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Ryanair-Boss O´Leary im Interview: "Die Umwelt interessiert mich einen Dreck"

Michael O´Leary ist der Leiter der Billigfluglinie Ryanair. In einem Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" erklärt er seine Ansichten zum Thema Umwelt und Klimawandel.

Offen sagt er "Die Umwelt interessiert mich einen Dreck". Alle Firmen, die sich das Thema "Umweltschutz" auf die Fahnen schreiben, betreiben nur eine geschickte Marketingstrategie.

Auch an der Erderwärmung zweifelt er. Dieses Thema garantiere lediglich armen Wissenschaftlern einen Job, aber selbst Experten sprächen inzwischen nur noch von einem Wandel und nicht einer Erwärmung.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Interview, Umwelt, Boss, Ryanair, Michael O´Leary
Quelle: www.sueddeutsche.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2011 14:01 Uhr von anderschd
 
+58 | -2
 
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Na wenigtens ist er: ehrlich.
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28.02.2011 14:59 Uhr von sicness66
 
+8 | -3
 
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Bester Satz über Berater: Die sind komplett nutzlos, wenn sie gut wären, würden sie etwas Sinnvolles machen. Gute Leute agieren, nutzlose Leute beraten.
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28.02.2011 15:10 Uhr von stoniiii
 
+17 | -0
 
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Ja, er ist ehrlich, das ist gut. Bei der Aussage mit den Marketingstrategien hat er auch Recht. Jedoch finde ich ist es falsch zu sagen, dass die Umwelt einen Dreck interessiert.
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28.02.2011 15:13 Uhr von Serverhorst32
 
+13 | -1
 
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stoniiii: "Jedoch finde ich ist es falsch zu sagen, dass die Umwelt einen Dreck interessiert."

Er hat gesagt, dass es IHN einen Dreck interessiert, und das sehe ich wie auch schon anderschd, dass es immerhin ehrlich ist.

Und die Marketinglügen der meisten anderen Unternehmen wollen doch nur genau diese Einstellung verschleiern.

In Wahrheit geht es fast allen nur um Profit.
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28.02.2011 15:25 Uhr von meks3478
 
+16 | -2
 
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na und: das ist trotzdem ein arschloch ^^
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28.02.2011 15:58 Uhr von GLX
 
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Hat sich wohl die Natur auch gedacht wo sie diesen Abfall hervorbrachte.
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28.02.2011 16:16 Uhr von lopad
 
+5 | -1
 
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Tjoa: "Alle Firmen, die sich das Thema "Umweltschutz" auf die Fahnen schreiben, betreiben nur eine geschickte Marketingstrategie. "

Wo er recht hat, hat er recht...
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28.02.2011 17:55 Uhr von Götterspötter
 
+7 | -4
 
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@meks3478: Falsch !!

Der Mann ist ein Genie :)

Die Fluggäste seiner Airline sind die Arschlöscher

Denk mal darüber nach !
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28.02.2011 19:01 Uhr von thugballer
 
+2 | -0
 
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ja götterspötter: du bringst mich zum nachdenken
aber dieser mann hat diesen menschen die möglichkeit gegeben

gib jedem menschen einen teleporter der für die gleiche strecke das doppelte an co2 ausstößt wie ein auto
von mir aus unsichtbar oder wie auch immer
einfach als gedankenexperiment

wer würde noch zu fuß gehen

jeder redet gerne von der umwelt aber selber- naja

wie kann man dann von ihm verlangen -
für MILLIARDEN auf co2 zu achten

nur "weil die relationen anders sind" ?
ja sie sind anders
aber die summe der einzelnen - das sind ja eben die fluggäste
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01.03.2011 01:48 Uhr von Schaumschlaeger
 
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So funktioniert der Kapitalismus. Er scheint das begriffen zu haben und macht nicht zuletzt aus diesem Grund gutes Geld. Mit Umweltschutz verdient man nicht und die Folgen betreffen die meisten Unternehmer selbst nichtmehr, also wen interessierts? Mit dieser Mentalität geht man den Weg des geringsten Widerstandes.
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01.03.2011 08:53 Uhr von meks3478
 
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@Götterspötter: Da gehe ich Dakor!

greetz
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01.03.2011 13:46 Uhr von weg_isser
 
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Hehe sympathischer Kerl, ganz meine Meinung.
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06.03.2011 22:37 Uhr von m_v_d
 
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Ach ok, den interresiert die Umwelt einen Dreck.... nach seinen Marketingstrategien die Passagiere ja dann auch! Ich sag nur Stehplätze und Toiletten die bezahlt werden müssen.....
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27.04.2015 01:46 Uhr von AMB
 
+0 | -0
 
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Eines muß man ihm lassen, er fliegt relativ Effektiv und somit weit Umweltschonender als andere, die eben ein leeres Flugzeug fliegen lassen.

Seine Fluglinie hat enorme wirtschaftliche Auswirkungen auf Irland.

Für mich ist mir das lieber als jene, die Umweltschutz betreiben nur um schön zu tun, jedoch weiterhin viel Energie verschwenden.

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