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USA: Junge, der fast starb, behauptet im Himmel seine Schwester getroffen zu haben

Der vierjährige Junge namens Colton Burpo aus Nebraska, USA, der an einem Blinddarmdurchbruch fast gestorben ist, behauptet, dass er während der Operation seiner toten Schwester begegnete - von der er aber nichts wusste.

Die Eltern staunten nicht schlecht, als Colton nach dem Eingriff zu sich kam und berichtete, dass er im Himmel einem Mädchen begegnet ist, das ihm sofort "bekannt vorkam". Die Mutter von Colton hatte eine Fehlgeburt - ein Jahr vor seiner Geburt und in der Familie wurde nie darüber gesprochen.

Colton will im Himmel auch seinen Urgroßvater gesehen haben, der dreißig Jahre vor Coltons Geburt starb. Die Familie hat jetzt ein Buch über die Erfahrungen des mittlerweile elf Jahre alten Colton herausgebracht, das zu einem New York Times-Bestseller wurde.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Junge, Schwester, Himmel, Jesus, Blinddarm
Quelle: www.dailymail.co.uk

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.03.2011 17:55 Uhr von flokiel1991
 
+30 | -8
 
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Nahtod Erfahrungen: sind heutzutage die einzigen Möglichkeiten um etwas über das Leben nach den Tod zu erfahren... Schon spannend, was für ähnliche Erfahrungen die Menschen nach dem "Tod" machen, selbst wenn sie nicht zu unserem Kulturkreis gehören (Buschvölker). Es gibt auch zahlreiche Studien und wissenschaftliche Arbeiten über das Thema.
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02.03.2011 18:57 Uhr von wordbux
 
+11 | -20
 
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Ja klar doch glaube ich sofort.
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02.03.2011 19:04 Uhr von Seyhanovic
 
+3 | -0
 
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erinert mich an: den film Märtyrs
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02.03.2011 19:12 Uhr von ScherSCH
 
+14 | -3
 
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Halb tod?? Er kann doch was auch immer er "geträumt" hat nur mit seinem Verstand erlebt haben. Das heisst sein Verstand war noch da. Träume sind auch bis heute ein Rätsel. Ich sehe oder erschaffe auch Dinge im Traum, die ich im Realen gar nicht kenne. Grundsätzlich würde ich ein Leben nach dem Tod nicht ausschliessen, aber rational betrachtet, ist es für mich schwer vorstellbar.
Ich meine was ist mit einem, der im Leben nur gehasst wurde, also der auch in der Familie ein Aussenseiter war, wird er erst gereinigt oder was?? Was bleibt ihm dann als Identität? Leute wenn jemand sein Physisches Gedächtnis verliert, dann denkt er nicht mehr, und somit ist sein Identität futsch. Ihm kann es Schlussendlich egal sein was mit seiner Selle passiert(Auch wenn so etwas existiert).
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02.03.2011 19:13 Uhr von syndikatM
 
+13 | -5
 
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boah geil: ich will auch nahtod sein und dann einen gemütlichen plausch auf gin tonic mit oma und opa.
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02.03.2011 20:40 Uhr von Marco Werner
 
+8 | -2
 
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@ephemunch: Das ist eine rein chemikalische Erklärung der Wissenschaft,wieso es zu solchen Nahtoderlebnissen kommen kann. Allerdings sind die Wissenschaftler noch immer eine Erklärung schuldig,wie es kommt,daß gerade Kinder Personen sehen,die sie gar nicht kennen können. Wer erzählt schon innerhalb der Familie von Verwandten,die schon 30 Jahre tot sind ? Oder wer erzählt einem 4jährigen,daß er nur der "Neuversuch" nach einer Fehlgeburt ist ? Mit der gerne genutzten Begründung "Die plappern einfach nur nach,was sie mal gehört haben!" ist das bei einem 4jährigen jedenfalls nicht zu erklären.

[ nachträglich editiert von Marco Werner ]
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02.03.2011 21:28 Uhr von Getschi2.0
 
+10 | -1
 
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Marco Werner: "Allerdings sind die Wissenschaftler noch immer eine Erklärung schuldig,wie es kommt,daß gerade Kinder Personen sehen,die sie gar nicht kennen können."
Naja, dass man jemanden sieht, denn man nicht kennt, passiert ja oft im Traum. Das es diese Person dann "gibt", kann mit Suggestivfragen zu tun haben. Und vor allem bei Kindern ist das Gedächtnis relativ flexibel.

