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USA: Zwei Lehrerinnen, die angeblich Lesbensex hatten, verklagen die Stadt New York

Zwei Lehrerinnen aus New York verklagen jetzt die Stadt wegen Rufschädigung auf zwei Millionen US-Dollar.

Alini Brito und Cindy Mauro wurden im vergangenen Monat gefeuert, weil sie angeblich Geschlechtsverkehr in der Schule gehabt haben. Die Umstände des Vorfalls sind nicht klar. Der Hausmeister, der die beiden erwischt hat, behauptet, er habe die beiden halb bekleidet auf dem Boden des Klassenraums gefunden.

Die Lehrerinnen behauten hingegen, dass die Situation falsch interpretiert wurde: Brito, die eine Diabetikerin ist, hat sich plötzlich schlecht gefühlt und sich auf den Boden gelegt und Mauro hat ihren Pullover ausgezogen, um diesen unter den Kopf ihrer Freundin zu legen.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, New York, Klage, Lehrer
Quelle: www.aolnews.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2011 12:33 Uhr von ulkibaeri
 
+19 | -5
 
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boah geil: Lesbensex!!!!!

Obwohl vielleicht sind die beiden auch nur Flexisexuell......... hrhr

[ nachträglich editiert von ulkibaeri ]
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28.02.2011 13:06 Uhr von uhrknall
 
+11 | -4
 
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Ami-Land wieder: Jetzt darf man dort nicht mal mehr erste Hilfe leisten, weil das schon als Sex interpretiert wird.
Nicht dass die dort drüben noch aussterben an ihrem Wahn...
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28.02.2011 13:59 Uhr von rpk74ger
 
+6 | -0
 
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Newsbild?! Muss das dargestellte Bild unbedingt den Autor der Originalquelle darstellen? Greift hier auch langsam die Methode "lieber ein schlechtes Bild als kein Bild" um sich?