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Brustkrebspatientin bestellte im Internet Grüntee-Pillen und starb fast

Eine 63 Jahre alte Frau aus Nordrhein-Westfalen hatte Brustkrebs. Damit dies nicht wieder passiert, bestellte sie sich im Internet Pillen mit Grüntee-Extrakt. Grundsätzlich kann Grüner Tee vorbeugend gegen Krebs eingesetzt werden.

Allerdings kam es bei der 63-Jährigen zu negativen Auswirkungen und sie hätte beinahe durch akutes Versagen der Leber ihr Leben verloren. Sie kam zunächst in ein Spital in Rheine und wurde danach in die Uniklinik Münster verlegt. Hier retteten ihr die Ärzte mit dem Leberersatzverfahren das Leben.

Seitdem haben sich die Leberwerte wesentlich verbessert. Nach Rückfrage in anderen Leberzentren stellte sich heraus, dass es ähnliche Fälle bereits gegeben hatte. Allerdings kommt diese Erkrankung in der Literatur nicht als gesichert vor.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Internet, Brustkrebs, Vorbeugung, Grüner Tee, Lerberversagen
Quelle: www.westfaelische-nachrichten.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.03.2011 15:56 Uhr von tobe2006
 
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spital? wasn das? ich kenn nur hospital o0
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01.03.2011 17:38 Uhr von Mankind3
 
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tobe: Den Begriff Spital benutzt man normal in der Schweiz.
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01.03.2011 18:05 Uhr von KamalaKurt
 
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@Mankind3 hat recht mit seinem Kommentar.

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wie kann man solche Mittel ohne Rezept verkaufen?

Wohl nur deshalb, weil es ein natürliches, Pharma macht keinen Proit, erhalten kann. Hier müßten aber auch Sicherheitswarnungen beigegeben werden und au die Gefährlichkeit hingewiesen werden. Ich kann mich natürlich auch in die krebserkrankten Menschen hineinversetzen, die meinen viel ist gut.
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02.03.2011 10:55 Uhr von piet_dd
 
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Vielleicht lag es ja auch an den Stoffen, die nichts mit dem Grünen Tee zutun haben. Ich bin selbst ein großer Fan von dem Gebräu, kaufe aber in letzter Zeit nur noch aus Bio-Anbau, seit verschiedene Untersuchungen der Institute eine extrem hohe Schadstoffbelastung bei handelsüblichen Grüntee-Produkten gezeigt hat. Diese setzen sich nunmal sehr gern in der Leber fest. Und diese Internet-Kapseln werden wohl kaum aus den hochwertigsten Zutaten hergestellt worden sein ;-)
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02.03.2011 21:32 Uhr von Ingefisch
 
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Der Tee ist schuld - und nicht die CHEMO: Wer weiß was die an Pharma geschluckt hat. Aber immer war es der Tee.

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