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Wolf bevorzugt eingesperrte Tiere, weil er wohl behindert ist

Auf dem so genannten "Bombodrom" in der Kyritz-Ruppiner Heide ist es gelungen, einen Wolf zu fotografieren, der in der Vergangenheit mehrere Tiere gerissen hatte.

Für Experten enthält das Foto möglicherweise auch die Erklärung, warum es der Wolf vor allem auf eingesperrte Tiere abgesehen hat.

Auf dem Foto wollen die Jäger nämlich erkennen, dass dem Tier ein Vorderlauf fehlt. Dadurch, so ihre Vermutung, könnte er in freier Wildbahn nicht wie gewohnt jagen und bevorzugt "sicheres Beutewild" hinter Zäunen.


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WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Tier, Wolf, Behinderung, Käfig
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.03.2011 09:55 Uhr von gugge01
 
+1 | -18
 
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02.03.2011 10:09 Uhr von Mankind3
 
+13 | -0
 
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@gugge: Aber sonst gehts noch oder? Warum soll man den Wolf töten?

Die Bauern sollten halt ihr Vieh sicherer umzäunen.
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02.03.2011 10:53 Uhr von FredLB2001
 
+4 | -0
 
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Ich gebe Wolfsburger Recht: Den Weg des geringsten Widerstandes gehen. Das wird wohl nicht nur auf Menschen zutreffen.
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02.03.2011 11:19 Uhr von derzyniker
 
+6 | -0
 
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@gugge01: Jahrhunderte hinweg hat sich auch keine Sau Gedanken über Tierschutz gemacht. Ein Wolf (oder auch ein streunender Hund) der sich mit dem Rachen in so einer Angel hakt leidet stundenlang, möglicherweise sogar tagelang bis er endlich qualvoll verendet.
Wenn so ein Tier tatsächlich zu einem Problem werden sollte (wovon bei einem einzigen Tier kaum auszugehen ist) gibt es sicher tierfreundlichere Methoden um das zu lösen. Umsiedlung wäre eine Möglichkeit. In Sachsen, Brandenburg und Meck.-Pomm. gibt es teure Wiederansiedlungsprogramme für Wölfe.
Gut, den Problembär musste man auch unbedingt erschiessen, aber das ist ein anderes Thema.

Leute die ernsthaft Tellereisen, Schlingen, Schnappfallen, etc verwenden wünsche ich, dass sie mal zu unvorsichtig sind und selber ein paar Stunden erleben was es heisst damit gefangen zu werden.

Sorry, da schwillt mir der Kamm!

[ nachträglich editiert von derzyniker ]
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02.03.2011 11:21 Uhr von gugge01
 
+1 | -7
 
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So viel Tierliebe, aber ziemlich rassistische !! Mit dem Wolf, aber was ist mit den Renntieren, Kühen und Schafen. Sind diese weniger Wert am Leben zu sein als der Wolf? Und dieser Wolf hat keine Angst mehr vor den Menschen und verhält sich schon lange nicht mehr wie ein richtiger Wolf. Raubtiere als Spielzeug sind nur solange lustig bis einer heult!

Ach ja : @Mister-L
Natürlich hast du das Recht es zu versuchen!
Aber im Gegensatz zu einem Wolf habe ich Daumen und Zeigefinger und kann somit verschiedene Vorrichtungen oder Werkzeuge bedienen um dies final zu unterbinden!

@derZ…..
Nette Ansprache aber wenn der Förster sich sicher ist das Einheimische mit Großvaters Karabiner die Sacher bereinigt haben dann fällt das SEK über die Dörfer her. So bleiben nur die Lautlosen Methoden um den Zorn der Herrschaft zu entgehen!

Aber seltsamerweise scheint dass nicht für die Aktivität der Freizeitwilderer zu gelten die über die grüne Grenze kommen!


[ nachträglich editiert von gugge01 ]
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02.03.2011 11:22 Uhr von GhostOfZara
 
+6 | -0
 
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@ gugger01: aus welcher höle haben die dich den raus gelassen? bei dir ist die erste reaktion auf ein problem es zu töten!? leben wir noch im mittelalter?
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02.03.2011 11:24 Uhr von Mankind3
 
+6 | -0
 
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@gugge: Kühe, Schafe oder Rotwild ist nicht mehr wert als ein Wolf...

Die Bauern sollten ihr Vieh halt besser umzäunen fertig aus. Oder Nachts halt in die Ställe zurückbringen. Alternativ gibts noch immer Schäferhunde, die würden so einen Wolf mit Behinderung unter Garantie in die Flucht schlagen können.

Aber sowas kostet ja alles Geld, da ist es in deinen Augen ja leichter diesen Wolf einfach bezuknallen oder ihn in einer masochistischen Falle leiden zu lassen bis er stirbt.

