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USA: Lehrer wurde verhaftet, weil er per Internet Sex mit Hund suchte

Ein 25-jähriger Musiklehrer aus Phoenix, USA, wurde jetzt wegen des Verdachts darauf, dass er über das Internet ein sexuelles Treffen mit einem Hund suchte, verhaftet.

Patrick Stephen Trejo wurde jetzt des Versuches einen Sodomie-Akt zu vereinbaren angeklagt. Angeblich hat er die Craiglist dazu benutzt, einen Hundebesitzer zu finden, der bereit wäre, Trejo sein Tier für sexuelle Handlungen zur Verfügung zu stellen.

Der Hundebesitzer, der sich auf diese Anzeige gemeldet hat, war ein verdeckter Ermittler der Polizei.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Internet, Sex, Hund, Lehrer
Quelle: www.metro.co.uk

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28.02.2011 11:18 Uhr von irving
 
+1 | -0
 
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Craiglist ist das Äquivalent eines «schwarzen Bretts» der angelsächsischen Raums. Dort suchen über 30 Millionen Nutzer (monatlich!) nach allen Möglichen - ob ein Job oder eine Unterkunft.
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28.02.2011 13:12 Uhr von Johnny Cache
 
+2 | -3
 
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Nicht nur pervers, sondern dazu auch noch unglaublich blöd.
Hätte er sich einfach einen eigenen Hund besorgt hätte er jetzt vermutlich keinen Ärger.
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28.02.2011 13:16 Uhr von Serverhorst32
 
+3 | -3
 
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Natürlich extrem blöd: aber auch mal wieder der Beweis was für ein kaputtes System die USA haben.

Auch wenn man die Tag bzw. den Versuch als geschmacklos und ekelhaft betrachtet, so rechtfertigt das doch nicht das Leben eines Menschen zu zerstören.

Seinen Job ist er aufjedenfall los, vielleicht kassiert er noch eine lange Haftstrafe und das alles für ein Posting bei craiglist?

Sorry, das ist in meinen Augen noch kaputter als der Wunsch des Mannes.
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28.02.2011 13:31 Uhr von Johnny Cache
 
+1 | -1
 
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Und dann auch noch am falschen Ort...
Im benachbarten New Mexico oder Colorado wäre er vermutlich straffrei davon gekommen. ;)
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28.02.2011 16:18 Uhr von sesh
 
+3 | -0
 
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@Johnny Cache: "Und dann auch noch am falschen Ort...
Im benachbarten New Mexico oder Colorado wäre er vermutlich straffrei davon gekommen. ;) "

Da siehste Mal, wie sinnfrei diese Moralgesetzgebung ist. Das sind Gesetze, bei denen man kein Opfer benennen kann, und die schlicht und ergreifend einer Art Mode unterliegen.
Ist bei Inzest übrigens das gleiche.

In einigen US-Bundesstaaten ist ja sogar Oralverkehr verboten, weil man "sowas einfach nicht macht".
Letztendlich ist das nur ein Zeichen von geistiger Schwachsinnigkeit.
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28.02.2011 21:29 Uhr von str8fromthaNebula
 
+0 | -3
 
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als strafe dann bitte: 40 peitschenhiebe !
sex mit einem hund oh mann hätten sie den nich erwischt der arme hund, wie kommt man auf sowas..
wie oft muss man als kind aufn kopf fallen bis es klick macht und man denkt so ab jetz steh ich auf hunde ...
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01.03.2011 07:39 Uhr von sesh
 
+1 | -0
 
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@str8fromthaNebula: So wie du über Zoophile redest hat man bis vor ein paar Jahrzehnten auch noch über Homosexuelle gesprochen. Es ist auf gut deutsch scheiß egal, ob dir gewisse Sexualpraktiken gefallen oder nicht.

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