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Premier Recep Tayyip Erdogan: Türkisch ist wichtiger als Deutsch

Recep Tayyip Erdogan (56), der Premierminister der Türkei, trat nun im ISS Dome in Düsseldorf vor rund 10.000 Anhängern auf. Bei seiner Rede ging es vorwiegend um Türken und ihre Integration in Deutschland. Vor seinem Auftritt wurden deutsche und türkische Flaggen geschwenkt.

Anwesende Journalisten erhielten in einem anderen Raum eine deutsche Übersetzung. "Unsere Kinder müssen Deutsch lernen, aber sie müssen erst Türkisch lernen", forderte Erdogan. Außerdem erwähnte er, dass sich die Türken integrieren müssen, sie aber niemand von ihrer Kultur abbringen darf.

Zusätzlich warnte er Deutschland vor einer Ausländerfeindlichkeit gegenüber Türken. "Mit großer Beunruhigung" würde dies momentan in der Türkei verfolgt werden. Er forderte deutsche Politiker auf, sich nicht weiter in diesen Aufbausch einzumischen. Seine friedliche Rede dauerte ungefähr 60 Minuten.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsch, Premier, Sprache, Recep Tayyip Erdogan, Türkisch
Quelle: www.bild.de

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41 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2011 07:29 Uhr von supermeier
 
+52 | -9
 
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So lange die Kultur: mit dem GG und dem StGB sowie dem BGB, den Menschenrechten allegemein, der sexuellen Selbstbestimmung und dem Verhalten von zivilisierten Menschen vereinbar ist, gerne.
Aber Schafen auf dem Balkon von Mietwohnungen die Kehle aufschneiden, dazu noch zu blöd, und die armen Viecher dann noch minutenlang darum röcheln und verrecken zu lassen, das als erhaltenswerte Kultur zu verteidigen, macht sie nicht nur zu Verbrechern sondern ist auch noch ethisch äußerst fragwürdig.
Ob da eine Integration funktioniert und ein weitergehender Aufenthalt Sinn macht?

[ nachträglich editiert von supermeier ]
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28.02.2011 07:54 Uhr von Schlafwagenschaffner
 
+50 | -11
 
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Türkisch ist wichtiger als deutsch: Klar, wer Deutschland als Kolonie ansieht, die irgendwann als ´Islamischer Bundesstaat´ an das ´neue´ Osmanische Reich angegliedert wird, von dem anscheinend Erdogan träumt, der kann schon so was fordern. Ob das dann aber auch so kommt, werden erst einmal die Deutschen zu entscheiden haben.
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28.02.2011 08:01 Uhr von Suzaru
 
+48 | -7
 
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Bereicherung der Kultur.....NICHT! Tja,die uns kulturell so bereichernden Araber und Türken können doch garnichts dafür das sie so schlecht integriert sind, das ist doch die Schuld der Politik *ironie ende* :D

Mal im ernst, egal wo man in der Bevölkerung nachfragt, NIEMAND sagt "ohhh ich find es toll die Türken hier zu haben" oder "alles nette Menschen die keinen Ärger machen". Nein, man hört Sätze wie "Blöde Türken" o.Ä. und das kommt nicht von ungefähr. Das hängt alles mit der widerlichen Macho Islam Kultur zusammen, niemand beschwert sich doch über die Chinesen, Inder, Griechen und Italiener in Deutschland.

Man hört auch nichts von griechischen Jugendbanden die Leute Abends abstechen oder verprügeln!
Hätte man nicht vor 40 Jahren Dänen, Schweizer und Belgier hohlen können? Dann wäre Neukölln, Kreuzberg und Wedding heute sicherlich ein nettes Örtchen und keine Gegend in der dicke Frauen, mit Kopftuch und Bart ihre 5 Kinder mit zu Aldi nehmen.
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28.02.2011 08:03 Uhr von Blade020
 
+13 | -58
 
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28.02.2011 08:04 Uhr von Bastelpeter
 
+31 | -3
 
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zuerst tuerkisch Diese kulturbereichernden Verbrecher, die nichtmal die Tuerkei wiederhaben will --- ab nach Hause mit dem Pack, one way! Und das hat nichts mit Radikalismus oder Neonazi zu tun, was ich nicht bin, ich bin fremden Kulturen wie afrikanischen sogar sehr offen gegenueber. Aber die verueben ja auch keine Verbrechen im grossen Stil wie diese "Kulturen".

