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Wuppertal: Baby wurde von einem Hund schwer am Kopf verletzt

Ein sieben Monate altes Mädchen, welches die Mutter in die Wohnung ihrer Freundin mitgenommen hatte, wurde von dem Hund der Freundin in den Kopf gebissen.

Das Kind wurde in eine Klinik eingeliefert.

Was mit dem Hund, einem vier Jahre alten Husky-Schäferhund-Mischling, passieren soll, wird vom Ordnungsamt noch entschieden.


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WebReporter: Fox70
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Baby, Hund, Wuppertal, Kopfverletzung
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.02.2011 21:56 Uhr von Freggle82
 
+6 | -0
 
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Mal wieder ein tragischer Fall: bei dem der Hund wohl am wenigsten Schuld trägt.

Ein 7 Monate altes Kind und ein fremder Hund gepaart mit Unachtsamkeit sind eine schlechte Kombination.

Außerdem war es, wie so oft ein gaaanz gefährlicher Listenhund, oder etwa doch keiner?! Zu blöd, das so viele Unfälle mit Hunden passieren, die nicht auf dieser ominösen Liste stehen.
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27.02.2011 22:20 Uhr von supermeier
 
+6 | -0
 
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Wieso mit dem Hund passiert: Die Frage ist doch eher wasmit der unfähigen Mutter passiert.
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28.02.2011 01:05 Uhr von Babykeks
 
+2 | -3
 
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Wieder mal ein Fall von "Der macht nix.": Wieder mal ein Fall von "Der macht nix."

Auch wenn ein Hund noch nie etwas in die Richtung gemacht hat, ist das trotzdem keine Entschuldigung für den Halter, nachlässig zu sein oder theoretisch mögliche(!) Gefahren verharmlosend zu ignorieren.

Die Konsequenzen - falls(!) etwas passiert - können einfach zu schlimm sein.

Meine Eltern haben auch einen Hund, aber sie würden ihn niemals an jemandem hochspringen lassen oder ihn von der Leine lassen, wenn derjenige nicht explizit mit ihm spielen etc. will.

Leider habe ich fast ausschließlich die Erfahrung gemacht, dass andere Hundebesitzer kein Problem darin sehen, dass ihre Hunde an anderen hochspringen. Es wird dann sogar eher noch rumgemotzt, wenn man nicht vor Freude in die Luft springt, wenn einem ein unangeleintes Kalb das hart verdiente neue Kleid versaut.

"Der will nur spielen." Dieser Satz ist bezeichnend für das Problem mit den Hunden. Es sind nicht die Tiere, die sind wirklich eine Bereicherung für ein Menschenleben. Es sind leider immer die Halter...

Und ich schließe mit dem Beileid an das Kind und der Hoffnung, dass es keine bleibenden Schäden erlitten hat - psychisch wie physisch.
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28.02.2011 11:20 Uhr von Seridur
 
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danke babykeks: ueber eine anekdote ueber springende hunde, die mit der sache hier rein gar nichts zu tun hat.
wie schon von anderen gesagt laesst man keinen hund unbeaufsichtigt mit einem kleinkind (vor allem wenn der hund nicht mals an kinder gewoehnt ist) in einem raum. punkt, aus. mein hund hat noch nie gebissen und nie anzeichen dafuer gezeigt, trotzdem wuerde ich die nicht allein mit einem kind lassen.
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28.02.2011 23:49 Uhr von Babykeks
 
+1 | -0
 
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danke Seridur: danke Seridur ueber eine anekdote ueber [Hunde, die unbeaufsichtigt mit einem Kleinkind alleine in einem Raum sind], die mit der sache hier rein gar nichts zu tun hat.


Ich hab mal mit Absicht deine Worte benutzt - vielleicht kannst du mir dann ja erklären, woher du weisst, dass der Hund unbeaufsichtigt war oder gar alleine mit dem Kind. Denn wenn du das nicht weisst, dann hat deine Anekdote genauso viel mit der Sache zu tun wie meine... ;)

Aber gerne erkläre ich dir den Zusammenhang zu meiner "Anekdote": Viele Hundehalter verharmlosen die Gefahren, die von ihren Tieren ausgehen. Das tust du offensichtlich nicht - und damit gehörst du eben zu den Haltern, die mit ihren Hunden umgehen können.
Und in diesem speziellen Fall hat sich der Hundehalter wohl kaum genug Gedanken darüber gemacht, was passieren kann - sonst wäre es sicherlich nicht dazu gekommen.

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