Vor allem bei diesem Fall scheint es komisch zu sein (hab allerdings die Quelle nicht gelesen), da das Mädchen ja irgendwie aussehen kann, da es in dieser Form nichtmal existiert hat. Und das ihm das Mädchen bekannt vorkam hängt eventuell damit zusammen, dass er es sich aus bekannten Mädchen "zusammengebastelt" hat.

[ nachträglich editiert von Getschi2.0 ]
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02.03.2011 21:39 Uhr von Getschi2.0
 
+6 | -3
 
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Hab jetzt doch noch die Quelle gelesen: und ein paar Dinge gefunden, die ich fast erwartet habe. Zunächst das flexible Gedächtnis:
"Colton said that his visions became more vivid as time passed."

Und dann eben noch ein paar stereotypische Himmelsbeschreibungen:
"When asked the age-old question about what Heaven is like, Colton had a very specific description: ´Well, it’s all the colours of the rainbow, a place of beautiful shades and hues.

´The gates were made of gold and there were pearls on them. It never gets dark. It’s always bright.

´Everyone has wings and can fly except for Jesus, who hovers up and down. Everyone wears a white robe crossed by a sash of different colours and they have lights above their heads.´"

Ich hab mich als Kind übrigens ziemlich lebhaft daran erinnern können, wie ich vor meiner Geburt auf einer Wolke saß und Dinosaurier beobachtet habe ;-)
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02.03.2011 22:30 Uhr von Klassenfeind
 
+2 | -4
 
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Es gibt noch so viel: was Wissenschaftler (noch) nicht ergründen können..warum soll es solche Erlebnisse n i c h t geben ?

Weder gibt es eine wissenschaftliche Bestätigung noch gibt es einen schlüssigen Beweis, das es sowas nicht gibt !!

Ich bin froh, das sich unser Gehirn den meisten wissenschaftlichen Überprüfungen entzieht. Es reicht, wenn man Tumore im Hirn entdeckt und heilen kann..in vielen Fällen leider nicht.

Irgendetwas muß da dran sein..nur die Wissenschaftler wollen es nicht Wahrhaben, weil es sich nicht konkret messen und überprüfen lässt..das heißt aber noch lange nicht, das es solche Erlebnisse nicht gibt !!

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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02.03.2011 22:42 Uhr von Getschi2.0
 
+5 | -4
 
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Klassenfeind: "warum soll es solche Erlebnisse n i c h t geben ?"
Kann schon sein, dass es sie gibt. Aber ich bin dann eher für eine simple Erklärung.

"Weder gibt es eine wissenschaftliche Bestätigung noch gibt es einen schlüssigen Beweis, das es sowas nicht gibt !!"
So ist das nunmal mit den Beweisen der Nicht-Existenz von Dingen. Kannst du beweisen, dass es Spaghetti-Monster und Co. nicht gibt? Wohl kaum, aber ich schätze, dass du nicht von ihrer Existenz ausgehst ;-)

"Ich bin froh, das sich unser Gehirn den meisten wissenschaftlichen Überprüfungen entzieht."
Naja, man kann ja schon so einiges verstehen ;-)

"Irgendetwas muß da dran sein"
Warum muss das sein?
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02.03.2011 23:20 Uhr von Ramsi_Binalshid
 
+1 | -3
 
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@ephemunch: wie erklärt dmt, das blinde die ärzte und werkzeuge genau beschreiben konnte, bei einer nte?
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02.03.2011 23:30 Uhr von Schwertträger
 
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Wie alt war denn das Mädchen, dass ihm da im Jenseits begegnete?
Und wieso war es überhaupt ein Mädchen, wo es doch bei der Geburt starb? (Könnte höchstens ein Baby sein).

Oder altert man im Jenseits doch?
Falls ja, wann hört man dann auf?
Oder wird man immer runzliger (gebrechlicher ja nicht, weil´s ja das Paradies ist)?
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02.03.2011 23:35 Uhr von Schwertträger
 
+5 | -2
 
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Wieso bekommt Getschi eigentlich drei Minus für Bemerkungen, mit denen er Recht hat?

Das SIND stereotype Beschreibungen des Himmels!


Solchen Bonbonkitsch bekommt man hoffentlich NICHT in Wirklichkeit zu sehen, wenn man stirbt, und das mit dem jenseitigen Himmel wider Erwarten doch stimmen sollte!!

Wer würde in so etwas leben wollen??

