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Europäische Gerichtshof verlangt Unisex-Tarife bei Versicherungen

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat geurteilt, dass unterschiedliche Versicherungstarife für Männer und Frauen rechtswidrig sind. Ab dem 21. Dezember 2012 müssen die Versicherungsunternehmen geschlechtsneutrale Versicherungen anbieten.

Das Gericht verwies auf die Gleichstellungsrichtlinien der EU, welche schon seit dem 21. Dezember 2007 Unisex-Tarife fordert.

Noch bestimmt die Statistik die Höhe der Beiträge, so müssen z.B Frauen weniger für ihre Kfz-Haftpflichtversicherung zahlen, weil sie durchschnittlich weniger Unfälle verursachen. Durch ihre höhere Lebenserwartung zahlen sie aber bei Kranken- und Rentenversicherung drauf.


WebReporter: jospaghetti
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Urteil, Versicherung, Beitrag, Gerichtshof
Quelle: www.faz.net

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01.03.2011 19:06 Uhr von Krebstante
 
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Und wie wird das mal wieder enden? Die Beiträge werden natürlich für alle auf dem höchsten Niveau vereinheitlicht.

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