[ nachträglich editiert von Bastelpeter ]
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28.02.2011 08:16 Uhr von wordbux
 
+25 | -4
 
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Recep Tayyip Erdogan: Der ist ja (fast) so gefährlich wie ein Hassprediger.
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28.02.2011 08:23 Uhr von tuRka51
 
+8 | -52
 
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28.02.2011 08:30 Uhr von erdengott
 
+18 | -2
 
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Erdogan will den Gastarbeiterstatus zurück? Wenn Erdogan den hier lebenden Türkischstämmigen weniger als Einwanderer sieht der sich assimiliert wie andere vor ihm, dann ist das doch ok. Allerdings sind sie dann wieder Gastarbeiter und ein Gastarbeiter geht wieder zurück wenn er keine Arbeit mehr findet.
Wieviel Tausende Erwerbslose werden Erdogan diese Tage auf den Weg zurück in die Türkei begleiten?
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28.02.2011 08:32 Uhr von brainbug1983
 
+18 | -2
 
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Klar, wenns so weiter geht wird hier in 10 Jahren türkisch als Amtssprache eingeführt, dann ist türkisch tatsächlich wichtiger als deutsch...
Ich glaub kaum das jemand vorhat Einwanderer von ihrer Kultur abzubringen, allerdings haben Leute die sich in diesem Land niederlassen sich auch nach uns zu richten, und nicht für alles ne extra-wurst zu erwarten. Wenns dann aber ums Geld geht werden groß die Hände aufgehalten, die restliche Zeit verbringt man dann in Wohngegenden in denen nur gleichgesinnte Leben, sprechen kein Wort deutsch, und die Kinder sind dermaßen rotzfrech das sie denken sich alles erlauben zu können.
Es gibt zum Glück auch ausnahmen die das ganze wirklich ernst sehen und sich auch bemühen, aber die oben genannte Gruppe (die natürlich nicht nur aus türken besteht, ist bei vielen nationalitäten zu beobachten) hat weder interesse an integration, noch an der Kultur unseres Landes, was ich eigentlich vorraussetz wenn ich irgendwo hin auswander. Da gehts schlicht und einfach nur ums Geld. Aber solang das ganze geduldet und finanziert wird wundert mich nix mehr...
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28.02.2011 08:54 Uhr von erdengott
 
+6 | -1
 
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@Blade020: "Ich finde man sollte immer einen Mittelweg gehen und beides nicht vernachlässigen es hat später nur Vorteile."

Klar ist es besser wenn man beides kann. Allerdings fliegt es selbst jemanden der beide Sprache daheim sprechen könnte nicht zu, wie deinen eigenes Beispiel zeigt (wobei "ausreichend" bei Sprachkenntnis natürlich ein dehnbarer Begriff ist). Es gibt auch weniger sprachbegabte Menschen die sich dann im Sprachwirrwarr "verirren" und keine Sprache richtig gut beherrschen.
Auch reden wir nicht mehr nur von den ersten Generationen Muttersprachlern. Sprachliche Feinheiten gehen mit der Zeit verloren bzw haben sich im Sprachmutterland verändert. Sprachen entwickeln sich, Muttersprachler im Ausland sind davon eher abgekoppelt, ab einer bestimmten Generation macht es einfach keinen Sinn mehr die Sprache mit Priorität weiterzugeben.
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28.02.2011 08:54 Uhr von jupiter12
 
+4 | -18
 
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28.02.2011 08:59 Uhr von PeterLustig2009
 
+10 | -7
 
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@Blade020: Dass Problem ist dass her Erdogan in seinen Reden immer wieder dadurch auffällt, dass er sagt man solle sich nciht einengen lassen, man solle genauso leben wie vorher, sich gegen westliche Werte wehren, etc.

