28.02.11 06:12 Uhr
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Apples Thunderbolt besitzt eine wesentliche Schwachstelle

Apple stellte jüngst seine neuen MacBook Pros vor. Ein entscheidendes Feature ist die Thunderbolt-Schnittstelle.

Allerdings hat diese auch einen Nachteil. Experten kritisieren eine mangelnde Absicherung gegen potenziell gefährliche Endgeräte. So soll sich das angeschlossene Gerät nicht als "Slave" sondern als eigenständiger "Master" beim MacBook anmelden.

Dies war auch schon beim ehemaligen Firewire-Anschluss so, wo das angeschlossene Gerät auf den Arbeitsspeicher zugreifen konnte. Experten warnen nun, das man dadurch mithilfe externer Geräte Spionage an Apples MacBook betreiben könne.


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WebReporter: V-Rodlesberger
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Kritik, Apple, Warnung, Schwachstelle, Thunderbolt, Macbook Pro
Quelle: www.heise.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2011 06:12 Uhr von V-Rodlesberger
 
+1 | -4
 
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Natürlich ist die Thunderbolt-Technologie noch recht neu und es gibt erst wenige Geräte, die überhaupt eine solche Schnittstelle unterstützen. Allerdings sollte sich Thunderbolt ähnlich wie USB standardisieren, müsse man noch ein wenig an der Kommunikation arbeiten.
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28.02.2011 07:50 Uhr von Payne1990
 
+17 | -0
 
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Thunderbold von Apple?? xD: "Thunderbolt" ist nicht von Apple sondern von Intel es hieß davor "Light Peak"
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28.02.2011 08:03 Uhr von Payne1990
 
+6 | -0
 
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@Chorkrin: Light Peak jetzt Thundebold wurde ja von Intel entwickelt um alle anderen dinge abzulösen

geplant war das USB, eSATA, Firewire und alles andere wie chinch, klinke, HDMI, DisplayPort, DVI und was es noch so alles gibt abzulösen...

so das in zukunft alle technischen geräte nur noch mit dem normalen Netzstecker für strom Light Peak (Thunderbold) für die daten ausgestattet wird
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28.02.2011 08:48 Uhr von yoyoyo
 
+4 | -5
 
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sie brauchen: einen Grund ihren Mist teurer zu verkaufen! :)
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28.02.2011 09:41 Uhr von ako82
 
+3 | -3
 
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ähhhmm Thunderbolt ist Apples Version der Light Peak Technik von Intel!
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28.02.2011 09:46 Uhr von cav3man
 
+3 | -0
 
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ako82: Ähhhhhhhhhhhhhhhhmmm Thunderbolt ist der Name der Schnittstelle von Intel ... Light Peak war der Codename des Projektes von Intel.
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28.02.2011 10:17 Uhr von V-Rodlesberger
 
+2 | -2
 
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@all: Selbstverständlich ist es Intels Technik und nicht die von Apple, aber Apple hat diese Technologie als erstes verbaut und eben auch die Anschlüsse verändert (DisplayPort, vorher wars eine USB-Form) - Und deshalb "Apples Thunderbolt", weils eben noch kein anderer hat.
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28.02.2011 10:45 Uhr von Payne1990
 
+4 | -0
 
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@ako82: woher hast du denn den mist?? oO

nur weil Apple die technik als erstes einsetzt heißt das nicht das sie von Apple stammt xD

Thunderbold wirst du in zukunft noch in vielen anderen dingen sehen die nicht nen angefressenen apfel auf der rückseite haben
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28.02.2011 11:56 Uhr von bimmelicous
 
+3 | -1
 
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also: Im Gegensatz zu den meisten anderen Herstellern hat sich Apple früh von USB 3 abgekehrt und ZUSAMMEN MIT INTEL an LightPeak/Thunderbolt gearbeitet. Das kam vor allem Intel entgegen, da kein Hersteller diese Technologie will/ wollte.

Diesen Port als einen "Schwachsinn, damit Apple weiterhin die Geräte maßlos überteuer wird" zu betiteln würde ich nicht machen. Und wer behauptet er sei unnötig, da Platten gar nicht Geschwindigkeit bringen zeigt, dass er keine Ahnung hat.
An Thunderbolt kann man eben alles anschließen und nicht nur Platten. Zudem kann man bis zu 6 Geräte in Folge schalten. Somit wird man irgendwann nur noch einen einzigen Stecker haben.
Aber wem sag ich das.
Die meisten hier lieben ja ihre VGA, DVI, HDMI, 17 USB 2+3 +mini und micro, fire 400+800 in groß und klein, SD und CF slots und was weiss ich was eure laptops alle habe. Und sich dann wundern wenn die Teile 2 Meter dick sind.

Ich freue mich auf Thunderbolt. Im Gegensatz zu USB 3 ist das eine Weiterentwicklung mit Hirn..

danke für die "-", liebe Nullchecker..
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28.02.2011 13:39 Uhr von MarkiMark
 
+2 | -0
 
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@bimmelicous: Erstens:
Haben immerhin beispielsweise alle neuen Smartphones einen Micro-USB Port zum laden und synchronisieren, was Apple nicht hat.
Daher folgt zweitens:
Ich glaube Apple hat gerade an der Technik Interesse, da sie die von dir genannten Vorteile bietet, allerdings kein anderer Hersteller bereit ist sie anzubieten.
Somit hat Apple nämlich hauptsächlich den Vorteil die Preispolitik für diese Artikel zu gestalten (zumindest bis/falls die anderen Hersteller nachziehen).

Nun gebt mir die "verdienten" Minus Bewertungen, aber einen Hersteller der im Jahr 2009 die Funktion mit dem Handy Videos zu drehen als neu angepriesen hat, kann ich nicht als Innovationsbegeisterten Hersteller für voll nehmen.
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28.02.2011 14:22 Uhr von bimmelicous
 
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@MarkiMark: Apple wird sich ebenso wie alle anderen Handy-Herstellen an dem EU-Beschluss beteiligen. Jedoch werden sie den USB port nicht direkt verbauen, sondern anhand eines Adapters mitliefen. Und das finde ich um einiges besser, da der Dock-Connector seit Jahren bei iPods und iPhones standard ist und ich somit überalls mein Handy laden kann, weil jeder irgendwo einen iPod oder ein iPhone hat. Zumindest in meinem Bekanntenkreis. Zudem bietet der Anschluss um einiges mehr als ein simpler Micro-USB-Anschluss..

Andere Hersteller werden sehr wohl bereit sein, Thunderbolt anzubieten. Siehe zum Beispiel FireWire. Jahrelang war das der einzige Anschluss an digitalen Videokameras, um das gedrehte Material zu loggen.
Und Apple hat lediglich den Einfluss auf die Preisgestaltung bei den eigenen Geräten. Und die neuen Laptops sind dadurch nicht teurer geworden. Zumindest nicht merklich durch den Thunderbolt.

Und Apple hat im Jahr 2009 die Videofunktion NICHT als neu angepriesen, sie wurde lediglich erstmals im iPhone angeboten was FÜR APPLE neu war. Deine eigene Interpretation ist nicht Maß der Dinge..
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02.03.2011 15:22 Uhr von bimmelicous
 
+0 | -0
 
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@rogman: der Leidtragende ist eben genau NICHT der Kunde. Dem geht es ja bisher sehr gut mit dem Dock Connector. Wenn sich das ändern würde, wäre der Kunde leidtragende aber so ist er genau das Gegenteil...

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