[ nachträglich editiert von Mankind3 ]
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02.03.2011 11:26 Uhr von derzyniker
 
+8 | -0
 
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@gugge: Das ist der Lauf der Natur, nennt sich Nahrungskette und wird schon länger als ein paar Jahrhunderte praktiziert.
So funktioniert diese Welt. Raubtiere stellen sich halt nicht bei Aldi an die Kasse und kaufen Putenfilets aus der Kühltheke...
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02.03.2011 11:31 Uhr von GhostOfZara
 
+4 | -0
 
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@ gugger01: und dein schwaches argument von wegen die anderen tiere wären weniger wert...was meinst du macht der mensch mit ihnen wenn der wolf sie nicht zum essen bekommt? richtig! er dreht sie durch den fleischwolf (wortwitz) und isst sie selber. komm hier also nicht mit verquerter moral!!
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02.03.2011 12:05 Uhr von gugge01
 
+2 | -3
 
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@GhostOfZara: Zum Thema Mittelalter verweise ich auf Beweisstück „A“ siehe Short News : „Kroatien: Für ein Pferd - Eltern verkauften ihre Tochter“
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02.03.2011 12:23 Uhr von gugge01
 
+1 | -4
 
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An alle Freizeit-Heiligen: Habt ihr euch schon einmal überlegt was die Situation für den Wolf bedeutet?
Er muss verrückt vor Angst und voller Panik sein und wenn der Hunger zu groß wird dreht er komplett durch. Könnt ihr auch nur ermessen was für eine Hölle er durch macht??

Und ihr sorgt dafür das er Stück für Stückt über Wochen zugrunde geht, das nenne ich Pervers! Da eure Gesetze es verbieten ihn schnell und sauber zu erlegen!

Und um es kurz zum machen wenn er wirklich einen Pfote verloren hat dann an die Fallen von Wilderen die mit Tellereisen und Drahtschlinge arbeiten.

Aber diese „geschützten“ Importtalente reden sich immer mit „Verbotsirrtum“ heraus. Letztes Jahr hat ein Bekannter von mir zwei von diesen Pak früh gegen 5Uhr versendlich beinahe über den Haufen geknallt. Warum ? …Weil diese munter beim plündern eines Maisfelder waren in dem eine von Amt angemahnte Drückjagt auf Wildschweine stattgefunden hat. So etwas ist definitiv nicht witzig!
Auserdem findet er regelmäßig Drahtschlinge für Kaninchen in seinen Revier.
Aber bei dem Problem scheint bei den lieben Tierschützern irgendwie Realitätsaussetzer stattzufinden.

Und ja die Sache mit dem Bären war Scheiße. Einfangen und Auswildern in den Karpaten hätte völlig gereicht!



Ach ja „@diehart84“ an der Situation als solche sind Leute wie du Schuld den „pervers und abartig“ war schon immer ein Privileg von Leuten die es „Gutmeinen“!

[ nachträglich editiert von gugge01 ]
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02.03.2011 12:30 Uhr von derzyniker
 
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@gugge: Wenn ihm eine Pfote fehlt dann war es wahrscheinlich ein Tellereisen oder eine Schlinge, schlimm genug das sowas heutzutage überhaupt noch vorkommt, aber Du kannst doch nicht ernsthaft behaupten eine Wolfsangel würde den Lupus "schnell und sauber erlegen".

Derart verletzte Tiere zu schiessen seh ich vollkommen ein, aber deine Vorschläge sind mir zu martialisch!

@diehard84: hab deine Beleidigung mal gemeldet... muss nicht sein, oder?
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02.03.2011 12:44 Uhr von gugge01
 
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@derzyniker: Ja, du hast völlig recht aber die Feigheit der Behörten die Arroganz der selbst ernannten Weltenretter und die Gesetzeslage des Jagdrechtes arbeiten auf so eine Sache zu.

Alle die etwas entscheiden müssten hoffen dass sich die Sache natürlich regelt. Aber genau das ist das perverse daran, für den Wolf und seine Opfer.


Ach ja ich finde die Meinung von @diehard84 ist sein eigenes Problem.
Ich persönlich suche mir die Leute die mich beleidigen können immer noch selber aus.

[ nachträglich editiert von gugge01 ]
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02.03.2011 13:27 Uhr von Lommels
 
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Hmm Da ja nun bekannt ist das es sich um einen Wolf mit "Handicap" handelt sollte das Tier eingefangen und in einen Wildpark gebracht werden!

Auf langer Sicht kann das Tier so nicht überleben.
Und erschießen muss auch nicht sein....

[ nachträglich editiert von Lommels ]
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02.03.2011 14:08 Uhr von gugge01
 
+1 | -3
 
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@Mister-L: Ja genau das ist es!

Aber glaubst du einer der Bauern kann es verantworten die Existenz seiner Familie zu riskieren um den Wolf per Kugel zu erlegen

Du solltest die Gesetzeslage kennen und wissen was deutsche Gerichte mit einen Einheimischern machen der so etwas versucht!!

Einfangen ist eine „humane“ Lösung aber die die es eigentlich machen sollten versuchen verzweifelt sich vor der Verantwortung zu drücken!

[ nachträglich editiert von gugge01 ]

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