Fakt ist ein Türke, Araber oder sonstwas muss sich integrieren. Und dazu gehört auch die deutsche Sprache. Und sorry aber du bist nciht einer von diesen "Deutsch-Türken" weil du bist ja so wie du es schreibst Deutscher auch wenn deine Eltern Türken sind. Da fällt die Integration natürlich leicht bzw du wächst damit auf.

Es geht um die die hier einwandern, sich dann aber lieber nicht integrieren und schlimmstenfalls noch gewaltätig werden.

[...]Ist nicht weiter tragisch denkt man sich man lebt ja in Deutschland aber es ist wirklich sehr ärgerlich wenn man die Sprache seiner Vorfahren nicht richtig kann. [...]
Keine Frage, aber de facto ist es wichtiger sich in dem Land in dem man lebt verständigen zu können als die Sprache seiner Ahnen sprechen zu können
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28.02.2011 09:11 Uhr von U.R.Wankers
 
+5 | -14
 
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Bloed.de... Cruschel Titten und Türkennews...

noch Fragen?
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28.02.2011 09:25 Uhr von Copykill*
 
+17 | -2
 
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@Blade "Nein, ich bin nicht Rechts und kein Nazi": Du hattest den Satz von Zodank so schön zitiert, und dann beigefügt das diese Aussage von jedem zweiten Deutschen kommt.

Ist schon traurig, das man diesen Satz überhaupt verwenden muss, wenn man mal Kritik gegen bestimmte Gruppen äussert.
Daran merkt man das man Kritik nicht mehr äussern kann ohne in die rechte Ecke gedrängt zu werden.
Weil es jedem hier lebenden so eingetrichtert wurde.
"Sagt der Deutsche was gegen Ausländer, dann beschimpfe Ihn einfach als Nazi"
"Macht der Deutsche auf den Amt nicht was du willst, dann beschimpfe Ihn einfach als Nazi"
Denn keiner ist gerne ein Nazi, also versucht der Deutsche fast alles um nicht als Nazi gebranntmarkt zu werden

Es kommt mir vor als würde Bezeichnung "Nazi" von einigen als eine Art Waffe genutzt.


So und jetzt zum eigentlichen Thema.

Ich finde je mehr Sprachen ein Mensch kann desto besser.
Wenn er nicht in der Lage ist, 2 Sprachen gleichzeitig zu lernen, dann ist es immer besser die Sprache des Landes zu erlernen in der man lebt, und vorhat die nächsten Dekaden zu bleiben.

Gute Sprachkenntnisse ist der 1. Schritt und beste Weg zur Integration.
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28.02.2011 09:34 Uhr von GencOsman
 
+4 | -20
 
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28.02.2011 09:43 Uhr von lamm78
 
+18 | -3
 
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dat giebt sicherlich wieder minus punkte, aber trotzdem für mich ist Erdogan ein rassist.


ps. rassismus setzt nicht voraus das man deutscher ist, dumm zu sein reicht aus.
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28.02.2011 09:48 Uhr von CoffeMaker
 
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"„Ich sage noch einmal: Ja zu Integration, nein zu Assimilation.“"

Das bedeutet Aufbau eines Landes in einem Land.
Erdogan ist verheuchelt und verlogen wie viele aus der südlichen Ecke. Ich denke das wirkliche Ziel ist die Übervölkerung und dann ein Satelitenstaat der Türkei.
Na dann Prost Mahlzeit. Das wird noch jede Menge Ärger geben.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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28.02.2011 09:51 Uhr von Copykill*
 
+13 | -3
 
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Und noch ein Zitat zum Thema: Ich zitiere mal aus einem Bericht von "Welt Online"

“Warum gibt es keine deutsche Übersetzung?”, frage ich einen türkischen Kollegen auf der Pressetribüne. “Integration ist keine Einbahnstraße”, antwortet der Kollege. “Heißt das, ich soll Türkisch lernen?” Der Kollege nickt und lacht. “Sie haben mich verstanden!”

