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E.ON: Sanierung durch Verkäufe werden zügig voran getrieben

Der neue Chef des Energiekonzerns E.ON, Johannes Teyssen, treibt durch Verkäufe die Gesundung des Konzerns voran. Am Mittwoch wurde das Stromnetz Großbritanniens an den US-amerikanischen Konzern PPL verlauft. Das brachte E.ON 4,7 Milliarden Euro Verkaufserlös ein.

Damit vollzieht Teyssen eine Kehrtwende gegenüber dem Kurs des vorherigen Chefs, Wulf Bernotat. Innerhalb weniger Monate wurden bereits mehrere Milliarden Euro durch Verkäufe eingenommen.

Durch Zukäufe in den letzten Jahren hat E.ON 45 Milliarden Euro Schulden. Als Reaktion darauf hatte Teyssen im Herbst Veräußerungen an Beteiligungen angekündigt.


WebReporter: onkelbruno
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Verkauf, Schulden, Sanierung, E.ON, Energiekonzern
Quelle: de.reuters.com

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