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Telekom feuert erste "Quotenfrau": Blamage für Quoten-PR

Der Telekom-Konzern hatte sich öffentlich mit der Einführung einer Frauenquote für Topmanager gebrüstet und muss nun mit einer Blamage leben.

Denn die Telekom feuerte ihre erste Quotenfrau, die Topmanagerin Anastassia Lauterbach, die innerhalb der Firma umstritten war.

Zu den Gründen wollte sich die Telekom nicht äußern.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Telekom, Kündigung, Blamage, PR, Frauenquote, Quotenfrau
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2011 15:10 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+18 | -0
 
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Mit dem Lächeln: kann sie bald Marcell Davis als Leiter Kundenzufriedenheit ablösen...
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28.02.2011 15:24 Uhr von Freggle82
 
+14 | -2
 
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Bei aller Liebe: aber da sieht man mal wieder, dass eine Frauenquote absoluter Schwachsinn ist. Entweder man ist qualifiziert für den Job oder nicht. Bei einer Quotenregelung sitzt dann garantiert eine Pfeife an einem Posten, wofür andere besser geeignet wären.
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28.02.2011 17:30 Uhr von CoffeMaker
 
+1 | -1
 
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Na so top kann die Managerin nicht gewesen sein :)
Aber sone Quote hatt schon was, gefeuert werden ,fette Abfindung absahnen (was ja üblich bei Managern ist) und das ganze auch wenn man unfähig ist/war :)

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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01.03.2011 00:16 Uhr von ElChefo
 
+1 | -0
 
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Vielleicht wäre es ja sinnvoll gewesen, nicht nur Sitzplätze (...in der Teppichetage) zu quotenregeln. Dann können auch Frauen in allen Bereichen sich hocharbeiten bei gleicher Leistung. Künstliches Gleichmachen führt doch in die Lächerlichkeit - wie schon das BVerfG-Urteil zum Gendermainstreaming-/Transsexuellen-Gesetz... von wegen, jeder darf sich frei für sein Geschlecht entscheiden, allerdings muss er/sie sich nicht operieren lassen, weil das ein Eingriff in das Grundrecht auf Unversehrtheit wäre. Was für ein Kappes.
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20.04.2011 06:49 Uhr von DtSchaeferhund
 
+1 | -0
 
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Richtig so! Frauenquoten bevorzugen weniger qualifizierte Frauen nur aufgrund ihres Geschlechts und das verstößt gegen den Grundsatz der Gleichbehandlung.

In NRW gibt es übrigens eine RichterInnen-Quote... Also vorsicht, wenn der vorsitzende Richter eine Frau ist, man könnte an eine Quoten-Richterin geraten sein....

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