=======================
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28.02.2011 09:56 Uhr von losmios
 
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immer der selbe scheiß es wurde alles gesagt und alles probiert... keine noch so ausgefuchste integration wird hier funktionieren, da nur wenige mitbürger scheinbar auch wollen.

So erschließt sich mir: solange die türken hier DE einen geschlossenen kulturkreis haben und sich praktisch innerhalb von DE abnabeln, sind sie nicht integrierbar.. ich muss mich den geflogenheiten andere kulturen auch anpassen wenn ich mich entschließe dort zu leben.. somal denkt so ziemlich ganz DE schlecht über türken.. das kann doch nicht erstrebenswert sein, nich für "sie" und nicht für "uns"...

wenn man das wort deutsch hört, denkt man an: fleißig, pünktich, naiv, auf den mm genau, bratwurst bier.. auch der krieg gehört dazu..

hör ich türke, denke ich: frech, dreißt, arrogant, ignorrant, schläger, gewalt, diebstahl

sry, wenn das jemanden verärgert, aber daran sind sie selber schuld ;)
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28.02.2011 09:58 Uhr von PeterLustig2009
 
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@Gen: Klar sagt Erdo dass man Türkisch UND Deutsch lernen soll wenn man hier leben will/mus wie auch immer. Er sagt aber auch, dass Türkisch die wichtigere Sprache ist und das ist falsch. Denn die Landessprache des Landes wo ich dauerhaft bin, wo ich arbeite, wo ich lebe, dass ist die wichtigste Sprache. Was hilft es mir wenn ich meine Heimatsprache beherrsche aber mich in dem Land wo ich lebe nicht ausdrücken kann?

Finds aber lustig dass du seine Aussage wieder als mißverstanden und fehlinterpretiert darstellen willst :)

[...]Naja, das mal einen Braunen akurat aufzulegen würde implodieren. [...]
What the hell??
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28.02.2011 09:59 Uhr von CrazyWolf1981
 
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Wenn diese: Kultur daraus besteht Frauen schon im Kindesalter zu unterdrücken (hier rennen schon 10 jährige mit Kopftuch rum, das würde kein Kind der Welt machen wenns die freie Wahl hat) und so auch unsere Werte (Grundgesetz, Menschenrechte) verletzen, dann können wir so eine Kultur nicht dulden.
Mittelalterliches Gebahren kann man kaum zur Kultur zählen. Oder sollen wir hier Nazitum auch als Kultur einführen? Glaub dann würden die Türken auch nichts mehr von Kultur um jeden Preis halten.
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28.02.2011 10:46 Uhr von spatenkind
 
+13 | -2
 
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@ GencOsman: "Naja, das mal einen Braunen akurat aufzulegen würde implodieren. "
YOU MADE MY DAY!!! :D
ich kann einfach nichtmehr :D
das beste beispiel dass man DOCH erstmal deutsch lernen sollte. sonst kommt so ein mist dabei raus :D
herrlich! Danke! :D
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28.02.2011 11:00 Uhr von plagiato
 
+0 | -2
 
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ich plagiere gerne: http://www.youtube.com/...
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28.02.2011 11:34 Uhr von Ottoman
 
+2 | -11
 
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Integration ist keine Einbahnstraße! Integration ist keine Einbahnstraße !!!

turkisch lernen ist gut.
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28.02.2011 11:35 Uhr von Alh
 
+7 | -2
 
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Wieso: tolerieren wir, dass sich dieser Wurzelsepp alle paar Jahre vor den Integrationsverweigern stellt und sie gegen das Land aufhetzt in dem sie nie und nimmer ankommen werden? Es ist an der Zeit, dass man solche Auftritte verbietet und wer türkisch leben will, kann dies ganz einfach tun, nämlich in der Türkei, Hier definitiv nicht! Hier wird deutsch gesprochen, hier muss man sich integrieren und dieses Assimilationsgesülze glaubt Erdi nicht mal selber.
Lächerlich dieser Typ wie der sich aufplustert und die Menschen ins Mittelalter zurückholen will.
Wieder ein Argument gegen einen Beitritt in die EU. Mit solchen irren und wirren Ansichten dieses Manneshat dieses Land dort nichts verloren!

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