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Betreiber der deutschen WikiLeaks-Plattform steht wegen Erpressung vor Gericht

Der Betreiber der deutschen WikiLeaks-Plattform, Theodor Reppe (24), stand gestern wegen Erpressung vor Gericht.

Reppe soll vom Betreiber eines Internetversandes für Softairwaffen 5.000 Euro in bar und einen Warengutschein im Wert von nochmals 5000 Euro gefordert haben. Andernfalls drohte Reppe mit der Veröffentlichung von Daten der Versandhandelsfirma.

Um welche Art von Daten es sich handelt, wollte Kläger Benjamin D. nicht erklären. Nach 40-minütiger Verhandlung unter Ausschluss der Öffentlichkeit verschob das Dresdner Amtsgericht ohne Angabe von Gründen den Prozess bis voraussichtlich Mai.


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WebReporter: Miss_Admin
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Chef, Dresden, WikiLeaks, Plattform, Betreiber, Erpressung
Quelle: www.bild.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.03.2011 15:08 Uhr von DeepForcer
 
+7 | -1
 
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lol? 1. Ist das auf dem Bild Theodor? Sieht eher aus wie Theresa ;)

2. Was zum Teufel will man mit nem 5000€ Gutschein für nen Softairwaffenladen?

Sehr kurios.... ;o)
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01.03.2011 16:04 Uhr von atrocity
 
+3 | -1
 
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nicht ganz richtig: Der typ hat gar nix mit wikileaks zu tun. Er hat die Domain wikileaks.de registriert und auf den offiziellen Wikileaks Server weitergeleitet. Mehr aber auch nicht.

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