01.03.11 09:16 Uhr
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Köln: In der Inhaltsangabe einer CD lag eine Leitfaden zum Bombenbau

Ein Mann hatte mehrere CDs in einem Kölner Copy-Shop abgegeben. Er wollte die Compact Discs dort einschweißen lassen.

Die Angestellten fanden in einem der Booklets einen ausführlichen Leitfaden zum Herstellen von Sprengkörpern. Der 47-jährige Kunde wurde daraufhin verhaftet. Er ist aber mittlerweile wieder frei, weil er keine direkte Gefahr bedeute.

Ob der Mann sich gesetzwidrig verhalten hat, wird von den zuständigen Beamten überprüft.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, CD, Anleitung, Bombenbau
Quelle: www.ruhrnachrichten.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.03.2011 09:27 Uhr von Sir.Locke
 
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cleveres vorgehen: selbst deutschen beamten sollte klar sein das reine bombenbauanleitungen keine wirkliche strafrechtliche konsequenzen haben. also wieso wird der man nicht observiert, geschaut mit wem er kontakt hat, wer die cds bekommt, und entscheidet dann? aber wahrscheinlich ist das schon zu kompliziert...
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01.03.2011 09:39 Uhr von Animus2012
 
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den usa wäre er jetzt warscheinlich für immer in der versenkung verschwunden.
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01.03.2011 09:48 Uhr von atrocity
 
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@Animus2012: Nein, den Amis ist im Gegensatz zu uns die Meinungsfreiheit etwas Wert. Wer wirklich denkt das Bombenbauanleitungen eine Gefahr darstellen hat sie eh nicht mehr alle.

Wissen stellt keine Gefahr da. Deppen die Wissen missbrauchen sind die Gefahr.
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02.03.2011 19:38 Uhr von shadow#
 
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Buuuuh! Gedankenverbrecher!
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25.11.2016 11:19 Uhr von 168767
 
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Eigentlich eine Frechheit der Copy-Shop Mitrarbeiter das denen zum Einschweißen anvertraute Material zu begutachten, zu lesen und zu bewerten.

Man stelle sich vor, män würde beispielsweise Steuerunterlagen oder medizinische Befunde denen zum Kopieren oder einschweißen anvertrauen...

Ich würde mich allein schon des Respektes und Vertrauens wegen gegenüber einem Kunden nicht trauen, das mir anvertraute Material zu lesen und daraus sogar irgendwelche Schlüsse ziehen.

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