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USA: Drei Monate alter Hund überlebt die Einschläferung und bekommt ein neues Zuhause

Ein drei Monate alter Hund namens Wall-e wurde eingeschläfert, für tot erklärt und in den Müllcontainer geworfen. Aber der Vierbeiner hat überlebt.

Das Tierheim hat beschlossen, den ganzen Wurf, zu dem auch Wall-e gehörte, einzuschläfern, weil die Welpen einfach zu krank aussahen. Danach hat der Tierarzt ihren Puls geprüft und alle Tiere für tot erklärt.

Aber am nächsten Tag hat ein Mitarbeiter des Veterinäramtes Wall-e in dem Müllcontainer entdeckt, wo er überaus lebendig durch den Müll wanderte. Nachdem die Geschichte bekannt wurde, wurde das Tierheim mit Anrufen und E-mails aus den gesamten USA und sogar Kanada bombardiert: Alle wollen Wall-e haben.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: USA, Hund, Tier, Zuhause, Einschläferung
Quelle: www.news9.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.03.2011 09:32 Uhr von irving
 
+4 | -0
 
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Man hat den Hund "Wall-e" genannt (nach dem Roboter aus dem gleichnamigen Zeichentrickfilm), weil er auch der einzige von der Sorte war:-)
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02.03.2011 09:35 Uhr von Bender-1729
 
+12 | -1
 
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Tolles Tierheim da scheinen die ärztlichen Befunde ja Hand und Fuß zu haben.

[/Ironie off]
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02.03.2011 09:47 Uhr von jpanse
 
+8 | -2
 
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Toll: Das Tierheim hat beschlossen, den ganzen Wurf, zu dem auch Wall-e gehörte, einzuschläfern, weil die Welpen einfach zu krank aussahen.

Krank aussehen kommt ja mal vor, deswegen wird man ja nicht gleich euthanasiert. Und die Ärzte dort, naja, Wochenendseminar oder was?
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02.03.2011 10:52 Uhr von Afkpu
 
+4 | -0
 
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dummerweise schläfern auch in deutschland tierheime tiere ohne grund ein, weil man oftmals keine abnehmer findet und die mittel (trotz spenden und leuten die ohne entgeld dort arbeiten viel zu knapp sind).

@partyboy was willst du machen überall sind idioten, du bist hier scheinbar das beste beispiel
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02.03.2011 10:57 Uhr von Zero_GravitY
 
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"sieht krank aus" ist KEINE diagnose: ich wünsch(t)e, dass man solchen leute öffentlich, per gesetz das gleiche antun dürfte, was sie den tieren antun.


wer ein tier quält oder zu unrecht (zu recht wäre es, um ein tier von unzumutbaren qualen, z.B. nach einem zusammenstoß mit einem auto zu erlösen) einschälfert / tötet, der sollte genau das gleiche erleben!


"auge um auge.."

wunschdenken :/

[ nachträglich editiert von Zero_GravitY ]
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02.03.2011 11:23 Uhr von Sneik
 
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oft werden ja Tiere eingeschläfert weil die Besitzer nicht die finanziellen Mittel haben um es vom Tierarzt heilen zu lassen.

Jetzt könnte man sagen "dann soll doch keiner der nicht die Mittel hat ein Tier besitzen.". Jedoch gibt es genug möglichkeiten die einem von jetzt auf gleich solche Probleme bescheeren und man kann auch nie vorhersagen was dem Tier passieren könnte. Viele normale Tierarztrechnungen betragen ja meist schon mehrere hundert Euro. Ich möchte gar nicht wissen wie viel tausend Euro dann schwerwiegende Sachen kosten.

