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Wissenschaftler haben den Preis der Erde errechnet

Laut einer Formel, die von dem Astrophysiker Greg Laughlin von der Universität in California-Santa Cruz errechnet wurde, beträgt der Preis unseres Planeten umgerechnet 3.500 Billionen Euro. Die komplexe Formel berücksichtigt das Alter, die Größe, die Temperatur und die Masse des Planeten.

Diesen Berechnungen zufolge ist die Erde der teuerste Planet des Sonnensystems. Mars hingegen kostet nur ca. 12.000 Euro, während man Venus für weniger als ein paar Cents erstehen dürfte.

Auch der Preis von weiteren 1.235 Planeten wird nicht allzu hoch gesetzt, was meist an den klimatischen Bedingungen dort liegt. Laughlin hat diese Formel erarbeitet, um die mithilfe des Kepler-Weltraumteleskops neu entdeckten Planeten zu klassifizieren.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Preis, Erde, Wissenschaftler, Planet, Kepler Teleskop
Quelle: www.dailymail.co.uk
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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2011 15:55 Uhr von FirstBorg
 
+39 | -2
 
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Aha Einmal Venus zum mitnehmen bitte.

Und für den Mars nehm ich jetzt nen Kredit auf und verlange dann für alle zukünftigen Marsmissionen Miete :D
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28.02.2011 15:57 Uhr von haguemu
 
+12 | -8
 
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Wissenschafzler: Konnte ja nur ein Astrophysiker sein.
So eine Berechnung ist ja selbst für Wirtschaftswissenschaftler zu doof.

Beweis: Wenn der Mars 12000 Euro kostet, dann geb ich dem die 12000 Euro und er baut mir noch einen Mars.
Darf ich mir für zusätzliche 2000 Euro dann auch die Flugbahn aussuchen?

Wikipedia zu Kosten:
Kosten stehen betriebswirtschaftlich gesehen für den bewerteten Verbrauch an Produktionsfaktoren in Geldeinheiten (GE), welche zur Erstellung der betrieblichen Leistung in einer Abrechnungsperiode notwendig sind. Per betriebswirtschaftlicher Definition ist somit unter Kosten der ordentliche, betrieblich bedingte, bewertete Verzehr von Gütern und Dienstleistungen einer Periode zu verstehen oder anders formuliert der Werteinsatz von Gütern und Dienstleistungen zur Leistungserstellung.
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28.02.2011 15:59 Uhr von CrazyWolf1981
 
+44 | -2
 
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Kein Wunder: dass die Erde so teuer is. Schließlich muss der Käufer auch die ganzen Staatsschulden übernehmen. Ohne die kommen vielleicht 10 € bei rum.
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28.02.2011 16:14 Uhr von Pilzsammler
 
+12 | -2
 
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Ich kaufe Venus! BTW:
Werbefläche zu vermieten!
In entspannter Lage mit guter Aussicht!
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28.02.2011 16:31 Uhr von Friedbrecher
 
+5 | -0
 
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Preis: Müsste man nicht beim Preis eines Planeten zumindest die Edelmetallvorkommen berücksichtigen? Ich meine, auf der Venus gibt es bestimmt mehr Gold als nur im Wert von ein paar Cent. ;-)

Als Klassifizierungs-Merkmal eigentlich gar nicht so verkehrt, man darf es halt nicht als tatsächlichen Wert betrachten, sondern als wissenschaftliche Größe.
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28.02.2011 16:48 Uhr von Markus487
 
+3 | -1
 
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wofür: das ganze? gibts nicht wichtigeres? Selbst Gaddafi kann sich das nicht leisten LoL
wie teuer war eigentlich die Arbeit des Wissenschaftlers?
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28.02.2011 17:01 Uhr von LocNar
 
+0 | -2
 
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Na gut dann kaufe ich den Mars und kassiere dann die NASA ab, wenn die dort landen wollen.
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28.02.2011 17:51 Uhr von NRT
 
+2 | -3
 
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Bitte WAS?!! Um andere Planeten zu klassifizieren?

Erinnert mich gaaaanz leicht an den Film "Avatar" wo der Mensch auch bloß auf Beute aus ist...

Vielleicht wechselt mal der Film wie auch schon vieles andere von Fiction zur Realität...

Ob das schlau ist...?

und bitte in Zukunft 3,5 Billiarden schreiben, danke!


peace, NRT
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28.02.2011 17:59 Uhr von Götterspötter
 
+0 | -2
 
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Also ???? Wenn die Erde nur 3500 Billionen Euro wert ist .....