Die meisten Menschen finden Regenbogenfarben und goldene Tore schon auf Erden kitschig und protzig, wer würde die Ewigkeit darin verbringen wollen?
Ist der Junge sich sicher, dass er nicht in der Hölle war?
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02.03.2011 23:40 Uhr von Ramsi_Binalshid
 
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vll. nimmt ja jeder den himmel so wahr, wie es ihm am besten gefällt.
so ein kleiner junge stellt sich bestimmt so den himmel vor.

aber der junge wollte bestimmt nur aufmerksamkeit, deshalb die story...
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03.03.2011 00:47 Uhr von Getschi2.0
 
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Ramsi_Binalshid: Zu deiner Frage (bezüglich der Instrumente) passt dieser Artikel ganz gut:
http://www.heise.de/...

"nimmt ja jeder den himmel so wahr, wie es ihm am besten gefällt."
Dann wäre der Himmel bei vierjährigen wohl voller Spielsachen und Süßigkeiten und nicht mit Gold verziert und Leuten in weißen gewändern ;-)

"aber der junge wollte bestimmt nur aufmerksamkeit, deshalb die story... "
Das denke ich gar nicht. Ich glaube eher, dass die Eltern da womöglich Anzeichen für ein Fortleben der Tochter sehen wollten, dann hat der Junge das auch so gesehen und dann hat sich da vielleicht was hochgeschaukelt. Ist ja nicht unverständlich. Sowohl aus der Perspektive der Eltern, als auch des Jungen.
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03.03.2011 07:24 Uhr von Marco Werner
 
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Die Wissenschaft ist noch nicht so weit, wirkliche Beweise für oder gegen ein Leben nach dem Tod zu finden. Nur weils nicht in das Weltbild bestimmter Leute passt, muss das ja nicht zwingend heißen,daß manche für sie undenkbare Sachen praktisch unmöglich sind. Bis vor 500 Jahren hielt es beispielsweise die Kirche für undenkbar,daß die Erde *nicht* der Mittelpunkt des Universum sein sollte...bis die Wissenschaft das Gegenteil bewies. Ebenso bis vor knapp 500 Jahren war die offizielle Meinung,daß die Erde eine Scheibe sei,von der man runterfallen könne,bis Leute wie Kolumbus oder Magellan mit ihren Schiffen das Gegenteil bewiesen. Noch vor 150 Jahren dachte man,die Sonne ist nur ein großer brennender Kohlehaufen...bis die Wissenschaft das Gegenteil bewies.
In allen Fällen gabs vorher Indizien,daß die offizielle Meinung so nicht zutreffen kann...warum sollte das in Sachen wie Nahtoderlebnissen usw nicht auch denkbar sein ?
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03.03.2011 07:39 Uhr von d-fiant
 
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Einfach als gegeben hinnehmen Wer daran glaubt dass die menschliche Seele unsterblich ist lebt ein entspannteres Leben mit weniger Angst und ist offener in jeder Hinsicht.

Ich denke, dass alles im Universum miteinander verbunden ist. Die Wissenschaft beginnt das gerade mit Ihrem Verschränkungsprinzip auch ein bisschen zu verstehen.

Nahtoderfahrungen sollten als das akzeptiert werden was sie sind. Kurze Momente in denen man "durch das Schlüsselloch" schauen darf. Es gibt diese Erfahrungen auf der ganzen Welt, viele davon wurden dokumentiert.

Ein Buchtipp dazu: http://www.amazon.de/...

Es bringt einen persönlich voran wenn man sich mit dem Sinn des Lebens beschäftigt. Anfangs ist man verzweifelt und hat viel Angst, je mehr man liest und versteht und die Zusammenhänge sieht desto logischer (auch in physikalischer Hinsicht) wird das ganze "Ding mit dem Leben".
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03.03.2011 10:03 Uhr von d-fiant
 
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@Klaus: Das ist schwer zu erklären, in dem von mir genannten Buch wird es nachvollziehbar beschrieben.

Es gibt keine Zeit, alles ist in einem Augenblick. Was wir erleben in einer Welt die physikalischen Gesetzen gehorrscht lässt sich nicht 1:1 auf die geistige Welt übertragen.

Demnach ist meine Seele zu gleich alles. Oder auch nicht. Das von Dir genannte Buch beschreibt nur die physikalische Welt, Du wirst es nicht glauben, aber ich habe es zuhause im Bücherregal stehen! ;-) Das Gehirn ist nicht Sitz des Bewusstseins, es ist ein Verwaltungszentrum um Befehle auszuführen.

