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Bochum: 17-jähriger Sextäter kommt für unbestimmte Zeit in Spezialpsychiatrie

Ein 17-jähriger Jugendlicher muss wegen mehrfachen sexuellen Missbrauchs von Kindern für unbestimmte Dauer in eine geschlossene psychiatrische Spezialklinik.

Der Sexualstraftäter hatte vor dem Gericht gestanden, zwei kleine Kinder missbraucht zu haben; seine vierjährige Nichte und einen dreijährigen Jungen. Da der junge Mann wegen ähnlicher Vergehen schon vorbelastet war, fällte der Richter das drastische Urteil.

Im Jahre 2008 war der 17-Jährige wegen sexuellen Missbrauchs in sechs Fällen zu einer Bewährungsstrafe von anderthalb Jahren verurteilt worden. Als Bewährungsbedingung wurde eine Therapie angeordnet.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Missbrauch, Bochum, Sextäter, Anstalt, Spezialklinik
Quelle: www.derwesten.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2011 07:19 Uhr von Phyra
 
+16 | -4
 
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1 1/2 jahre auf bewaehrung fuer 6 vergewaltigungen, war doch klar, dass er es dann wieder macht.
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03.03.2011 08:13 Uhr von Aggronaut
 
+10 | -2
 
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sextäter?? wohl eher vergewaltiger. ein mörder betitelt man ja auch nicht als lebensbeender ^^
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03.03.2011 08:44 Uhr von Drogenberater
 
+2 | -0
 
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Spezialpsychiatrie: Was ist denn eine Spezialpsychiatrie? Entweder geht es in den Maßregelvollzug (§126a, bzw. §63), oder vorrübergehend in die Akutpsychiatrie. Eine Spezialpsychiatrie ist mir nicht bekannt, klingt aber vieeel gefährlicher.
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03.03.2011 09:41 Uhr von Teralon02
 
+7 | -3
 
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@Phyra + Chorkrin + Aggronaut: Laut dieser News könnte er denen sogar "nur" zwischen die Beine gefasst haben während sie noch Klamotten anhatten und dann ist das nunmal "Sexueller Missbrauch" und keine Vergewaltigung. Ganz gleich wie oft ihr den Blödsinn postet.

Und kommt mir nicht damit ich würde sowas verteidigen, ich kann nur dieses Stammtischgelaber nicht mehr hören. Schaltet euer Hirn mal ein !bevor! ihr auf "Beitrag Abgeben" drückt.

@News
Gut das er aus dem Verkehr gezogen wird.
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03.03.2011 09:49 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -1
 
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Und nächsten Monat bei Shortnews: 17jähriger Sexualtäter klagt erfolgreich gegen Sicherungsverwahrung
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03.03.2011 09:54 Uhr von Dark_Itachi
 
+1 | -1
 
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@ Jlaebbischer
ne ne, der braucht mindestens 3 Jahre, bis der beim EuGH landet. Solange darf er ruhig schmoren.

@ Teralon02
ich wollte selbiges gerade schreiben, daher verzichte ich darauf und gebe Dir stattdessen meine Zustimmung mittels +

@ News: Wie geistig am Ende muss man eigentlich sein, um sich mit 17 Jahren bereits wegen 8 Sexualstraftaten strafbar gemacht hat? Dieser Täter gehört in der Tat aus dem Verkehr gezogen und ich hoffe, dass er nicht mehr allzubald die Freiheit sehen wird!
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03.03.2011 10:10 Uhr von sesh
 
+0 | -4
 
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wahrscheinlich: Wahrscheinlich wurde er als Kind selber missbraucht. Ist doch fast immer in solchen Fällen so. Aber sowas interessiert ja keine Sau.

Dafür marschieren hier gleich die Kompanien von Leuten auf, die am Liebsten eine Steinigung sehen würden. Ironischerweise sind das dann die Leute, die es tatsächlich wagen Andere als ´krank´ zu titulieren. :D
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03.03.2011 10:24 Uhr von Serverhorst32
 
+1 | -5
 
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der arme Junge :-(: Das ist doch echt ein Skandal und verdammt traurig, der Junge ist doch mit 17 noch nicht Volljährig und selbst noch fast ein Kind. Statt hier aus nicht nachvollziehbaren Gründen mit viel zu harten Strafen um sich zu werfen sollte man lieber versuchen den Jungen auf den richtigen Weg zu bringen und durch ambulante Therapieangebote eine Verhaltensänderung herbeizuführen.

Durch dieses Urteil zerstört man das Leben des Jungen bereits jetzt in dem man ihm weitere Schulbildung bzw. Studium und Ausbildung verwehrt.

Das Verlängern der Bewährungsstrafe in Verbindung mit einer verpflichtenden Therapie wäre sinnvoll gewesen.
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03.03.2011 10:35 Uhr von Dark_Itachi
 
+1 | -1
 
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@ Serverhorst32

Ich hoffe mal, Du meinst das zynisch.
Es ist weitestgehend bekannt, dass bei Jugendlichen die Zusammenkunft mit der Polizei (Verhör) in vielen Fällen ausreicht, damit diese nicht mehr straffällig werden.
Der Täter hier wurde aber bereits verurteilt und hat dabei nichts gelernt. Was sagt uns das? Ihm war es anscheinend wichtiger, sich an sehr kleinen Kindern (3 und 4 Jahre!) zu vergehen, anstatt sich um seine Zukunft zu sorgen. Es steht jedem frei ob er straffällig wird, die wenigsten sind kriminell, weil sie es sein müssen.

