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Verbindung zwischen Vitamin-D-Mangel und Allergien bei Kindern nachgewiesen

In einer umfassenden Studie haben amerikanische Ärzte festgestellt, dass eine Verbindung zwischen Vitamin-D-Mangel und einer erhöhten Anfälligkeit für Allergien bei Kindern besteht.

Im Rahmen der Studie wurden die Daten von 3.100 Kindern und 3.400 Erwachsenen aus den Jahren 2005 bis 2006 analysiert.

Während bei Erwachsenen kein Zusammenhang zwischen der Allergieanfälligkeit und dem Vitamin-D-Level im Blut bestand, zeigten Kinder mit niedrigen Vitamin-D-Level allergische Reaktionen auf elf von 17 Allergenen.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Kind, Mangel, Allergie, Verbindung, Vitamin D
Quelle: www.physorg.com
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.02.2011 21:35 Uhr von irving
 
+5 | -1
 
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Die Studie zeigt lediglich, dass es einen Zusammenhang zwischen dem Vitamin D-Mangel und der Allergieanfälligkeit besteht. Ob die letztere allerdings durch den Mangel hervorgerufen wird, bleibt noch nachzuweisen.
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27.02.2011 21:40 Uhr von Getschi2.0
 
+6 | -6
 
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Sorry: Aber es gibt eine Rechtschreibprüfung, Kontrollesen und Checker. Wie schaffen es dann solche Sätze in eine News? ->

"In einer umfassenden Studie haben amerikanisc Ärzte..."
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28.02.2011 11:47 Uhr von photomed
 
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Ursache oder Wirkung oder...? Es gibt einen veritablen Vitamin D-Boom. Seriöse Medien haben das "Sonnenschein-Vitamin D" bereits zum "Wundermittel" hochstilisiert. Allein im vergangenen Jahr sind mehr als 2.500 wissenschaftliche Beiträge in internationalen Fachjournalen zum Thema Vitamin D und Gesundheit erschienen.

Andererseits wehren sich fast schon verzweifelt ärztliche Fachgesellschaften, vor allem natürlich die Dermatologen mit ihrer Sonnen-Phobie, gegen die Behauptungen der Sonnenschein-(Vitamin-)Freunde. Ihr Argument: Auch wenn tausende von epidemologischen etc. Studien die Bedeutung von Vitamin D etwa für die Prävention vieler chronischen "Volkskrankheiten" nahelegen, wirklich "wissen" können wir die Wirksamkeit der Sonne und des Sonnenschien-Vitamins nicht, solange es nicht ausreichend -->klinische Studien gibt.
So auch die Argumentation des US Institute of Medicine (IOM).

Die Wahrheit und die sinnvolle Konsequenz aus dieser Situation liegt, wie gewöhnlich, in der Mitte zwischen "Wundermittel" und "evidenzbasiert oder garnicht":
Die gewaltige Flut epidemologischer Studien "beweist" zwar nicht mit letzter Sicherheit die Wirksamkeit von "Interventionen", also z.B. Verabreichung von Vitamin D3 in täglichen Dosen, bei z.B. Diabetes, MS, Brustkrebs, Depressionen, legt aber eine Wirksamkeit zunehmend nah.

Wenn nun mit mehr Sonne, Solarium oder Pillen mit einer relativ hohen Wahrscheinlichkeit positive Wirkungen erzielt werden, ohne dass das negative Konsequenzen oder relevante Kosten nach sich zieht, ist es zumindest leichtfertig, diese Chance einfach zu ignorieren und dadurch vermutlich viel Leid und viele Milliarden Belastungen des Gesundheitssystems in Kauf zu nehmen!

Tagesaktuelle Berichte über neueste Forschungen zu sonne, UV, Vitamin D und Gesundheit: http://www.SonnenNews.de

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