28.02.11 22:19 Uhr
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Großbritannien: Irrtümlich ein Monatsgehalt von 2,3 Millionen Euro erhalten

Ein in einem britischen Unternehmen arbeitender Mann bekommt normalerweise 2.300 Euro Lohn im Monat.

In einem Monat bekam er allerdings von seiner Firma Alcoa Hownet 2,3 Millionen Euro auf sein Konto. Der ehrliche Mitarbeiter haute mit dem Geld nicht einfach ab, sondern meldete dies seinem Betrieb.

Dieser versucht jetzt zu klären, wie dieser Irrtum entstehen konnte. Für die Ehrlichkeit soll der Mitarbeiter aber belohnt werden.


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WebReporter: maximleyh
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Euro, Geld, Großbritannien, Mitarbeiter, Monatsgehalt
Quelle: www.dnews.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2011 22:19 Uhr von maximleyh
 
+18 | -0
 
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ja hmm is ja schön zu sehen wie es aussehen würde wenn man so viel Geld auf seinem Konto hat.. aber gut das er so ehrlich war.. hätten bestimmt nicht alle gemacht..
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28.02.2011 22:28 Uhr von Didatus
 
+24 | -4
 
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@Autor: Genau, ich hätte mich direkt mit meiner Familie und den 2,3 Millionen nach China abgesetzt. Gibt schöne Ecken da und mit 2,3 Millionen kann man bis an sein Lebensende sehr bequem dort leben.
Na ja gut .. kommt drauf, was für ein Verhältnis ich zu der Firma gehabt hätte. In meiner jetzigen Firma hätte ich es wahrscheinlich auch gesagt, weil ich mich dort wohl fühle. In meiner vorherigen wäre ich weg gewesen ;)
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28.02.2011 22:59 Uhr von ElJay1983
 
+10 | -11
 
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hmm: Vote for, "dümmster Satz der Woche": "Ein in einem britischen Unternehmen arbeitende Mann bekommt normalerweise 2.300 Euro Lohn im Monat. "

[ nachträglich editiert von ElJay1983 ]
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28.02.2011 23:01 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+16 | -1
 
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Und wie soll man mit dem Geld abhauen? Abheben geht schlecht mal auf die schnelle.
Und ein gutes Geldwäsche-Programm über etliche Auslandskonten kriegt auch nicht jeder spontan zusammengestellt, geschweige denn das spurenlose verschwinden.
Erschwerend hinzu kommt noch das man sämtliche sozialen Kontakte abbrechem müsste.

Im Prinzip bleibt nur melden und hoffen das man dafür wenigstens belohnt wird.
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28.02.2011 23:08 Uhr von Didatus
 
+4 | -5
 
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@Jesus_From_Hell: Ernsthaft nicht? Keine Idee, wie du das Geld einsacken könntest? Sag mir einfach Bescheid, wenn du mal in so eine Situation kommst. Für 30% helfe ich dir dabei ;)
Nee, mal scherz beiseite. Als erstes mal ab in die Schweiz mit dem Geld auf irgendein Nummernkonto. Das kriegt man mittlerweile ja schon via Onlineformular. Damit hat man auf jeden Fall mindestens ein paar Tage gewonnen, in denen man sich in Ruhe Gedanken machen kann, wie man das Geld weiter verarbeitet. Also wirklich schwierig wäre das nicht mit dem Geld abzuhauen.
Natürlich ist das rein theoretisch und auf keinen zur praktischen Anwendung geeignet ;)
Ich distanziere mich von allem vorher Geschriebenen ;)
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01.03.2011 00:11 Uhr von Xiox
 
+4 | -2
 
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@Didatus: Nummernkonto?? Das ist totaler Schwachsinn! Zu viele James Bond Filme gesehen? Ich geb dir mal einen Link, der interessant ist: http://www.swissbanking.org/...

Zitat aus dem Link:

"...verpflichten sich die Banken gegenüber der Bankiervereinigung
als der mit der Wahrung der Interessen und des Ansehens
des schweizerischen Bankgewerbes betrauten Dachorganisation
in diesen Standesregeln
a) ihre Vertragspartner zu identifizieren und in Zweifelsfällen
eine Erklärung des Vertragspartners über den an
den Vermögenswerten wirtschaftlich Berechtigten einzuholen"

Wer weiter liest, versteht was das heisst: Du kannst kein Konto eröffnen, ohne eine beglaubigte Kopie deines Persos eingereicht zu haben (ode rhalt persönlich mit Perso vorsprechen). Also die Banken wissen sehr wohl, wo das Geld herkommt. Und bei So viel geld kommt ein weitere Punkt ins Spiel: Geldwäscherei-Gesetz!

Bevor eine Bank so viel Geld annimmt, muss sie deren Herkunft überprüfen. Und wenn ein einfacher Mitarbeiter mal eben 2.3 Millionen bringt, kannst du dir sicher sein, dass der Kundenberater das nicht akzeptieren wird, da er sonst selber ernsthafte Probleme bekommt. Daher ist die Idee mit dem Schweizer Nummernkonto ein Hollywood-Aufmachung!
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01.03.2011 00:37 Uhr von Didatus
 
+1 | -1
 
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Notit an mich selber: Ironie muss im Internet noch deutlicher als solche gekennzeichnet werden.

@Xiox: ach was .. James Bond ist nicht echt?

Mal im Ernst, ich dachte, ich hätte zum Ende hin genug ins lächerliche geschrieben, so dass das keiner ernst nimmt. Wenn es das doch wer ernst nimmt, tut es mir Leid.
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01.03.2011 05:29 Uhr von syndikatM
 
+1 | -1
 
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das muß ja ne richtig große firma sein die so einen transfer erstmal nicht von selbst bemerkt und überhaupt auf einen schlag 2,3 millionen durch die bank überweisen kann.
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01.03.2011 09:51 Uhr von the-driver
 
+1 | -0
 
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ähnliches auch schon passiert: Mein erster AG in der CH ha tmir in meinem ersten Monat eine Null zuviel an meinen mir zustehenden Lohn gehängt und überwiesen. Als ich das egsehen habe dachte ich sofort: Super, hier bleibe ich. :-) Ne, im Ernst. Ich habs natürlich gemeldet und den Rest zurück überwiesen. Er hatte die Abrechnungen nachts gemacht und dabei versehentlich ne Null zuviel eingetippt.
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01.03.2011 10:07 Uhr von Mario1985
 
+1 | -2
 
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Didatus: die Rechnung hast du ohne Stasi 2.1 gemacht... Denn Sämtliche Überweisungen über 12.500Euro die ins Ausland gehen müssen von den Banken an den Staat gemeldet werden..... Und das würde mit Sicherheit auffallen wenn du 20x 12.000Euro an ein Bestimmtes Bankkonto überweisen würdest... Du hättest die Terroraufsicht, ähm sorry Polizei, oops Staatssicherheit meinte ich natürlich schnelller bei dir als du Goodbye sagen könntest.....
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01.03.2011 11:55 Uhr von Aviator2005
 
+1 | -2
 
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.... und tschüß! 100.000€ für eine neue Indentität
100.000€ zum Verschleiern meines Fluchtweges.
100.000€ Beseitigung von Zeugen.

50.000€ für Chirurgisceh Eingriffe....

.Juhu .... und schon ist Gutenberg 2.0 da...

(ich kanns nicht lassen... :-).. passt immer noch)

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