Aber ich will niemanden missionieren. Soll jeder glauben woran er möchte. Ich habe meine Antwort gefunden und ich freue mich über jeden der open-minded bleibt und auch andere Möglichkeiten in Betracht zieht.
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03.03.2011 10:16 Uhr von Getschi2.0
 
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Marco Werner: "Ebenso bis vor knapp 500 Jahren war die offizielle Meinung,daß die Erde eine Scheibe sei"
Das stimmt nicht. Ist eine ziemlich häufige Fehlannahme ;-)

"warum sollte das in Sachen wie Nahtoderlebnissen usw nicht auch denkbar sein ? "
Weil man Nahtoderfahrungen oft gut erklären kann. Einer der berühmtesten Nahtoderfahrungen wird zum Beispiel in den Link, den ich an Ramsi gepostet habe, erklärt.
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03.03.2011 13:50 Uhr von Coala
 
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If you open your mind too much, your brain will fall out.

(Bonuspunkte gibt´s übrigens immer, wenn bei solchen Themen Quantentheorie und Verschränkungen erwähnt werden, ist ähnlich wie beim Bullshit-Bingo. Hier wars auch prompt mal wieder so weit.)

Nahtoderfahrungen gehören in den esoterisch-pseudowissenschaftlichen Bereich, und das zu Recht. Wer was anderes behauptet, beleidigt oder ignoriert schlicht die Gehirnforschung der letzten 100 Jahre.

Es gibt absolut NULL schlüssige Beweise weder für die Existenz einer Seele noch für ein Leben nach dem Tod.
Und wer nach dem Motto "es ist aber auch nicht widerlegt" argumentiert, hat schon verloren. So funktionert es nicht.
Das inhaltlose Gelaber von wegen "es gibt mehr zwischen Himmel und Erde..." hat einfach keine Basis in der Realität, schlicht und ergreifend.

Und genau das ist es, was mich frei macht, was mich ein unbeschwertes Leben leben lässt. Ich schaue lieber in den Nachthimmel, in die Unendlichkeit des Alls mit seinen Abermillionen explodierenden Sternen und umherfliegenden Fels- und Eisbrocken.

Wer sich Fragen wie "gibt es ein Leben nach dem Tod" nicht mehr stellen muss, geht einfach viel entspannter durchs Leben.
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03.03.2011 18:46 Uhr von Jack_Sparrow
 
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ich schlage mich eher auf die Seite von Buddah. Man kommt hier nicht weg ehe man alle weltlichen Gelüste abgelegt hat.
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03.03.2011 19:05 Uhr von cheetah181
 
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Ersatz(?)religion: Wenn es um Christentum, Islam oder andere Religionen geht sind hier alle total rational, denn wer sowas glaubt ist ja total doof...

Aber kommt dann eine News über ein Leben nach dem Tod ist auf einmal egal, dass da plötzlich "Jesus im Himmel rumschwebt".

Dafür kann man auch schonmal ignorieren, dass...

...Hirnkrankheiten ganz offensichtlich Auswirkungen auf unser Bewusstsein und den Charakter haben können, was stark dafür spricht, dass das Gehirn der Sitz des Bewusstseins ist und da nichts bleibt nach dem Tod.

...etwas "Immaterielles" wie eine Seele in der materiellen Evolution ganz plötzlich entstehen soll (oder kommen Bakterien auch in den Himmel?). Das führt dann zu solch komischen Konstrukten wie bei Scientology, wo "Thetane" von "Xenu" in menschliche Körper verbannt wurden oder zur irrigen Annahme das Bewusstsein müsse älter sein als Gehirne...und hat sich dann wahrscheinlich irgendwann Gehirne zum "Besiedeln" gesucht?

...es keine nachweisbaren Fälle von "außersinnlichen Wahrnehmungen" gab - auch nicht im Zusammenhang mit Nahtoderfahrungen - und sich solche Geschichten seltsamerweise nur dort finden, wo man von irgendwelchen unwissenschaftlichen Theorien überzeugt werden soll.

Ihr lebt auf einem winzigen Staubkorn im All, alles um euch herum - Pflanzen, Insekten, Haustiere - altert und stirbt. Aber ihr, die ihr gemeinsame Vorfahren mit diesen Lebewesen habt seid besonders. Ihr lebt nach dem Tod irgendwie weiter. Ganz bestimmt.

"If nothing we do matters, then all that matters is what we do."

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