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Trotz Armut in seinem Heimatland - Afrikaner leistet sich eine Superyacht

In Schleswig-Holstein wird derzeit eine rund 118 Meter lange und 280 Millionen Euro teure Yacht für den Präsidenten-Spross des zentralafrikanischen Staates Äquatorial-Guinea gebaut. Der Bau stößt bei der Nichtregierungsorganisation Global Witness nun auf große Kritik.

Der 41-jährige Präsidentensohn, der in dem afrikanischen Staat den Posten des Landwirtschafts- und Forstministers inne hat, ist nach Angaben der Organisation für sein ausschweifendes Leben bekannt. So besitzt er, neben einer Luxuswohnung in den USA, teure Autos und Privatflugzeuge.

Die Bestellung wird durch Global Witness nun stark kritisiert. In dem von Korruption und Misswirtschaft geplagten Staat sind nach Angaben des Auswärtigen Amtes die Lebensbedingungen "schwierig" und die Menschenrechtslage "problematisch", obwohl das Land selbst über große Erdöleinnahmen verfügt.


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WebReporter: Hartz IV
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Kritik, Schleswig-Holstein, Armut, Yacht, Afrikaner, Äquatorial Guinea
Quelle: www.dnews.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2011 21:03 Uhr von ElJay1983
 
+4 | -5
 
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Auch: wenns stimmt, der Quelle glaube ich nix.
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01.03.2011 04:23 Uhr von sabun
 
+3 | -0
 
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Das sind: die nächsten die Abgesetzt werden müssen. Wenn es Stimmt.

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