01.03.11 07:48 Uhr
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Maya-Schatz: Wissenschaftler brechen zu einer Expedition auf (Update)

Der 71 Jahre alte Mathematiker Joachim Rittstieg hatte vor kurzem darüber berichtet, dass er 74 Hieroglyphen einer Schatzkarte aus der Maya-Zeit entschlüsselt hat. (ShortNews berichtete).

Seiner Ansicht nach liegen im Izabal-See in Guatemala rund 2.156 ungefähr 3.000 Jahre alte Goldtafeln. Am Dienstag startet eine Expedition von sechs Forschern, die der Sache auf dem Grund gehen wollen.

Sie fliegen zunächst von Frankfurt nach Dallas im US-Bundesstaat Texas und von dort aus dann nach Guatemala. Dann wollen die Expeditionsteilnehmer mit Jeeps zum Izabal-See weiterreisen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaftler, Schatz, Maya, Expedition, Guatemala
Quelle: www.bild.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.03.2011 07:48 Uhr von leerpe
 
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Bevor jetzt wieder alle gegen die Quelle schimpfen, will ich noch sagen, dass die Bild allem Anschein nach die Expedition mitfinanziert und deswegen wohl auch die Exklusivrechte an der Story besitzt. Wir werden sehen, ob an der Geschichte etwas dran ist, oder ob die Bild die Zeitungsverkäufe steigern will.
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01.03.2011 10:45 Uhr von rpk74ger
 
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kleiner Tipp: nicht RUND 2156 Tafeln, sonder GENAU 2156 Tafeln... oder sind auch Bruchstücke zu erwarten, wodurch ein Runden erforderlich wird?
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01.03.2011 11:05 Uhr von leerpe
 
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Wer weiß ob die überhaupt eine Tafel finden. Und wenn wieder erwarten doch welche gefunden werden, dann weiß doch jetzt noch keiner die Anzahl der Tafeln die noch da sind. Deswegen Rund.

[ nachträglich editiert von leerpe ]
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01.03.2011 11:11 Uhr von Thomas_Covenant
 
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Abwarten, aber nicht sehr glaubwürdig: Wir können ja mal abwarten , was diese Hobbyforscher herausfinden bzw. ob sie etwas finden.
Ich bezweifel allerdings stark, da Herr Rittstieg einer dieser Atlantisforscher ist, die immer wieder versuchen, die klassische Hochkultur der Maya mit Atlantis in Verbindung zu setzen. Er steht also eher auf einer Stufe mit EvD als mit Alt-Amerikanisten.
Alleine schon die Bildauswahl in der Quelle lässt zu wünschen übrig, da hier der Aztekische Kalenderstein abgebildet wurde, diese Darstellung aber nie bei den einzelnen Maya-Völkern verwendet wurde (und schon gar nicht in der Klassik oder Präklassik).

Ich habe mir seine Website mal angeschaut und kann dort nur wenig ernsthafte Fakten finden, sondern eher einfache Behauptungen.
Ok, er hat in Guatemala gelebt und scheinbar K´ichee´ erlernt.
Also hätte er das Popol Vuh (die Gründungsgeschchte der K´ichee´-Maya) im Original lesen können. Scheinbar hat er es aber nicht getan. Dort ist nämlich nirgendwo die Rede von einer Stadt Atlan. Die mythologische Stadt im Popol Vuh ist Tulan Zuiva, welche aber bislang nicht lokalisiert werden konnte.
Man vermutet, dass es sich hierbei um die Heimat der Tolteken (Tula) in Zentralmexico (ca. 65 km entfernt von Mexico City, welche größtenteils schon im 11. Jahrhundert zerstört wurde) handeln könnte, konkrete Beweise fehlen bislang allerdings.
Dennis Tedlock hatte zwar mal die Behauptung aufgestellt, er hätte sie in Yukatan lokalisiert, was aber eindeutig widerlegt werden konnte.
Die mythologische Stadt der Azteken allerdings ist AZtlan. Aber die Azteken haben mit den Maya soviel zu tun wie Russen mit Spaniern. Zwei völlig verschiedene Völker und Sprachfamilien. Azteken = Nahua-Volk , Maya ist der Oberbegriff vieler verschiedener Völker (insgesamt gibt es noch 29 eigenständige Sprachen).
Außerdem spricht er immer wieder von DEN Maya als ein Volk. Es hat aber niemals EIN Maya-Reich gegeben. Es waren zahlreiche Stadtstaaten und verschiedene Völker, welche sich bis aufs Blut bekämpft haben.

