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Werbung für Shooter-Games in der Kritik und als "pervers" bezeichnet

In einem aktuellen Artikel zum Thema Werbung für Shooter-Games gerät diese stark in die Kritik. Der Artikel bezeichnet die Werbung sogar als "pervers". Auslöser ist das kürzliche PR-Event in München zu Sonys "Killzone 3", das mit einem Polizeieinsatz endete. (ShortNews berichtete)

Insbesondere die Gedankenlosigkeit solcher Auftritte in der Öffentlichkeit wurde kritisiert und warum niemand Fragen nach dem Hintergrund von Spielen und ihren Wurzeln stellt. Neben Unwissenheit und Unrechtsbewusstsein wird hier auch pure Ignoranz seitens der Gamekultur in den Raum geworfen.

Weiterhin wird auch gleich die gesamte Branche an den Pranger gestellt, der Minimalstandards fremd wären und zudem nicht in der Lage dazuzulernen. Als Beispiel wird hier ein "Call of Duty" TV-Spot angesprochen, der mit dem Satz: "There’s A Soldier In All Of Us" endet.


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WebReporter: Sneak-Out
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Kritik, Game, Werbung, Shooter, Killzone 3
Quelle: www.gamelab.ch

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2011 07:52 Uhr von UICC
 
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wer? hat jetzt hier pervers gesagt?
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28.02.2011 16:33 Uhr von Nubis
 
+0 | -0
 
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Oh... wieder Kritik an Shootern, alias "Killerspieler". Habe gar nichts von einem Amoklauf mitbekommen oder habe ich was verpasst? ^^ Na ja... kann das nicht mehr hören, dass die Spiele immer wieder in negative Schlagzeilen geraten. Kümmern sollten sich die Politiker und sonst alle lieber um die jenigen, die wirklich auf der Straße Gewalt ausüben, mit Drogen dealen und den Sozialstaat ausquetschen.

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