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Frankfurt: Mann half lesbischem Paar als Samenspender und soll nun für das Kind zahlen

Ein 52 Jahre alter Mann wünschte sich schon immer ein Kind. Da kam im Jahre 2005 eine Anzeige in einer Zeitung, die ein lesbisches Paar eingestellt hatte, gerade recht. Das Paar wollte auch ein Kind und suchte einen Samenspender.

Zwischen den drei Personen wurde vereinbart, dass der Mann sein Kind zwar sehen kann, aber keinen Unterhalt zahlen muss. Das klappte so weit auch, bis das Kind zweieinhalb Jahre alt war. Plötzlich sollte der Mann dann doch Unterhalt zahlen.

Der Mann will nun vor Gericht ziehen, weil er der Meinung ist, dass Mütter mit Samenspendern nicht so umgehen dürfen. Doch laut Familienrecht geht es auch in diesem Fall um das Wohl des Kindes. Wenn er offiziell als Vater des Kindes erklärt wird, muss er wohl zahlen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Kind, Frankfurt, Paar, Unterhalt, Samenspende
Quelle: www.express.de

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36 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2011 07:54 Uhr von UICC
 
+256 | -12
 
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Tja: Weiber!
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28.02.2011 08:11 Uhr von wordbux
 
+73 | -29
 
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Tja: Lesben halt.
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28.02.2011 08:18 Uhr von dexion
 
+38 | -34
 
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Ein Vertrag hätte ihm eine menge Geld eingespart
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28.02.2011 08:27 Uhr von Hoschman
 
+109 | -9
 
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und was lernt man daraus? traue niemals einer frau.

solange wie man sich gut mit ihnen versteht ist alles bestens
und es gibt nichts dran auszusetzen... aber wehe die
partnerschaft/freundschaft bröckelt... dann lernt man seiten
kennen, die man sich niemals vorgestellt hätte.
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28.02.2011 08:28 Uhr von Sneik
 
+35 | -6
 
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echt dreist diese Emanzen
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28.02.2011 08:28 Uhr von Bokaj
 
+34 | -2
 
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@dexion: Ein Vertrag hätte ihm in diesem Fall nicht geholfen. Nur eines:

Die beiden Frauen hätten das Kind adoptieren müssen.
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28.02.2011 08:33 Uhr von PapaDerMandy
 
+28 | -46
 
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28.02.2011 09:09 Uhr von PapaDerMandy
 
+10 | -14
 
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@Heikenpeiken: << scheiss aufs traditionelle familienbild. wer sich gegen selbstinitiierende entwicklung stellt wird von ihr überrollt. >>

Diese Entwicklung wie du sie beschreibst, hat komischerweise erst 1970 angefangen. Also da wo die Moderne angefangen hat. Nein, nichts gegen eine moderne Welt, aber Jahrhunderte Jahre gab es immer nur ein und das selbe Bild. Da hat sich nie was weiterentwickelt.


Ach übrigens: Du scheisst auf dieses Traditionelle Familienbild? Dann verzichtest du wohl gerne auf dein Kind. Es sei denn du bist ne Frau.

[ nachträglich editiert von PapaDerMandy ]
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28.02.2011 09:10 Uhr von Serverhorst32
 
+10 | -18
 
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komische Reaktionen hier Ich verstehe gar nicht wieso sich hier manche aufregen und schreiben „typisch emanzen“ oder jetzt gegen lesbische Frauen hetzen und von Vertrauen sprechen.

Ist es auch typisch Mann so extrem blöd zu sein und sich bei so einem wichtigen Schritt nicht VORHER über die Rechtslage zu informieren?

Ich kann diesen Trottel nur auslachen und hoffen sein Kind wird mal studieren und er zahlt noch 18 weitere Jahre für seine Dummheit.
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28.02.2011 09:23 Uhr von Dark_Itachi
 
+6 | -3
 
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@ heikenpeiken
Ziehe mal nicht die Ossis in den Dreck, nur weil hier ein Querschläger rumrennt....

@ dexion
Ein Vertrag kann auch stillschweigend (konkludent) oder mündlich geschlossen werden, er ist dann lediglich schwerer zu beweisen, aber genauso gültig wie ein schriftlicher Vertrag. Ich gehe bei der Formulierung
"Zwischen den drei Personen wurde vereinbart, dass der Mann sein Kind zwar sehen kann, aber keinen Unterhalt zahlen muss. " einfach davon aus, dass es einen Vertrag gibt. Aber wie Bokaj schon meinte, hilft das auch nicht.

