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Japan: Todesursache von Hund "Hachiko" mehr als 75 Jahre nach seinem Tod geklärt

"Hachiko" ist der berühmteste Hund Japans. Jetzt ist es Wissenschaftlern gelungen, das Rätsel um den Tod des Hundes zu lüften - mehr als 75 Jahre nach seinem Ableben. Nach seinem Tod hatte man die Eingeweide des Hundes konserviert. Diese wurden nun untersucht.

Für die Japaner ist "Hachiko" das Symbol der Treue. Als sein Herrchen starb, wartete der Hund zehn Jahre jeden Abend am Bahnhof auf dessen Rückkehr von der Arbeit. Als der Hund 1935 starb, wartete er immer noch. Über sein Leben wurden zwei Spielfilme gedreht. Auch gibt es etliche Kinderbücher.

Bislang dachte man, "Hachiko" wäre an einer Magenperforation gestorben, weil er Hühnerknochen gefressen hatte, aber die Wissenschaftler konnten jetzt nachweisen, dass der Hund Krebs im Endstadium hatte.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Tod, Japan, Hund, Todesursache
Quelle: www.google.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.03.2011 19:05 Uhr von Wurst_afg
 
+6 | -14
 
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"Als der Hund 1935 starb, wartete er immer noch." wie darf man das verstehen? Klar, da steht ne Statur aber warten tut er ja nicht wirklich mehr.
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02.03.2011 19:07 Uhr von bpd_oliver
 
+10 | -1
 
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Erinnert: mich an diese Szene aus Futurama:
http://www.youtube.com/...
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02.03.2011 19:09 Uhr von Getschi2.0
 
+5 | -0
 
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Wurst_afg: So wie ich das verstehe, dürfte er einfach bis zu deinem Tod gewartet haben. Aber jetzt dürfte er da nicht mehr herumliegen ;-)
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02.03.2011 21:07 Uhr von Fischgesicht
 
+1 | -13
 
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02.03.2011 21:36 Uhr von Ingefisch
 
+2 | -24
 
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02.03.2011 22:41 Uhr von Klassenfeind
 
+3 | -2
 
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@ bpd Du hast recht, wenn man sich d a s vorstellt..
@ Inge..@ Chor..
Habt ihr eigentlich zuviel Gras geraucht ???


Jeder will einen Hund, der Treu ist..oder !?..und der war eben treu..er konnte ja nicht wissen, das sein Herrchen nicht mehr lebt..
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02.03.2011 22:49 Uhr von Marky
 
+8 | -0
 
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Wie heisst es noch so schön: Der hund bleibt dir im sturme treu, der mensch nichtmal im winde (?)
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02.03.2011 23:40 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -8
 
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Nun ja, so pfiffig war der Hund nicht: Denn nach mehreren Jahren kommt vielleicht auch einem Hund mal der Gedanke, dass man ihn evtl. verarscht und ausgesetzt/allein gelassen haben könnte.

Dass Herrchen dies nicht absichtlich gemacht hat, weil er gestorben ist, kann der Hund ja nicht wissen.


Ist für mich aber ein Zeichen von Schlamperei, den Hund vor der Beerdigung nicht mehr zu seinem Ex-Herrchen zu lassen, damit er eine Chance hat zu verinnerlichen, dass der tot ist.
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21.03.2011 22:27 Uhr von Alero
 
+4 | -0
 
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Hachiko ist einer der berühmtesten Hunde der Welt: Als der Hund 1935 starb, wartete er immer noch. Ja, wie kann man das verstehen. An die Schwachbegabten hier. Der Hund ist am Bahnhof verstorben, als er wartete!
Und, ein Hund ist kein Mensch, aber treuer als jeder Mensch jemals sein könnte. Übrigens ist der Film sehr traurig.
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21.03.2011 23:15 Uhr von thunfischsaft
 
+0 | -0
 
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habt: ihr alle in der schule nich aufgepasst???
so schwer is der text jetzt nun wirklich nich zu verstehn...
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22.03.2011 15:42 Uhr von aniko
 
+0 | -0
 
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schwerttraeger, die Hoffnung stirbt zu letzt. Nicht wahr?

Uebr. unter unserer Spezies gibt es Millionen, die ein lebenslang warten und warten. Ob auf jemandem oder auf Glueck, ist die Gleiche.
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24.03.2011 22:52 Uhr von boo101
 
+1 | -0
 
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Ich hätte gerne den japanischen Film mit Übersetzung gesehen. Der ist sicher authentischer als der Film mit Richard Gere. Obwohl das Remake auch mega traurig war.

Ich hab erst vor kurzem ein Bericht über einen Hund in den USA gesehen, der nach dem Tod seines Herrchens immer noch jeden Tag zur Straße rennt um auf sein Herrchen zu warten. Zum Glück kümmert sich der Nachbar um ihn.

Ich finde, nachdem was dieser Hund hier geleistet hat, ist es nicht wichtig woran er starb. Wichtig ist nur, dass wir Menschen uns ein Beispiel daran nehmen.

[ nachträglich editiert von boo101 ]

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