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Pharmakonzern Merck: Keine Zulassung für MS-Medikament in den USA

Der Pharmakonzern Merck muss in den USA einen Rückschlag hinnehmen. Die Gesundheitsbehörde des Landes hat keine Zulassung für Cladribin erteilt. Cladribin ist ein Medikament gegen Multiple Sklerose und galt als Hoffnungsträger für den Konzern.

Auch in Europa hatte Merck mit dem Medikament keinen Erfolg. Bereits zwei Mal hat die europäische Arzneimittelbehörde EMA die Zulassung verweigert. Der Grund war eine Vermutung über ein höheres Krebsrisiko durch Cladribin.

Mit der US-amerikanischen Zulassungsbehörde will sich Merck nun besprechen. Die Hoffnung liegt dabei auf die Auswertung neuer Studien.


WebReporter: onkelbruno
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: USA, Medikament, Zulassung, Pharmakonzern, Multiple Sklerose
Quelle: de.reuters.com
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