiten muss zeigt doch nur wie leichtgläubig menschen gegenüber populistischen schundschriften sind...

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