Des Weiteren behauptet er, er hätte mit Priestern bzw. Schamanen (1976, zu der Zeit, wo selbst die Indigenen auf den Zug mit Atlantis aufgesprungen sind, um Geld zu verdienen) in Zuyua Than in EL SALVADOR gesprochen. Und gerade hier wird es wieder seltsam, da er behauptet dieses wäre eine alt-nordische Sprache, welche dem Angeliter Platt gleicht. Schon klar. In El Salvador leben zugewanderte Q’eqchi’, also aus der Sprachfamilie des Quichean-Mamean.

Vergleicht mal bitte die Sprachen.

Hier ein Link zum Angeliter Platt
http://www.kurzgeschichten.de/...

Und hier ein Link zur yukatekischen Geschichte Zuyua Than
http://www.famsi.org/...

Und hier mal ein kompletter Sprachkurs bzw. Einführung zum K’ichee’
http://home.snafu.de/...

Wo sind denn da Ähnlichkeiten?

Und die Edda als Tatsachenbericht zu verstehen und den nordischen Gott Thor als reale Person zu betrachten, halte ich ebenfalls für äußerst fragwürdig.
Ebenso wie die Behauptung Asgard = Atlan(tis) = Tula!

Für mich also, alles in allem sehr sehr fragwürdig und sehr weit hergeholt.
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01.03.2011 12:24 Uhr von gugge01
 
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Na ja , wen es jetzt noch Tages Zusammenfassungen und Leifberichte aus dem Urwald gibt dann würde ich sage, das Dschungelkamp hat etwas an Unterhaltsamkeit gewonnen!

Die Sache mit dem Azteken Kalender und den Profis bei der BLÖD wurde hier schon erwähnt.

Allerdings frage ich mich wer die Sache Finanziert? Ich hoffe die haben sich auch noch eine Militär-Kompanie angemietet, denn da unten ist der Narco-Krieg noch nicht vorbei!

Ob sie Gold finden oder nicht ist völlig zweitranig.

Alleine wen sie die Ruinen der Stadt finden die über den Codex lokalisiert wurde ist das die Sensation schlecht hin !
Und wenn dann noch der Name der Staat vor Ort geklärt werden kann ist das TOP.

[ nachträglich editiert von gugge01 ]
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01.03.2011 12:42 Uhr von gugge01
 
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Tausche: Staat gegen Stadt: Zum Thema Wikinger und Amerika noch eine interesante Anregung.
Auf den "Monte Alban" gibt es die berühmten Reliefplatten mit den "Tanzentes", die sehen ein wenig wie Wikinger bzw. klassiche altnordische Menschen Darstellungen aus.
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01.03.2011 12:49 Uhr von little_skunk
 
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@leerpe: "Wer weiß ob die überhaupt eine Tafel finden. Und wenn wieder erwarten doch welche gefunden werden, dann weiß doch jetzt noch keiner die Anzahl der Tafeln die noch da sind. Deswegen Rund."

Aha und weil keiner die Anzahl kennt sind es Rund 2156?
Das ist aus mathematischer Sicht Blödsinn völlig egal ob die nun eine oder Rund 10.000 Tafeln finden.

BTW: Die "Wissenschaftler" haben bei der Bild keine Schätzung angegeben. Sie rechnen mit genau 2156 Tafeln. Die Rundung bzw Schätzung hast du hinzugefügt.
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01.03.2011 12:58 Uhr von str8fromthaNebula
 
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@Thomas_Covenant: da fragt man sich doch warum du die expidition nich leitest bzw warum die geldgeber nich solche leute wie dich als berater haben ;)
klingt ja fast so als wärste neidisch das er das vor dir entdeckt hat :)
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01.03.2011 13:02 Uhr von Thomas_Covenant
 
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@ gugge01: Entschuldige bitte, aber das kann nun wirklich nicht sein, da die Darstellung der "Danzantes" zu den frühesten Darstellungen in Monte Albán gehören.
Und wenn Du Dir die geographische Lage anschaust, dann wären die Nordmänner ja kreuz und quer durch Mexico gezogen. Wohl gemerkt über Land.
Monte Albán liegt direkt bei der heutigen Stadt Oaxaca City und wurde von den Zapoteken gegründet.
Wieder ein komplett anderes Volk, andere Sprache usw.

Die Anfänge der Stadt Monte Albán liegt um 500 v.Chr.. Periode I wird auf 500 - 200 v.Chr. datiert und aus dieser Zeit stammen die "Danzantes". Also nicht wirklich aus der zeit der Wikinger.
Ok , die Besiedlung reichte bis ca. 900 n. Chr. aber da war die Blüte schon längst vorbei. Die Blütezeit liegt zwischen 100 v.Chr. und 200 n.Chr. .
Der Abstieg begann am Ende der zapotekischen Spätklassik, was ungefähr zwischen 500 und 700 n.Chr. liegt.