.... dann sind diese Wissenschaftler aber heftig "überbezahlt"

:) ..... lege das mal unter "nutzlosem Wissen" hier ab :)
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28.02.2011 18:08 Uhr von fubuliliyu
 
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richtig so: es ist ein mass ob der planet für die menschheit wertvoll ist oder nicht. Venus ist so heiss , dass es ein überleben dort unmöglich ist und deshalb nur paar cents wert ist. Damit können sie neue entdeckte und bereits entdeckte palneten klassieren.
Ich finde es sehr logisch
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28.02.2011 19:27 Uhr von FETTLORD
 
+2 | -0
 
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Ich glaub es geht da eher darum wie sinnvoll es für Menschen wäre so einen Planeten zu besiedeln und wie viel Geld man investieren kann um noch einen Gewinn daraus zu erzielen. Die Erde ist halt dämlich, allerdings kann man sich an dem Preis an anderen Planeten orientieren. Ist halt sehr Theoretisch.
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28.02.2011 19:30 Uhr von FredII
 
+0 | -0
 
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wissen schafft lange weile geht´s noch profaner?
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28.02.2011 19:58 Uhr von eckttt
 
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Mars: Ich kaufe den Mars und nehme der NASA und Co Geld für das Landen ihrer "Objekte" ab.

nicht zu vergessen die ganzen Filmrechte wo dann Mein Plant drinne vorkommt.
Leute wenn Wissenschaftler für so etwas Zeit haben dann geht es uns echt gut........
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28.02.2011 20:06 Uhr von flokiel1991
 
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Das ist nur als Marseinheit: gedacht. Also es muss nicht der Realität entsprechen. Der Reale Wert wird durch Angebot und Nachfrage geregelt und die ist bei der Erde derzeit noch relativ groß.
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28.02.2011 21:13 Uhr von sicness66
 
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Wenn ein Astrophysiker: versucht, wirtschaftswissenschaftles Terrain zu betreten, ist das so als wenn ein Wirtschaftswissenschaftler versucht, Wurmlöscher physikalisch zu erklären. Es kann einfach nur nach hinten los gehen.

Nebenbei bemerkt, haben Derivate ein Kontraktvolumen von ca. 1500 Billionen US-Dollar...
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28.02.2011 22:08 Uhr von GeraldAl
 
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ein ding ist immer so viel wert als ein anderer zu zahlen bereit ist!

also: wer hat denn diese paar jämmerlichen kröten um die erde zu kaufen?

("netter planet, den nehmen wir...!")
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28.02.2011 22:23 Uhr von Sarein
 
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jetzt nchmal nach rohstoffe/mineralien errechen, ich glaub da sind andere planeten um einiges teurer als die erd sie bestsehen j aim ganze aus mineral und nicht wied die erde mit dem öde wasser udn so
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28.02.2011 22:32 Uhr von PerfektMind
 
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Endlich gibts auf die Frage: Was kostet die Welt und wann können Sie liefern? eine Teilantwort - jetzt muss nur noch die Lieferzeit geklärt werden :)))
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28.02.2011 22:45 Uhr von farm666
 
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Vll: hätte Gardaffi ja unseren Planten kaufen sollen wo er noch die gelegenheit hatte...
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28.02.2011 22:54 Uhr von hofn4rr
 
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3.500 Billionen Euro: bei der summe fürchte ich eine fällige ratenzahlung von 100 billionen euro am tag, alleine für die zinzen, selbst wenn ich das darlehen für 1% direkt von der EZB beziehen könnte =>

bei der summe dürfte selbst fabian ins schwitzen kommen...obwohl, wenn man die lizenz zum geld drucken hat, wieso nicht? =>
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28.02.2011 23:08 Uhr von hofn4rr
 
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@Kermit: für alles was einen preis hat gibt es auch einen markt =>

das wir schon längst verkauft worden sind dürfte noch nicht einmal eine verschwörungstheorie sein =>
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01.03.2011 00:57 Uhr von FrankusMankus
 
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Schwachsinn: "Laut einer Formel, die von dem Astrophysiker Greg Laughlin von der Universität in California-Santa Cruz errechnet wurde, beträgt der Preis unseres Planeten umgerechnet 3.500 Billionen Euro." Das würde nichtmal die Schulden von Deutschland tilgen!!
Ach und ausserdem ist die Erde unbezahlbar. Genauso wie die Natur, Tiere und wir Menschen!
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01.03.2011 20:39 Uhr von TheWatcher
 
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omg: so ein schwachsinn
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01.03.2011 21:07 Uhr von alexanderr
 
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also wenn man dem Planeten Erde schon einen "(Geld-)Wert" geben kann, dann lässt sich daraus erkennen, wie kaputt wir alle durch das kapitalistische System geworden sind.
Vor allem kriegt hier die Redewendung "Geld regiert die Welt" auch wiederum eine ganz neue Bedeutung.

Eine Frage aber noch: um wie viele Billionen Dollar ist die USA verschuldet? :D
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02.03.2011 12:50 Uhr von Joe_Phoenix
 
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Schwachsinn: Bei dieser Rechnung müssen auch die Ressourcen berücksichtigt werden wie Öl und sowas...und wer weiß wie viel davon auf welchem Planeten zu finden ist. Da wurden mal wieder Fördermittel für schwachsinnigen Wissenschaftsscheiß ausgegeben!

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