@ Zeus35
Unsere Gesetze gelten (zumindest bei den großen Bundesgesetzen) im weltweiten Vergleich zu den besten. Ich würde also nicht meinen, dass es ein beschissenes Familienrecht ist.

Zum Thema: Wie einmal ein schwieriger Sachverhalt --> Zum Einen ist es ziemlich dumm, seinen Samen unter solchen Voraussetzungen zu spenden. Es ist ja nicht das erste Mal, dass ein Samenspender Unterhalt zahlen muss.
Zum Anderen gilt er lediglich nach § 1592 Nr. 2 BGB als Vater, was ziemlich wackelig ist. Wäre da z.b. ein anderer Mann gekommen, wäre er rein rechtlich gar nicht mehr der Vater.

Leider nimmt das Naive und Gutgläubige der Menschen nicht ab. Es wird also darauf hinauslaufen, dass er selbst daran schuld ist. Hier hätte tatsächlich nur eine Adoption geholfen. Den Unterhalt wird er wohl zahlen müssen.
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28.02.2011 09:36 Uhr von lamm78
 
+16 | -6
 
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guter plan, den nachwuchs besorgt man auserhalb der beziehung und die bezahlung auch.

nichts gegen lesben, aber wenns ums kindeswohl geht sind 2 mütter ... das arme kind

in sagen wir 10 jahren ist das kind in der schule, was meint ihr machen die mitschüler mit dem wenn sie das mit den 2 müttern mitbekommen.
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28.02.2011 10:04 Uhr von Kockott
 
+15 | -1
 
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Sigmund Freud: Auch nach meinem dreißigjährigen Studium habe ich immer noch nicht herausgefunden, was Frauen überhaupt wollen!
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28.02.2011 10:11 Uhr von Johnny Cache
 
+14 | -1
 
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Naja: Rechtlich vielleicht richtig, moralisch aber allerunterste Schublade, wofür ich den beiden wo es nur geht ans Bein pinkeln würde.
Wenn man schon für ein ungewolltes Kind bezahlen soll, dann würde ich auch gleich in die vollen gehen und für das Sorgerecht des Kegels kämpfen. Mit ein bisschen Glück und einem guten Anwalt kann man denen vielleicht das Kind noch wegnehmen.
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28.02.2011 10:25 Uhr von Nordwindx3
 
+4 | -5
 
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OWNED!!
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28.02.2011 10:29 Uhr von Bokaj
 
+5 | -5
 
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Er wollte nicht nur anonymer Samenspender sein. "Ein 52 Jahre alter Mann wünschte sich schon immer ein Kind. Da kam im Jahre 2005 eine Anzeige in einer Zeitung, die ein lesbisches Paar eingestellt hatte, gerade recht. "

Er wollte nicht nur Samenspender sein, sondern auch Vater. Als Vater hat er auch pflichten, aber auch Rechte. Er darf das Kind regelmäßig sehen. Außerdem kann er gemeinsames Sorgerecht erhalten.
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28.02.2011 10:31 Uhr von Nebelfrost
 
+8 | -5
 
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hier sind wohl einige punkte ganz entscheidend, die gegen den mann sprechen, mit denen er sich quasi sein eigenes grab geschaufelt hat:

- der mann selbst hat sich auch ein kind gewünscht und wollte dieses kind sogar regelmäßig sehen. damit ist er nicht nur rein biologischer vater, sondern doch schon etwas mehr

- offenbar lief das ganze nicht über eine seriöse samenbank. denn wenn es über eine samenbank gelaufen wäre, dann wäre der mann von vornherein rechtlich abgesichert gewesen. hinzu kommt, dass bei vielen samenbanken ja auch der spender anonym gehalten wird

- er hätte sich das von vornherein schriftlich geben lassen müssen, dass er für das kind nichts zahlen braucht. mit einer rein mündlichen zusage ist man immer am arsch.

erst recht nicht wenn die zusage von einer frau kommt. denn wie sagt man doch so schön: vertraue keinem, der 5 tage lang blutet, ohne zu sterben. ;-)