Und so eine Therapie hat keine 100%-Erfolgschance.

Wer mir jetzt wieder mit Krankheit und sowas kommen will: Solange nicht eindeutig bewiesen wurde, dass delinquentes/kriminelles Verhalten durch eine physische/psychische Veränderung hervorgerufen wird, glaube ich auch nicht daran.
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03.03.2011 10:58 Uhr von Seridur
 
+3 | -0
 
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was wollt ihr denn noch? der kerl muss ne therapie machen, und die hat sicherlich mehr erfolgschancen als wuerde man ihn einfach nur unbehandelt ein paar jahre einbuchten?
wer kleine kinder begrapscht (oder schlimmeres macht) hat fuer mich einen ganz gehoerigen dachschaden und solche leute will ich lieber in einer richtigen therapie sehen statt in einigen jahren wieder auf der strasse.
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03.03.2011 11:08 Uhr von wordbux
 
+1 | -1
 
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in sechs Fällen zu einer Bewährungsstrafe: Der Richter gehört mit weggesperrt.
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03.03.2011 13:09 Uhr von Serverhorst32
 
+0 | -3
 
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@Dark_Itachi: Richtig, der Täter wurde bereits verurteilt, hat aber wohl keine geeignete Therapie absolviert. Was sagt uns das? Es wäre sinnvoller ihn nicht einzusperren sondern ihm eine längere Bewährungszeit zu geben mit der Auflage sich einer intensiven Therapie zu unterziehen. Ich bin sicher, dass vor allem in diesem jungen Alter eine Therapie sehr erfolgversprechend ist. Wenn er erst seine eigenen Probleme, Defizite und Traumas aufgearbeitet hat kann er vielleicht besser mit Kindern arbeiten (bsp. als Erzieher) als viele andere. Ich denke man sollte auch mal so frei sein und Menschen die Fehler gemacht haben eine Chance geben.

Was mich etwas traurig stimmt ist, dass sich hier viele nur von Hassgedanken tragen lassen und gar nicht die sinnvollste sondern nur die grausamste Lösung suchen. Es wäre für den Steuerzahler besser, wenn der Junge eine Therapie in Freiheit machen kann und der Junge hätte nicht mit 17 schon sein ganzes Leben verbaut.

Denkt bitte nicht nur an primitive Rache!
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03.03.2011 14:09 Uhr von Serverhorst32
 
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benjaminx: Ich würde ihm so einen Job sicher nicht leichtfertig anbieten! Ich habe nur gesagt, dass ich mir vorstellen könnte, dass er nach erfolgreichen Therapien wenn er keine Gefahr mehr darstellt so einen Job sicher besser machen könnte als diverse Herren mit konservativer Einstellung die Kinder schlagen etc.

„Für diese Veranlagung gibt es keine Heilung sie bleibt immer da. „

In diesem Alter denke ich kann man noch nicht von einer festen Veranlagung sprechen. Vielleicht haben Traumas aus der frühen Kindheit den Jungen dazu veranlasst so was zu tun, oder mangelnder Erfolg bzw. mangelndes Selbstbewusstsein bei gleichaltrigen Frauen. Weder bin ich ein Fachmann für Psychologie noch kenne ich den Jungen und kann hier eine klare Aussage treffen was die Motive waren. Kannst du das?

„Du würdest ihn nur in Versuchung führen.“

Ich lasse mich nicht gerne von Rachegedanken leiten und bin der Meinung, dass jeder Mensch die Chance erhalten sollte sein Leben in den Griff zu bekommen. Ich denke der Junge sollte einfach eine faire Chance erhalten sofern er bereit ist sich intensiv therapieren zu lassen.
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03.03.2011 15:12 Uhr von SXMPanther
 
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Mit dem: Lesen und verstehen von Meldungen scheint ihr so eure Probleme zu haben. Der Täter hat bereits eine Therapie hinter sich. War eine Bewährungsauflage der 1,5 Jahre im Jahre 2008. Jetzt darf er erneut eine Therapie antreten.
Vielleicht sollte dem ein oder anderem mal auffallen das so einer nicht Therapierbar ist.
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03.03.2011 16:02 Uhr von sesh
 
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@SXMPanther: Soso. DU erkennst also aus drei Absätzen Text, dass der Typ nicht therapierbar ist.
m(

Schon okay, offenbar denkst du halt in so einfachen Bahnen.
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03.03.2011 18:14 Uhr von Nasa01
 
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@Serverhorst: Jeder Mensch macht mal Fehler.
Und jeder soll auch eine zweite Chance erhalten.
Soweit so gut. Da sind wir durchaus einer Meinung.
Nur:
Er hatte bereits einen Fehler gemacht. Mißbrauch in sechs Fällen. Der Richter hat ihm die Chance gegeben sein Leben in die richtigen Bahnen zu lenken, seine Schuld sich selber gegenüber einzugestehen, und hat ihn nicht zu einer Gefängnis- sondern zu einer Bewährungsstrafe verurteilt.
DAS WAR seine Chance.
Der Erfolg?
Erneuter Mißbrauch von 3 und 4 jährigen Kindern.
Wenn du ihn trotz allem noch als Erzieher (Kindergarten - oder Schule - egal - ) beschäftigen willst, dann bitte als Erzieher DEINER Kinder.
MEINER ganz bestimmt nicht.

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