Also ist es wirklich völlig ausgeschlossen, das "Wikinger" mit den "Danzantes" abbgebildet wurden. Davon mal abgesehen, dass die Figuren nicht annähernd nach Nordmännern aussehen.
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01.03.2011 13:05 Uhr von leerpe
 
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@ little_skunk: Ja und? Bricht bei dir jetzt eine Welt zusammen? Ist doch bei der Bild sowieso alles gelogen. Etwas anderes bekommt man doch hier nicht mehr zu lesen.
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01.03.2011 13:19 Uhr von Thomas_Covenant
 
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@ str8fromthaNebula: Ganz einfach, weil ich mich nicht mit solchen Märchen beschäftige.
UNd die Geldgeber werden keinen seriösen Wissenschaftler finden, der solche Behauptungen aufstellt.
Lies Dir doch mal ein Buch von wirklichen Alt-Amerikanisten zu diesen Themen durch.
UNd seine Behauptung er hätte den kompletten Dresdener Codex entschlüsselt ist lachhaft. Das schaffen nicht mal die besten Epigraphiker komplett, da es immer noch Glyphen gibt, die man nicht entschlüsseln kann.
Aber ich werde jetzt mit Sicherheit nicht einen Grundkurs in Epigraphik geben.
Falls es Dich interessiert, dann guck Dich doch mal auf famsi.org um.
Da findest Du ein Wörterbuch und das Syllabar der Maya-Schrift. Diese ist übrigens zum Großteil im Ch´ol geschrieben. Lediglich einige wenige Texte sind im Yukatekischen verfasst.
Auf K´ichee´ hat man bisher nicht einen einzigen Text gefunden, obwohl es die Vermutung gibt, dass das Popol Vuh ursprünglich in der Glyphen-Schrift verfasst wurde.
Bewiesen wurde das nie.
Das Buch, was man heute kennt, wurde vermutlich von einem christianisierten Maya namens Diego Reynoso im 16. Jahrhundert verfasst. Die Niederschrift ist aber bis heute verschollen. Das Manuscript, was der Wissenshaft heute vorliegt stammt von Pater Francisco Ximénez aus dem Jahre 1701 - 1703.

Wie gugge schon sagte, es wäre eine Sensation, wenn sie eine Stadt finden würden. Aber die Behauptung, dass Tula = Atlan = Atlantis = Asgard ist, ist einfach schwachsinnig.

Nicht soviele Esoterik-Bücher und EvD lesen, sondern Fachliteratur, welche auch Fakten enthalten.
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01.03.2011 14:28 Uhr von gugge01
 
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@Thomas_Covenant: Nun ja wen schon keine klassischen Wikinger dann stehen doch noch einige andere Seefahrervölker aus Europa / Asien zur Auswahl z. B Phönizier, Griechen, Karthager, Minoer, Römer vielleicht weniger.

Alle diese sind mit Helmen und Körperpanzern Ausgerüstet gewesen und fast alle haben "Bärte" getragen. Etwas was in Altamerika nach meien Wissen total verpönt war.
Und genau an so etwas erinnern mich diese Darstellungen!

Aber auch über die Seefahrtgeschichte der Nordvölker von der späten Steinzeit bis zur Antike ist noch sehr wenig bekannt weil nur sehr wenige Darstellungen gefunden wurden und Aufzeichnungen auf Holz und Leder nicht unbedingt lange in unserem Klima gehalten haben. Weiterhin war die Kirche ja auch sehr fleißig!
Ich finde es sehr unglaubwürdig dass die Besiedlungen und der Handel rund um die Ost und Nordsee in dieser Zeit nur mit Einbaum und Flössen gelaufen oder besser gefahren ist.
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01.03.2011 15:28 Uhr von Thomas_Covenant
 