Es sollte viel mehr Tierärzte geben die in der Not auch kostenlos behandeln... Den Tieren zu liebe.
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02.03.2011 11:32 Uhr von elcaron
 
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@Zero_GravitY: Spendest DU denn wenigstens die Menge Geld an Tierheime, die jeder spenden müsste, um Deine Forderungen zu erfüllen? Und spendest Du dazu auch noch die entsprechende Menge Geld andere nötige Sozialprojekte?
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02.03.2011 11:43 Uhr von GhostOfZara
 
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@ elcaron: warum muss es immer gleich ums geld gehen? um sich was zu wünschen braucht man (wissenschaft sei dank) noch kein geld zu bezahlen!

zur news: zum glück wurde der kleine noch gefunden, wenn due müllabfuhr schneller gewesen wäre....ne nicht drüber nachdenken! alles ist gut! ^^
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02.03.2011 11:56 Uhr von elcaron
 
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@GhostOfZara: Er hat sich aber nciht gewünscht, dass es Platz für alle Tiere gibt, sondern er hat den Leuten, die - oft ehrenamtlich - tun, was sie können, den Tod an den Hals gewünscht, weil sie nicht alles tun können (und deswegen manchmal traurige aber notwendige Dinge tun müssen).

Es geht im Endeffekt immer um Geld, weil Geld nur ein Austausch- und Transportmittel für menschliche Leistung ist. Wenn jemand als sagt, "es ist kein Geld da" dann heißt das gewöhnlich "wir haben niemanden, der es leisten kann"*. Das heißt also, jemand, der der sich darüber beschwert, sollte entweder selbst seine Zeit dafür aufbringen, oder aber die Leute bei den lebenswichtigen Dingen unterstützen, die sie selbst nicht leisten können, weil sie Arbeit in das Projekt stecken. Das bedeutet nichts anderes als "Geld zahlen".**

* Oh, natürlich hätten wir jemanden, der es leisten kann. Aber wenn man vom Staat Alimentierte auffordert, für die Gesellschaft zu arbeiten, und dafür sogar noch ZUSÄTZLICHES Geld zahlt - aka "Ein-Euro-Job" - ist das ja böse Sklavenarbeit.
** Und natürlich sollte er insbesondere nicht auf ein Recht pochen, auch nur Grundleistungen zu empfangen, ohne etwas zurückzugeben. Wir sehen ja: Zu tun ist immer was.

[ nachträglich editiert von elcaron ]
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02.03.2011 15:42 Uhr von Zero_GravitY
 
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soso: @ elcaron
ob du´s glaubst oder nicht, ist mir recht egal... aber:
ich spende kurz vorm winter immer einen 2-3 stelligen eurobetrag an das örtliche tierheim, bin mitglied im tierschutzverband und gehe regelmäßig (1-3x die woche) auf freiwilligenbasis gassi. alte decken, spielzeug und/oder futter fallen immer mal an. selbst wenn der eigene hund das trockenfutter nicht mag, kann ich´s zur not sogar abholen lassen..
im übrigen: 60 % unserer belegschaft arbeiten auf voluntärbasis. - soviel zum thema geld.

ich wünsche nicht den freiwilligen helfern den tod, sondern tierquälern. halbherzige menschen die ein tier nicht als lebewesen sondern als sache ansehen, sollten mit tieren sowieso nichts am hut haben.

ich sehe einen unterschied darin, ob ich ein tier untersuche und dann feststelle, dass es krank ist oder ob ich ein tier NUR anschaue, es als "unheilbar krank" diagnostiziere und dann die überdosis verabreiche, ohne auch nur darüber nachzudenken, ob das tier nicht vielleicht doch gesund sein könnte.


unser tierheim ist, was hunde angeht, total überfüllt... trotzdem nehmen wir noch z.B. aus ausländischen tötungsstationen tiere auf. fund- und abgabetiere sowieso.


im allgemeinen hat sich gezeigt, dass WELPEN viel bessere chancen haben vermittelt zu werden, als ältere hunde.

[ nachträglich editiert von Zero_GravitY ]
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02.03.2011 16:14 Uhr von elcaron
 
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@Zero_GravitY: Un wie ist den Tieren gedient, wenn sie in ein völlig überfülltes Tierheim gepfercht werden?
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03.03.2011 07:16 Uhr von Zero_GravitY
 
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@elcaron: Besser, als wenn man sie einschläfert, weil man keinen platz hat :)

Zumal die Boxen jedes(!) Tierheims groß genug sind um 1-2 Hunde fassen zu können (kommt auf die Größe und Chemie zwischen den Hunden an)..
Ansonsten gibts zumindest in unserer Gegend auch einen Tierheimverbund, wo die Tiere auch mal bei anderen Heimen unterkommen können.
Im Sommer werden auch die Außengehege genutzt.

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