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Karl-Theodor zu Guttenberg hat auf Facebook seine Befürworter (Update)

Der Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg beugte sich dem Druck wegen den Plagiatsvorwürfen und trat am heutigen Dienstagmorgen von seinem Amt als Verteidigungsminister zurück (ShortNews berichtete).

Doch neben dem medialen Druck, hatte der ehemaligen Minister auch Unterstützer für sich gewinnen können. Auf Facebook konnte eine Pro-Guttenberg-Initiative sogar 300.000 Fans verzeichnen.

Die Initiative (ShortNews berichtete) wollte Guttenberg Rückendeckung gegen den Druck um seine Doktorarbeit geben, schließlich gebe es weitaus wichtige Themen zu diskutieren.


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WebReporter: PauleMeister
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Update, Facebook, Rücktritt, Karl-Theodor zu Guttenberg
Quelle: zweinullig.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.03.2011 12:21 Uhr von Bokaj
 
+7 | -1
 
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In der Politik gibt es bestimmt wichtigere Dinge zu diskutieren, aber seine Doktorarbeit ist eine Ansammlung von Zitaten und Abschnitten von anderen Personen. Das ist ein Betrug.

Den hat er immer noch nicht zugegeben. Das ist enttäuschend, unehrlich.

So etwas darf man nicht einfach als kleinen Fehler abtun, wie er es versucht.
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01.03.2011 12:26 Uhr von Pils28
 
+5 | -1
 
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Und wie er dann noch versucht hat sich als: überarbeiteten Familienvater hinzustellen, der einfach keine Zeit hatte neben der Kindeserziehung auch noch Fußnoten zu setzen.
So etwas kann eine alleinerziehende Mutter sagen, die neben dem Studium noch jobben muss! Aber nicht wenn beide Elternteile nur aus Hobby arbeiten und zig Millionen auf dem Konto haben! Entweder dumm oder zu realitätsfern!
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01.03.2011 12:27 Uhr von Artim
 
+0 | -5
 
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Ich finde es nur komisch: das seinen Lehrherren das bei der Abgabe der Arbeit nie aufgefallen ist. Fussnoten vergessen = Lügner, Betrüger, ... - aber ist erst jetzt aufgefallen. Was für eine Schlammschlacht, scheint bei unserer Kindergartenregierung/opposition aber normal zu sein.
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01.03.2011 12:31 Uhr von angelmaria
 
+2 | -9
 
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Vieleicht: sollte man das eine nicht mit dem anderen vermischen!
Er mach eine gute Arbeit und das sollte Bewertet werden

Wer von euch hat in der Schule / Ausbildung / oder vieleicht im Lebenslauf
nicht schon mal geschummelt oder etwas beschönigt?

Das das nicht richtig ist wissen wir alle, Ihn zu beschimpfen oder Ihn zu einem Rücktritt aufzufordern steht uns nicht zu, ausser denen, die meinen besser als Herr Guttenberg zu sein. Wobei ich mich dann wundern würde warum diese Leute dann nicht seinen Posten beinhalten...
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01.03.2011 13:06 Uhr von tutnix
 
+8 | -0
 
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@angelmaria: "Er mach eine gute Arbeit und das sollte Bewertet werden"

was für gute arbeit? die frage geistert durch viele foren und keiner der guttenberg-befürworter sah sich bis jetzt in der lage, die frage vernünftig zu beantworten.
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01.03.2011 13:14 Uhr von lina-i
 
+4 | -0
 
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Guttenbergs Arbeit war von Chaos und: Fehlentscheidungen geprägt. Das einzige, was er wirklich beherrscht hat, war sein Talent, die Presse für sich zu gewinnen. Nur ist ihm das zum Schluß auch nicht mehr gelungen.
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01.03.2011 13:14 Uhr von Götterspötter
 
+0 | -0
 
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@angelmaria: Ist auch mein Gedanke - Wer ohne Schuld ist - werfe den ersten Stein um es mal sozial-historisch zu sagen !

Ich finde die Tatsache auch. das in unserem Land die "wirklichen Staatsverbrecher" am Volk immer noch frei rumlaufen und in den Chefetagen der Banken und Ministerien sitzten und grinsend Ihren Jobs machen dürfen.

..... armes Land .... dummes Volk !
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01.03.2011 13:28 Uhr von Pils28
 
+2 | -0
 
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Und die Facebook Befürworter des KTGs: waren wohl auch teils gekaufte PR. ;-)
Oder merkwürd abstrus klingende Namen haben zufällig die selben Texte gepostet!
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01.03.2011 13:47 Uhr von misantroph
 
+0 | -0
 
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wie: ich auch schon an anderer stelle geschrieben habe: nicht nur das kopieren an sich (das allein durch die ausmaße nicht versehentlich passiert sein kann) ist grund genug für den rücktritt (betrug, auch wenn es mit seiner politischen arbeit nix zu tun hat), sondern vor allem der umgang damit. kritik als "abstrus" zu bezeichen und dann immer nur das zugeben, was nicht widerlegt werden kann... wer dermaßen seine glaubwürdigkeit verspielt ist auf einem ministerposten fehl am platz! hätte er anstand gehabt, wäre er nach bekanntwerden der vorwürfe zurückgetreten und nicht jetzt aufgrund des "großen drucks".
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02.03.2011 10:51 Uhr von borgdrone
 
+0 | -0
 
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Guttenberg pro und kontra: Um das ganze Anschaulicher zu gestalten, gibt es nun auch eine “Wir wollen Guttenberg nicht zurück” Seite, aktuell liegt diese bei 37.

http://www.facebook.com/...

http://waschtrommler.de/...

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