28.02.11 09:07 Uhr
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2010: Höchste Zuwachsraten beim Schienenverkehr

Wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte, sind die Schienengütertransporte 2010 so stark gestiegen wie nie zuvor.

Unglaubliche 355,7 Millionen Tonnen Güter wurden 2010 per Bahn transportiert. Das entspricht einem satten Zuwachs von 14 Prozent gegenüber 2009, wo sie wiederum um 15,9 Prozent gegenüber 2008 stark sanken.

Allerdings erreichte der Güterverkehr nicht ganz den bisherigen Rekord von 2008. Da betrug er ganze 371,3 Millionen Tonnen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Verkehr, Zug, Transport, Güter, Schienenverkehr
Quelle: www.haschcon.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2011 09:07 Uhr von spencinator78
 
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Die Quelle liefert noch weitere lesenswerte Zahlen die hier leider keinen Platz mehr hatten, bitte auch dort lesen.

[ nachträglich editiert von spencinator78 ]
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28.02.2011 10:11 Uhr von Mario1985
 
+2 | -0
 
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also: Prozentrechnung ist doch dumm zumindest in diesem Fall
Erst einmal das wort "unglaubliche" in der News fürn Arsch....
Denn das ist noch nicht einmal der Rekord.... das sind immer noch 5% Weniger als 2008. Man könnte den Eindruck gewinnen, dass hier eine absoluter Höchststand vorliegt.

Ein ganz einfaches Zahlenbeispiel:

10 mehr Vojahr 100 entsprechen einen zuwachs von 10%
10 mehr vorjahr 200 entsprechen einem zuwachs von 5%
10 mehr vorjahr 50 ensprechen einem Zuwachs von 20%
andersherum
10% von 100 entsprechen 10
10% von 50 ensprechen 5
10% von 200 ensprechen 20

Daher sind Prozentwerte nicht ausschlaggebend sondern die Absoluten Zahlen. Im Endeffekt wurden dennoch 15,6 Mio Tonnen Güter weniger transportiert als noch 2008 wo die Welt noch halbwegs in Ordnung war. Dass man höhere "zuwachsraten" auf Basis geringerer Werte erreicht, sollte jedem Klar sein. Und das im "Krisenjahr" 2009 sämtliche Transporte zurückgegangen sind, sollte auch Jedem kjlar sein, warum war denn Kurzarbeit usw. so häufig vertreten, weil die Weltweite Nachfrage schlagartig zusammengebrochen ist. Daher wurden auch weniger Produkte zu den Häfen geschickt um diese zu verschippern.

Was mir diese zahlen sagen, ist dass die Weltweite Nachfrage nach deutschen Produkten langsam aber sicher wieder anzieht. Der Binnenmarkt war während dieser Phase sicherlich eine große Stütze für die Konjunktur, die wir mit unseren Steuergeldern teuer erkauft haben.

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