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@ gugge01: Das es durchaus schon sehr frühe Kontakte zwischen der "alten" und der "neuen" Welt gegeben haben kann, will ich gar nicht ausschließen. Darüber streiten sich die Wissenschaftler. Aber einen eindeutigen Beweis hat es bislang noch nicht gegeben. Es wird immer wieder von einzelenen Fakten gesprochen, aber eine Scherbe, also ein Einzelfund kann und darf nie als endgültiger Beweis angesehen werden.
So wurde eine chinesische Scherbe in Westmexico gefunden, aber man ist sich nicht sicher, wie sie dorthin gekommen und und vor allem wann. Einige behaupten nun, hier liege der Beweis vor, dass die Chinesen Handel mit mexikanischen Völkern schon weit vor Kolumbus getrieben hätten. Es könnte aber auch sein, dass die Scherbe mit den Spaniern (nicht direkt während der Conquista) dothin gelangte.
Des Weiteren gibt es die Theorie, dass Nordamerika durchaus auch schon während der Steinzeit durch Europäer besiedelt wurde.
Die Ähnlichkeit der gefundenen Faustkeile und vor allem Pfeilspitzen der Clovisspitzen mit dem europäischen Solutreen ist hier schon bemerkenswert, aber wie gesagt, noch immer kein Beweis. Eine Vermutung? Ja, auf jeden Fall.
Auch sollen (wie Du schon geschrieben hast) die Phönizier gehabt haben. Bewiesen ist aber auch hier nichts. Zumal die Vermutung nur aufkam, da man auf den Azoren Spuren der Phönizier gefunden hat. Damals kam die Frage auf, warum sollen sie nicht auch weiter gefahren sein.
Aber nur eine kleine Randbemerkung zu diesem Thema:
Wenn es einen beidseitigen Handel gegeben hat, warum ist der Mais, die Tomate, Avocado, Kakao, Tabak und die Kartoffel nicht schon seit diesen Zeiten in Europa bekannt?
Die Kulturpflanzen waren alle schon seit Jahrtausenden in Amerika bekannt und wurden von den verschiedensten Völkern angebaut. Die Kakao-Bohne zB diente bei verschiedenen Völkern als Zahlungsmittel und war kostbarer als Gold.
Und gerade der Mais war in ganz Mittelamerika DAS Grundnahrungsmittel der Bevölkerung und ist nahrhafter und schmackhafter als Weizen. Ebenso wie die Kartoffel in Südamerika.
Wie gesagt, bei jeder Behauptung kann man Gegenfragen aufstellen.
Und vor allem bei den Griechen würde ich es fast ausschliessen, da die Griechischen Händler durchaus ihre Handelsrouten niedergeschrieben haben und über Kolonien viele Berichte vorliegen. Und des Weiteren wurden gerade bei den Griechen einheimische Produkte immer übernommen und weiterverteilt.

UNd so ungewöhnlich waren Bärte in Mittelamerika nicht wirklich.
Der Bartwuchs ist zwar keineswegs so stark wie bei Europäern, aber dennoch nicht ungewöhnlich. Vielleicht mit dem eines Jugendichen zu vergleichen, also eher Flaum.
So hatte zB Moctezuma bei der Eroberung durch Cortez durchaus einen "Bart".

Aber guck Dir doch mal die Website von Joachim Rittstieg an, dann weißt Du vielleicht wie ich es meine.

http://www.asgard-atlan.de/

Da ist jemand , der einfach Dinge behauptet.
Genau soetwas hat es schonmal gegeben Johann Friedrich von Waldeck.
Er sah zB in einigen Darstellungen der Maya Elefanten und hat behauptet, dass die Nachfahren der Maya-Kulturen der 13. Stamm Israels seien.

Wenn diese Thematik näher interessiert kann ich Literatur von Nikolai Grube empfehlen, zB, Maya - Gottkönige im Regenwald.
Und Grube ist unter anderem einer der führenden Maya-Epigraphiker und hat maßgeblich an der Entzifferung mitgearbeitet.

Ebenso Michael Coe - Das Geheimnis der Maya-Schrift. Auch für Laien gut verständlich.
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02.03.2011 07:59 Uhr von gugge01
 
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@Thomas_Covenant: Danke für die Literatur Empfehlungen!

Die Sache mit den Kulturpflanzen ist selbst verständlich ein sehr gutes Argument.

Aber es ist zu bedecken das die Südliche Seevölker Probleme hatten auf den gleichen Weg wieder zurück zu kommen! Auserden ist Afrika Näher und interessanter gewesen.

Also denke ich dass die potenziellen Besuche der Mittelmeerfraktion eher „Einbahnstraßen“ waren.
Die Nord - Seevölker haben es mit dem Golfstrom einfacher zurück in die Heimat!
Auserdem sollte man nicht vergessen das normaler Mais, Tomaten und Kakao unter den etwas kälteren Bedingungen der Bronzezeit nicht sehr gut wachsen.

Und da bis jetzt nur Irland und Süd-England als die nördlichsten Seehandels Kontenpunkte der Antike bekannt sind kann davon ausgegangen werden das Testplanzungen mit Standart Dschungel Sorten nicht so gut gelaufen sind! Das gleiche gilt für europäisches Getreide in Dschungel!

Und ja diese Atlandis Sache auf Yukatan halte ich auch für Blödsinn.




[ nachträglich editiert von gugge01 ]

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