01.03.11 16:41 Uhr
 499
 

CeBIT: "Rechnerwolke" verspricht Milliardenumsätze

Als Cloud Computing wird das bereitstellen von Software und Speicherkapazität auf Rechenfarmen bezeichnet. Es hat den Vorteil, dass der Benutzer seine Anwendungen und Dateien überall auf der Welt aus der Wolke abrufen kann. So muss er beispielsweise ein Programm nicht mehr auf seinem eigenen Rechner installieren.

Der Chef des Deutschlandgeschäfts von Fujitsu, Rolf Schwirz, erklärte: "Wie heute aus der Steckdose Strom kommt, werden morgen aus ihr auch Dienstleistungen rund um den Datenverkehr kommen."

August-Wilhelm Scheer, der Präsident des Branchenverbandes Bitkom, sagte, das Cloud Computing sei ein Wachstumsmarkt der IT-Branche. In den folgenden Jahren würden Umsätze in Milliarden-Höhe erwartet. Der Umsatz mit Cloud Computing soll in diesem Jahr 3,5 Milliarden Euro betragen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: jospaghetti
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Euro, Internet, CeBIT, Cloud Computing, Fujitsu
Quelle: www.faz.net
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
01.03.2011 16:49 Uhr von Reinhard9
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
Cloud hört sich ja interessant an: Aber es würde mich jetzt doch interessieren, was die "kleinen Dienstleistungen" für die einzelnen Nutzer kosten.
Wenn ich z.B. ein Word-Dokument bekomme, aber das Produkt von Microsoft nicht auf meinem PC habe, wird es anscheinend von einer "Server-Farm" mitgeladen.
Diese "Serviceleistung" ist sicher nicht kostenlos.
Kommentar ansehen
01.03.2011 16:57 Uhr von The_Quilla
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
noch interessanter: ist ob die daten auch entsprechend geschützt sind... ich hab keinen bock meine daten auf irgendwelchen fremden rechnern zu speichern und kann nicht kontrollieren wer zugriff hat.
für seriöse unternehmen ist das auch nichts.
Kommentar ansehen
01.03.2011 17:05 Uhr von jospaghetti
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Also bei Amazon kosten die ersten 10 Gigabyte Content 0,15 Cent und weitere 40 Gigabyte kosten pro Gigabyte 0,10 Cent. Firmenkunden zahlen mehr für den Traffic und ausserdem noch Gebühren für die monatliche Nutzung ect.

Ich würde mich über konstruktive Kritik zu News freuen.

Also ob die Minus auf die News oder das Verfahren abziehlen.

[ nachträglich editiert von jospaghetti ]
Kommentar ansehen
01.03.2011 17:06 Uhr von tobe2006
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
diesel1: nich nur der staat... auch die kriminellen obs nun "nur" hacker sind oder sogleich terroristen.... wennse es dann 1mal schaffen sich da reinzuhacken ham se gleich alle daten....

ich halte das ales nur bedingt für gut..
vllt für banale daten die keinem datenschutz unterliegen oda so...

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?