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Australien: Mann wurde gefeuert, weil er nebenher zu viel gearbeitet hat

Ein Mann wurde entlassen, weil er zu viel gearbeitet hat. Ping Han hat unter anderem ein Reisebüro und einen Übersetzungsservice geleitet, zudem verwaltete er einige Mietobjekte.

Das Problem war allerdings, dass er all das während seines regulären Jobs bei RailCorp, wo er seit 14 Jahren tätig war, gemacht hat.

Ping Han hat gegen die Entscheidung geklagt, aber verloren. Das Gericht fand, dass er seinem Arbeitsgeber seine Nebenbeschäftigungen verschwiegen hat. Zudem habe er die Ressourcen seines Arbeitsgebers für seine Geschäfte benutzt.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Arbeit, Australien, Kündigung
Quelle: www.news.com.au

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2011 11:42 Uhr von Atarix777
 
+109 | -3
 
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Ueberschrift IRREFUEHREND! muss man dazu noch mehr sagen?
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28.02.2011 11:43 Uhr von Der_Norweger123
 
+22 | -4
 
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Tjah, Mein plan ist es, genau genug zu arbeiten.

So wenig wie möglich, am liebsten etwas weniger.

Der Tod der Streber.
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28.02.2011 12:07 Uhr von Hanno63
 
+9 | -3
 
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Es gilt immer noch der Spruch..::: "Man arbeitet um zu leben "
und nicht:
"man lebt um zu arbeiten".

Wer Arbeit benutzt um Macht auf Andere ausüben zu können,..
der gehört nicht auf diese Welt.
Schlimm genug , dass "man" vor "einigen Jahren" noch davon sprach, dass durch Computer das Leben "schöner" würde, denn man hätte ja dann viel mehr Freizeit..
Freizeit haben viel mehr Leute als früher :.O.K.
aber meistens nicht als "Freizeitler",...
sondern als "Arbeitslose",
denn den Gewinn und die Verbesserungen durch Computer , haben sich sofort die Konzerne "an Land gezogen",...also:::
noch schneller arbeiten , Tag und Nacht höhere Produktionszahlen und ...weniger Lohn.

Aber erfunden und gebaut haben unsere Väter diese Arbeitserleichterung ,...wieso werden "die" und die folgenden Generationen jetzt dafür bestraft.???
Normal müsste:......
"jeder Entlassene , auf Grund der Computer", ...
........mindestens den halben Lohn auf Lebenszeit weiter kriegen, denn diese Leute haben ja erst möglich gemacht , in Zukunft mehr Umsatz und auch z.B. 24-Stunden-Betrieb mit weniger Personal ,...möglich zu machen.

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]
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28.02.2011 12:43 Uhr von Joe_Phoenix
 
+13 | -2
 
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Vollkommen Korrekt: Die Entscheidung, den Arbeitnehmer zu entlassen, ist vollkommen gerechtfertigt. Der AN hat die Plficht, den Arbeitgeber über Nebenbeschäftigungen zu informieren, der AG darf sogar dem AN die Aufnahme einer solchen Tätigkeit untersagen.
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28.02.2011 12:57 Uhr von TheBearez
 
+13 | -3
 
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Titel angezeigt. "Australien: Mann wurde gefeuert, weil er zu viel gearbeitet hat"

Was für eine Müll-Überschrift, die überhaupt keine Relationen zum Geschehen besitzt, da die Nebentätigkeiten das Problem gewesen sind und nicht, dass er zu viel gearbeitet hat.


Checker! Wofür werdet ihr eigtl. bezahlt, huh?!
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28.02.2011 13:02 Uhr von PeterLustig2009
 
+7 | -1
 
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OMG der Titel suggeriert ja was gänzlich anderes: als es die News aussagt.

Aber für so nen kleinen Shorty tut man ja fast alles nciht wahr *kopfschüttel*

Der Man arbeitete nicht zuviel sondern zu wenig, da er während seiner Arbeitszeit mit anderen "Projekten" beschäftigt war.
So einen würd ich auch rausschmeißen. Ich bezahl ihn doch nciht für für das erledigen von Arbeiten für andere
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28.02.2011 13:22 Uhr von n25
 
+2 | -0
 
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@TheBearez: Diese News wurde mit diesem Grund bereits einmal angezeigt! Das Shortnews-Team hat dies bereits geprüft und konnte den Anzeigegrund nicht bestätigen.

shortnews halt.
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28.02.2011 13:51 Uhr von Hanno63
 
+0 | -3
 
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wer absichtlich und grundsätzlich "etwas" falsch verstehen will , der macht es , ...
wie man hier fast dokumentarisch wieder sehen kann.

Abgesehen davon, ist es ein uraltes Problem mehrere Stellen zu haben und damit immer "Irgendeiner" benachteiligt wird, ist es auch sehr stressig . Beides nicht gut .
Auch wird dabei immer auch "Einer" bevorzugt.
"Niemand kann zwei Herren dienen, er wird immer einen von beiden hassen.
Also Entscheidung und Klärung verlangen, Abmahnung und notfalls ,.."dann" entlassen.
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28.02.2011 15:02 Uhr von PeterLustig2009
 
+5 | -0
 
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@Hanno: Soso wer was falsch verstehen will der tut es auch??

