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Antarktis: Amundsen-Expedition verschollen - Teilnehmer vermutlich tot

Drei Segler hatten sich auf den Weg zum Südpol gemacht und wollten so den 100. Jahrestag von Amundsens Ankunft am Pol ehren. Inzwischen scheint es, als würde die Jubiläumsexpedition unter keinem guten Stern stehen, denn die drei Abenteurer gelten derzeit als vermisst.

Seit gut einer Woche sucht man fieberhaft nach der Segelyacht der Expeditionsteilnehmer. Bislang hat man lediglich eine verlassene und beschädigte Rettungsinsel der Yacht "Berserk" im Südpolarmeer ausfindig machen können. Von der 16 Meter langen Segelyacht gibt es keine Spur.

Am vergangenen Dienstag gab es das letzte Lebenszeichen von den drei Norwegern. Man berichtet, dass sie Notraketen abgefeuert haben. Der Wellengang betrug zu dem Zeitpunkt acht Meter und die Temperatur lag bei 40 Grad unter Null. Man geht nun davon aus, dass die Yacht gesunken ist.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Teilnehmer, Antarktis, Yacht, Expedition
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2011 16:22 Uhr von ElJay1983
 
+7 | -0
 
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Bei: so einer menschenfeindlichen Umgebung wie der Antarktis muss man bei so einer "Abenteuerreise" auch damit rechnen drauf zugehen. Für mich wäre das nix...*schon beim drüber nachdenken Frostbeulen bekomm
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28.02.2011 16:39 Uhr von KamalaKurt
 
+3 | -4
 
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8 meter hoher Wellengang, Rettungsinsel gefunden, wer macht sich da noch Hoffnung, dass die Abenteuerer noch gefunden werden? Hätten sie ihr Vorhaben positiv beendet, wären sie Helden. So sind sie wahrscheinlich Opfer ihres wagemutigen Unternehmen und hinterlassen vielleicht Frauen und Kinder. Für mich verantwortungslos.
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28.02.2011 16:51 Uhr von stevemosi
 
+1 | -2
 
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ist ja klar: ist ja klar was passiert ist.
Die fanden die reichsflugscheiben-station von früher, gingen nachschauen und wurden vom grossen cthullu gefressen
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28.02.2011 18:11 Uhr von Der_Norweger123
 
+1 | -0
 
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01.03.2011 01:57 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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@mr.science: An der Beladung lags direkt wohl nicht, da die Quads samt der zwei überlebenden Expeditionsteilnehmer zu diesem Zeitpunkt gerade unterwegs zum Südpol waren.
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01.03.2011 09:34 Uhr von gugge01
 
+1 | -1
 
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Gefährliche Gegend! Die sind bestimmt von der „Rudel“ untergepflügt worden. Neben der „Udet“ das neuste Schwesterschiff der „Hindenburg“. Da machen da gerade ihre Werkserprobung.

Oder die hatten eine unheimliche Begegnung mit Fischerei – Piraten bzw. Raubschürfern die versuchen auf dem Antarktischen Festland illegal Bodenschätze abzubauen!

Das die so blöd sind alle gleichzeitig schlafen zugehen und ohne Wache an Deck nur mit GPS – Pilot bei voller Fahrt im ein Treibeisfeld zu rauschen? ……. Das ist sicher völlig unglaubwürdig!

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