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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28.02.2011 10:38 Uhr von quade34
 
+18 | -5
 
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kokott: Frauen wollen in ihrer vom Mann beheizten Höhle sitzen, gut gefüttert werden, mit Vergnügen sich Nachwuchs beschaffen und die Höhle verbarrikadieren, wenn sie keine Lust mehr haben. Gehen sie mal raus, wackeln sie mit dem A.. für den nächsten bekloppten Versorger.
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28.02.2011 11:12 Uhr von Jipii
 
+7 | -11
 
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Eieieiei: Was habt ihr für Weiber kennengelernt, dass ihr so pauschal über Frauen urteilt.
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28.02.2011 11:14 Uhr von morimori
 
+8 | -2
 
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Nicht selber Schuld: 1. Bei arglistiger Täuschung ist man nicht selber Schuld
2. Mit dem Vertrag geht erst mal nicht sicher
3. In dem Alter hat Mann noch nicht mitbekommen, dass wir ein Frauendominierte Gesetzgebung haben , die immer zum Wohl der Frau entscheidet. Das ist dann auch billiger für den Staat.
Jüngere Männer Wissen das.
4. Darum gibt es auch weniger Kinder in Deutschland - Ausnahme moslemische Mitmenschen, dort gilt schon die Scharia ( na ja, noch nicht ganz)

Einzig und alleine sind die 2,5 Jahre ohne Geld eine Möglichkeit ohne Kosten aus der Nummer rauszukommen - da gibt es einschlägige Urteile.
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28.02.2011 11:31 Uhr von SpEeDy235
 
+3 | -6
 
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er hätte vorher: mal jemande fragen sollen, der sich damit auskennt. ein vertrag hätte es mit sicherheit auch getan. nun hat er den salat.
was lehrt uns das? traue niemals einer frau! hier war bestimmt die liebe größer als erst mal einen vertrag aufzusetzen, oder?
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28.02.2011 12:01 Uhr von sv3nni
 
+12 | -2
 
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lol: "es geht um das wohl des kindes"

wohl eher um das der beiden lesben - die koennen jetzt getrost die fuesse hochlegen und einen auf hartz4 machen
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28.02.2011 12:13 Uhr von Nebelfrost
 
+8 | -2
 
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@nep: ich weiß nicht ob das wahr ist, aber sollte das wirklich stimmen, dann ist das nicht nur wieder ein beweis dafür wie krank unser gesetz in dieser hinsicht ist, sondern auch die beiden frauen aus deinem beispiel würden für diese dreistigkeit nach sibieren ins kohlelager gehören. egal ob es nun frauen sind oder nicht.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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28.02.2011 13:35 Uhr von BEBU1
 
+0 | -3
 
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Tja: FAIL!:)
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28.02.2011 14:14 Uhr von Ruthle
 
+5 | -3
 
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Wunschkind: Er hat sich doch ein Kind gewünscht...wieso soll er da nicht etwas für den Unterhalt dazugeben?
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28.02.2011 14:36 Uhr von fallobst
 
+7 | -1
 
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@ judas II, ist schon bestätigt ^^: "wenn ich der kerl wäre, würd ich jetzt zumindest himmel und hölle in bewegung setzen, den bitches das kind wegzunehmen."

Letzter Satz der Quelle:
"Den kleinen David darf er seit einiger Zeit nicht mehr sehen. "

Aber wer hätte jetzt auch etwas anderes erwartet?


Aber ich muss sagen, der Typ ist/war dumm. Laut Quelle ist er Studienrat, aber scheinbar nicht gerade der Hellste. Dass solch eine Vereinbarung des Umgehens vom Kindesunterhalt wertlos ist, hätte ihm auch als Nicht-Juristen klar sein müssen. Aber erst recht hätte er vor solch einem (meiner Meinung nach) wichtigen und einschneidenden Schritt sich mal bei einem Anwalt informieren sollen.

Im Endeffekt selbst schuld. Mir tun eher die Väter leid, die nach einer Scheidung ihr Kind kaum sehen können, nur weil sie Männer sind. Das ist mal eine Diskriminierung, die man abschaffen sollte, anstatt über eine sinnlose Frauenquote zu blabbern, wie es unsere sehr geehrten Politikeraffen machen...

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