Dann willst du mir allen ernstes weis machen, dass du als du die Überschrift gelesen hast, dich nciht gewundert hast warum jemand seinen Job verliert weil er zuviel arbeitet?
Willst du mir sagen dass du sofort gedacht hast der hatte nen zweit und drittjob und ist deswegen gefeuert worden?

Man kann problemlos mehrere Jobs haben ohne dass die sich in die Quere kommen. Habe ich auch gemacht als ich studiert habe, gearbeitet habe und nebenbei meine Selbstständigkeit aufgebaut habe. Auf Dauer natürlich keine Lösung aber für ein zwei Jährchen durchaus denkbar
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28.02.2011 15:52 Uhr von haguemu
 
+0 | -0
 
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Fast noch Glück gehabt: Nur entlassen?

Kann man in dem Fall nicht auch Schadensersatz von dem Mitarbeiter fordern, da ja Lohn gezahltwurde für Zeit die der Mitarbeiter für andere (eigene) Firmen gearbeitet hat?
Dieser Aufwand hat sicher jedes übliche Maß überschritten.

Selbst wenn er in der Freizeit für andere (auch eigene) Firmen in dem Umfang arbeitet ist davon auszugehen, daß die zur Regeneration der Arbeitskraft notwendige Zeit nicht entsprechend genutzt wird und somit der Arbeitgeber benachteiligt wurde. Deswegen muß man i.d.R. für umfangreichen Nebentätigkeiten die Genehmigung vom Arbeitgeber haben. (eine Vollzeitstelle vorausgesetzt)
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28.02.2011 16:59 Uhr von Hanno63
 
+0 | -0
 
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@PeterLustig2009 ... o.K. ...möglich ist sowas schon , nur Extra-Arbeit ist immer nur Mittel zum Zweck.
Aber wer neben der Haupt-Arbeit weitere Arbetsstellen hat , wird immer einen Arbeitsplatz bevorzugen, um den es dann hauptsächlich geht.
Sowas ist aber rechtlich auch ein grosser Unsicherheitsfaktor, denn irgendeine Arbeit leidet und dann ist auch eine Sicherheitsgefährdung gegeben.
Deswegen soll ja auch eine zusätzliche Arbeit bei der Haupt-Arbeit angemeldet sein.
Wer also nicht "muss" sollte Doppel-Arbeit oder noch mehr wie "hier" (Titel), vermeiden.
Studenten haben übrigens ja da auch einen Sonder-Status, versicherungstechnisch gesehen.
Aber hier (Thema) andere Sachlage.

Aber zum Thema "Tiitel"::
Ich bin es gewohnt kein Urteil nur wegen dem Titel zu fällen, sondern erstmal etwas tiefer ins Thema reinzugehen:..
wer, was, warum und erst nach globaler Recherche würde ich etwas dazu äussern.
Hier wird sehr oft nur : Titel gelesen und schon aufgrund eines Wortes gibt es dann , kindisch , sinnlose Hetze und Beleidigungen am laufenden Band ,
Wer davon sich Unterhaltung oder Spass verspricht sollte das mal woanders versuchen, denn hier werden normal immer kritische Themen gebracht um eine Meinung oder evtl. Lösung für "etwas" zu finden.
Auch gibt es oft "nur" reine Angeber-Titel nur um etwas beleidigendes , provozierendes oder überhebliches ins Feld zu schmeissen.
Allein deswegen schon würde ich niemals nur den Titel als Grundlage für Wissen oder eine Hetze nehmen.
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28.02.2011 19:53 Uhr von U.R.Wankers
 
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Jobgesuch: Beamter sucht Nebenjob: möglichst Vollzeit.
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28.02.2011 21:17 Uhr von Hanno63
 
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Arbeitszeit verkürzung bei Beamten.??? Alarm plötzlich viele tausende Anrufe von Beamtenfrauen mit Beschwerden , :.: .....
wo denn nun ihre Männer den restlichen Schlaf herkriegen sollen.??

--{[:-))
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05.03.2011 16:27 Uhr von Netter Mensch
 
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ist denn unser Problem??

Wenn ich mir überlege wie viele Politiker unzählige (Äußerst lukrative) „Nebenjobs“ haben........
gleichzeitig „für Deutschland“ in der Politik tätig sind.
Ein Schweinegeld vom „Germanski Steuerzahler“ einsacken, obwohl sie wahrscheinlich gar nicht so richtig wissen WAS sie für Deutschland tun.

Vieles liegt im Argen.

Der Private darf außerhalb seines Jobs, wenn er denn einen hat, nicht mal Niesen ohne das zu versteuern.

Der Politiker ist wahrscheinlich gottähnlicher

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